Arabellahaus in München: Umbau statt Abriss
Auf einen Blick
- Die Bayerische Hausbau plant, das Arabellahaus in München nicht abzureißen, sondern zu sanieren und zu erweitern.
- Das Projekt im Stadtbezirk Bogenhausen soll erheblichen Mietwohnraum schaffen, teils zu preisgedämpften Konditionen.
KI-generierte Zusammenfassung
Warum es wichtig ist
Die Bayerische Hausbau hat ihre Pläne für das Arabellahaus geändert und wird das Gebäude nun kernsanieren und erweitern, anstatt es abzureißen und neu zu bauen.
Es wäre ein gigantischer Gebäudeabriss geworden, nun wird es eines der größten Umbauprojekte Münchens: Die Bayerische Hausbau hat sich von dem Plan verabschiedet, das ikonische Arabellahaus durch einen Neubau zu ersetzen. Stattdessen will das Immobilienunternehmen aus Pullach das 75 Meter hohe und 150 Meter lange Gebäude im Arabellapark im Stadtbezirk Bogenhausen kernsanieren und erweitern – und dabei ein erhebliches Plus an Mietwohnraum schaffen, teils zu preisgedämpften Mieten.
Offene Fragen
- Wie viele Wohnungen entstehen genau?
- Wie hoch sind die preisgedämpften Mieten?




