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22-jähriger Kletterer stürzt 130 Meter in den Tod
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Die Zeit14.06.2026Welt1 dk okumaGermany

22-jähriger Kletterer stürzt 130 Meter in den Tod

Auf einen Blick

  • Ein 22-jähriger Kletterer ist im Karwendelgebirge bei Mittenwald rund 130 Meter abgestürzt und gestorben.
  • Ein Felsabbruch war die Ursache.
  • Der Mann war mit einem Begleiter unterwegs.

KI-generierte Zusammenfassung

Warum es wichtig ist

Ein 22-jähriger Kletterer ist im Karwendelgebirge bei Mittenwald tödlich verunglückt, nachdem sich ein Fels gelöst hatte, der ihm als Halt diente. Er stürzte rund 130 Meter.

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Bei einem Bergunfall im Karwendelgebirge bei Mittenwald (Landkreis Garmisch-Partenkirchen) ist ein 22 Jahre alter Kletterer circa 130 Meter abgestürzt und dabei tödlich verunglückt.

Nach derzeitigem Ermittlungsstand sei es zum Abbruch eines Felsens gekommen, der dem Kletterer als Halt gedient hatte, teilte die Polizei mit.

Der junge Mann war zuvor mit einem gleichaltrigen Begleiter auf einen Gipfel geklettert und hatte dabei anspruchsvolle und teils ausgesetzte Kletterstellen gemeistert.

Nachdem er sich eine Seillänge abgeseilt hatte, versuchte er den Angaben zufolge, den Abstieg in leichterem Gelände ohne Seilsicherung fortzusetzen.

Dabei sei es zu dem Felsausbruch gekommen, woraufhin der 22-Jährige etwa 130 Meter über steiles und felsdurchsetztes Gelände stürzte.

Als die Einsatzkräfte der Bergwacht und ein Notarzt am Samstag per Rettungshubschrauber eintrafen, konnten sie nur noch den Tod des jungen Mannes feststellen.

Beide Männer waren den Angaben zufolge für die geplante Tour entsprechend ausgerüstet gewesen.

Offene Fragen

  • War die Ausrüstung mangelhaft?
  • Gab es Warnungen vor instabilen Felsen?

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This article was originally published by Die Zeit.

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