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AfD bleibt in Umfrage stärkste Kraft vor der Union
Politik
Die Welt23.06.2026Politik1 dk okumaGermany

AfD bleibt in Umfrage stärkste Kraft vor der Union

Auf einen Blick

  • Die AfD führt laut einer aktuellen Wahlumfrage mit 27 Prozent, während die Union auf 22 Prozent steigt.
  • Die FDP würde mit 4 Prozent den Einzug in den Bundestag verpassen.
  • Das Wählerpotenzial der AfD ist mit 28 Prozent geringer als das der anderen Parteien.

KI-generierte Zusammenfassung

Warum es wichtig ist

Die AfD liegt in einer aktuellen Wahlumfrage weiter vor der Union. Die FDP verliert laut der repräsentativen Umfrage des Markt- und Meinungsforschungsinstituts Forsa im Auftrag von RTL Deutschland einen Punkt und würde mit 4 Prozent den Einzug in den Bundestag verpassen.

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Die AfD liegt in einer aktuellen Wahlumfrage weiter vor der Union. Im RTL/ntv-Trendbarometer (16. bis 22. Juni) landet die Partei unverändert bei 27 Prozent, während die Union im Vergleich zur Vorwoche um einen Punkt auf 22 Prozent zulegt.

Die FDP verliert laut der repräsentativen Umfrage des Markt- und Meinungsforschungsinstituts Forsa im Auftrag von RTL Deutschland einen Punkt und würde mit 4 Prozent den Einzug in den Bundestag verpassen.

Die Werte aller anderen Parteien haben sich laut der Umfrage im Vergleich zur Vorwoche nicht verändert: Die SPD erreicht 12 Prozent. Die Grünen liegen laut dem Trendbarometer weiter bei 15 Prozent, die Linke bei 11 Prozent.

Die Zustimmungswerte zum BSW liegen den Angaben zufolge weiter knapp über der statistischen Fehlertoleranz von 2,5 Prozent. Ein Viertel der Befragten (25 Prozent) will entweder nicht wählen oder ist noch unentschlossen.

Die Umfragewerte zeigten aber nur einen Teil des möglichen Wählerpotenzials der Parteien, heißt es im Trendbarometer. 45 Prozent könnten sich grundsätzlich vorstellen, die Union zu wählen – der Wert der SPD liegt mit 46 Prozent sogar noch einen Punkt höher. Die Grünen haben den Angaben zufolge ein Wählerpotenzial von 39 Prozent. 30 Prozent könnten sich vorstellen, die Linke zu wählen und 29 Prozent die FDP.

Anders die Situation bei der AfD: Ihr Wählerpotenzial liegt lediglich bei 28 Prozent – es gibt also deutlich geringere Mobilisierungsreserven als bei den anderen Parteien. Von denjenigen, die nicht AfD wählen würden, ist für viele denkbar, ihre Stimme auch einer anderen Partei zu geben – für die AfD würden sich von diesen Menschen allerdings nur 8 Prozent entscheiden.

Worauf zu achten ist

KI-Ausblick — Möglichkeiten, keine Fakten

  • FDP verpasst Einzug in den Bundestag

    Wahrscheinlich · Innerhalb von Wochen

Offene Fragen

  • Wie werden sich die Umfragewerte weiter entwickeln?
  • Welche Faktoren beeinflussen das Wählerpotenzial der AfD?

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This article was originally published by Die Welt.

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