Newsgather
ZurückAmtliche Hitzewarnung für Deutschland: DWD prognostiziert extreme Wärmebelastung und Unwetter
Amtliche Hitzewarnung für Deutschland: DWD prognostiziert extreme Wärmebelastung und Unwetter
In Entwicklung
Tagesschau Inlandvor 6 StundenEnvironment1 Min. LesezeitGermany

Amtliche Hitzewarnung für Deutschland: DWD prognostiziert extreme Wärmebelastung und Unwetter

Auf einen Blick

  • Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat eine amtliche Hitzewarnung für weite Teile Deutschlands herausgegeben, mit teils extremer Wärmebelastung in der Landesmitte und im Süden.
  • Ab Dienstag werden zudem örtlich Schauer und Gewitter, teils unwetterartig, erwartet.
  • Die Hitze lässt nach Wochenmitte leicht nach.

KI-generierte Zusammenfassung

Warum es wichtig ist

Der DWD gibt Hitzewarnungen heraus, wenn eine starke Wärmebelastung erwartet wird und sich Wohnräume nachts nicht ausreichend abkühlen können, basierend auf der "gefühlten Temperatur".

Schriftgröße

Auch in der neuen Woche wird es in Deutschland heiß. In den kommenden Tagen gilt für weite Teile Deutschlands eine amtliche Hitzewarnung. Vor allem in weiten Teilen der Landesmitte und im Süden sei die Wärmebelastung teils extrem, warnte der Deutsche Wetterdienst (DWD). Nur im Norden bleibt es demnach etwas entspannter.

Während am Montag für den Großteil der Republik noch die Hitzewarnstufe eins gilt, prognostiziert der DWD am Dienstag für viele Regionen vor allem in Mittel- und Ostdeutschland die Warnstufe zwei. Das geht aus dem Hitzewarnsystem des DWD hervor.

Schutz vor der Hitze: Wenig Sonne, viel Trinken

Nach Angaben des Wetterdienstes werden Hitzewarnungen herausgegeben, wenn eine starke Wärmebelastung erwartet wird und sich Wohnräume nachts nicht ausreichend abkühlen können. Grundlage ist die "gefühlte Temperatur", die am frühen Nachmittag etwa 32 Grad überschreiten muss. Ab 38 Grad warnt der DWD vor einer "extremen Wärmebelastung".

Dem DWD zufolge sollte bei einer Hitzewarnung die direkte Sonne möglichst gemieden werden. Körperliche Aktivitäten im Freien sollten auf die frühen Morgenstunden verschoben werden. Der Wetterdienst empfiehlt außerdem regelmäßiges Trinken, leichte Kleidung, leichte Mahlzeiten und den Verzicht auf Alkohol. Wohnräume sollten vor Sonne geschützt und gelüftet werden, wenn es draußen kühler ist.

In einigen Regionen ziehen Unwetter auf

Ab Dienstag wird es heiß und nass. Der DWD rechnet örtlich mit Schauern und Gewitter. In Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg und Berlin sind Starkregen, Sturmböen und Hagel möglich. Es kann auch zu Unwettern kommen. Von Südwesten ziehen demnach ebenfalls Schauer und kräftige bis schwere Gewitter heran, die örtlich wieder unwetterartig ausfallen könnten.

Auch am Mittwoch soll es weiterhin heiß bleiben, Gewitter und Unwetter sind laut der Prognose des DWD vereinzelt möglich. Am Tag verlagere sich das Gewitterrisiko in Richtung Süden und Osten. Die große Hitze ist nach der Wochenmitte dann erst mal überstanden: Am Donnerstag werden noch bis zu 30 Grad erwartet, am Freitag bis zu 28 Grad. „Wirklich kühl wird es aber auch in den Folgetagen nicht“, so der DWD.

Worauf zu achten ist

KI-Ausblick — Möglichkeiten, keine Fakten

  • Am Dienstag gilt für viele Regionen in Mittel- und Ostdeutschland Hitzewarnstufe zwei, begleitet von örtlichen Schauern und Gewittern, die sich am Mittwoch nach Süden und Osten verlagern.

    Sehr wahrscheinlich · Innerhalb von Tagen

  • Nach der Wochenmitte lässt die große Hitze nach, mit erwarteten Temperaturen von bis zu 30 Grad am Donnerstag und 28 Grad am Freitag.

    Sehr wahrscheinlich · Innerhalb von Tagen

Offene Fragen

  • Welche Städte sind am stärksten betroffen?
  • Gibt es spezifische Zeitfenster für die Unwetter?
  • Wie lange hält die erhöhte Luftfeuchtigkeit an?

Verwandte Themen

This article was originally published by Tagesschau Inland.

Ähnliche Meldungen

Mehr zu diesem Themahitze