Der libanesische Präsident Aoun diskutierte mit Papst Leo
KI-generierte Zusammenfassung
Bei dem Treffen wurden das Rahmenabkommen zwischen dem Libanon und Israel sowie die politischen und wirtschaftlichen Herausforderungen, vor denen der Libanon steht, erörtert.
Im Apostolischen Palast im Vatikan besprach Aoun mit Papst Leo XIV. die Lage im Libanon und die regionalen Entwicklungen sowie die Bedeutung der Unterstützung der Stabilität und die Formel für das Zusammenleben im Land.
Der libanesische Präsident brachte seine Hoffnung zum Ausdruck, dass die diplomatischen Bemühungen des Vatikans weiterhin die Forderungen des Libanon unterstützen und die Stabilität angesichts der politischen, wirtschaftlichen und sicherheitspolitischen Herausforderungen, vor denen das Land steht, stärken würden.
Aoun forderte außerdem internationale Maßnahmen, um Druck auf Israel auszuüben, die im Rahmenabkommen enthaltenen Verpflichtungen umzusetzen und die anhaltenden Angriffe und Verstöße auf libanesischem Territorium zu stoppen, und betonte die Notwendigkeit, die Souveränität und Sicherheit des Libanon zu schützen.
Er forderte die Unterstützung des Libanon, um einen vollständigen israelischen Rückzug aus den besetzten libanesischen Gebieten zu erreichen, um den Wiederaufbau dessen vorzubereiten, was Israel zerstört hat, und die Rückkehr der Vertriebenen in ihr Land und ihre Dörfer.
Aoun betonte, dass diese Schritte mit der Ausweitung der Autorität des libanesischen Staates auf sein gesamtes Territorium und der Beschränkung der Entscheidung über Krieg und Frieden in seine Hände einhergehen müssten, da dies die einzige Möglichkeit sei, Sicherheit und Stabilität an den Grenzen zu erreichen.
Der Vatikan begrüßte seinerseits die Unterzeichnung des Rahmenabkommens zwischen dem Libanon und Israel und brachte seine tiefe Besorgnis über die Schwierigkeiten bei seiner Umsetzung zum Ausdruck.
Aoun wird Papst Leo vorgestellt

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