Alexander Zverev über Knieverletzung nach Wimbledon-Finale: "Nicht so schlimm"
Auf einen Blick
- Alexander Zverev zog sich im Wimbledon-Finale gegen Jannik Sinner eine Knieüberdehnung zu.
- Trotz der Schwellung kann er normal gehen und glaubt nicht an einen Bruch.
- Er verlor das Match nach vier Sätzen.
KI-generierte Zusammenfassung
Alexander Zverev zog sich im Wimbledon-Finale gegen Jannik Sinner eine Knieüberdehnung zu. Trotz der Schwellung kann er normal gehen und glaubt nicht an einen Bruch. Er verlor das Match nach vier Sätzen. Bundeskanzler Friedrich Merz unterstützte ihn vor Ort.


