AfD-Thüringen will Unvereinbarkeitsliste überarbeiten - Höcke fordert enge Extremismusdefinition
Neue Definition soll nur Organisationen mit gewalttätigem Ziel einschränken, Verjährungsfrist für ehemalige Mitgliedschaften
Auf einen Blick
- Der Thüringer AfD-Landesvorsitzende Björn Höcke will die Unvereinbarkeitsliste der AfD überarbeiten.
- Eine neue, enge Extremismusdefinition soll nur Organisationen mit gewalttätigem Ziel einschränken.
- Zudem soll eine Verjährungsfrist für ehemalige Mitgliedschaften in extremistischen Vereinigungen eingeführt werden.
KI-generierte Zusammenfassung
Der Thüringer AfD-Landesvorsitzende Björn Höcke will die Unvereinbarkeitsliste der AfD überarbeiten. Eine neue, enge Extremismusdefinition soll nur Organisationen mit gewalttätigem Ziel einschränken. Zudem soll eine Verjährungsfrist für ehemalige Mitgliedschaften in extremistischen Vereinigungen eingeführt werden.




