Gwangju Biennale Foundation sagt, sie sei nicht an politischer Zensur beteiligt, Kulturministerium: Südkoreas Aussage ist offensichtlich falsch
Kontroverse über Namensänderung des Taiwan-Pavillons löst Konfrontation über die Taiwanstraße aus
Auf einen Blick
- Die südkoreanische Gwangju Biennale Foundation behauptete, dass das National Taiwan Museum of Fine Arts als Institution teilnahm, nannte den Namen der Institution in Übereinstimmung mit den Vorschriften und bestritt politische Zensur.
- Das Kulturministerium konterte und erklärte, die Aussage Südkoreas sei falsch.
- In den Vorschlägen und Verträgen für den Taiwan-Pavillon wurde immer „Taiwan-Pavillon“ verwendet, was durch Briefe unterstützt wurde.
KI-generierte Zusammenfassung
Warum es wichtig ist
Die Gwangju Biennale ist eine internationale Kunstausstellung, und die Kontroverse um die Namensänderung des Taiwan-Pavillons hat auf beiden Seiten der Taiwanstraße einen Streit über die politische Sensibilität ausgelöst.
(Zentrale Nachrichtenagentur, Taipeh, 19.) Die südkoreanische Gwangju Biennale Foundation gab heute eine Erklärung heraus, in der sie erklärte, dass das Nationalmuseum der Schönen Künste dieses Jahr eine Ausstellungsvereinbarung als „institutioneller Teilnehmer“ unterzeichnet und den Pavillon gemäß den Vorschriften mit dem Namen der Institution gekennzeichnet habe, und bestritt, dass es sich um „politische Zensur“ handele. Das Kulturministerium antwortete, dass die Aussage Südkoreas offensichtlich falsch sei. Der Taiwan-Pavillon wurde im Juni plötzlich umbenannt und der gesamte Prozess wurde durch Korrespondenz unterstützt. ...(vollständiger Inhalt) ...1150819
Worauf zu achten ist
KI-Ausblick — Möglichkeiten, keine Fakten
Der Streit könnte sich auf den künftigen kulturellen Austausch und die Zusammenarbeit über die Taiwanstraße auswirken
Wahrscheinlich · Innerhalb von Monaten
Offene Fragen
- Zukünftige Arrangements für den Taiwan-Pavillon in der Ausstellung





