ADAC-Studie: Österreich-Modell treibt Spritpreise in die Höhe
Einmalige Preiserhöhung um 12 Uhr führt zu höheren Kraftstoffkosten – Zeitfenster für günstiges Tanken verkürzt
Auf einen Blick
- Der ADAC hat das seit 1.
- April 2026 geltende Österreich-Modell für Kraftstoffpreise analysiert und kommt zu einem negativen Ergebnis: Trotz der Regel, die nur eine tägliche Preiserhöhung um 12 Uhr erlaubt, sind die Spritpreise an deutschen Tankstellen deutlich gestiegen.
- Super E10 verteuerte sich um 12 Uhr um durchschnittlich 9 Cent, Diesel um 10,5 Cent pro Liter.
KI-generierte Zusammenfassung
Der ADAC hat das seit 1. April 2026 geltende Österreich-Modell für Kraftstoffpreise analysiert und kommt zu einem negativen Ergebnis: Trotz der Regel, die nur eine tägliche Preiserhöhung um 12 Uhr erlaubt, sind die Spritpreise an deutschen Tankstellen deutlich gestiegen. Super E10 verteuerte sich um 12 Uhr um durchschnittlich 9 Cent, Diesel um 10,5 Cent pro Liter. Das Zeitfenster zum Tanken unterhalb des Tagesdurchschnitts hat sich verkürzt. Nur 21 Prozent der Befragten bewerten die neue Regel positiv, 42 Prozent sind enttäuscht.




