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Armut in Schwerin: Zwischen Tafel und Caritas
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Armut in Schwerin: Zwischen Tafel und Caritas

Auf einen Blick

  • In Schwerin kämpfen Menschen mit Altersarmut und geringen Einkommen um ihr Überleben.
  • Die Tafel und die Caritas bieten Unterstützung, doch die Probleme wie Schulden, Wohnungslosigkeit und Drogenmissbrauch nehmen zu, insbesondere bei jungen Menschen.

KI-generierte Zusammenfassung

Warum es wichtig ist

In Schwerin, Mecklenburg-Vorpommern, kämpfen viele Menschen, darunter Migranten und "Wendeverlierer", mit Altersarmut und geringen Einkommen. Die "Tafel" und die Caritas bieten essenzielle Unterstützung, doch die soziale Notlage verschärft sich.

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Für einen Beutel mit ein paar Kartoffeln und Möhren stellen sie sich in eine lange Schlange. Es sind viele Leute, langsam rücken sie in die Petruskirche in Schwerin vor. Drinnen gibt es die Beutel. Je einen pro Person im Haushalt. Unter den Besuchern der „Tafel“ sind viele Migranten, hauptsächlich Ukrainer und Russen, aber auch viele Deutsche. Neunzig Prozent derjenigen, die herkommen, sind von Altersarmut betroffen, sagt Marcus Wergin. Er ist Sozialarbeiter in der evangelischen Petrusgemeinde. Ein resoluter Mann mit kurzen grauen Haaren und schwarzem T-Shirt.

Auf den Tischen in dem großen Raum stehen frische Rosen. Bei der „Tafel“ helfen rund 30 Ehrenamtliche mit. Viele von ihnen haben einen Migrationshintergrund, nehmen nach der Ausgabe selbst eine Tüte mit Lebensmitteln mit. Die meisten leben vor Ort, im Stadtteil Großer Dreesch. Wer sich hier eine Tüte mit Lebensmitteln hole, habe oft eine normale Erwerbsbiographie gehabt, sagt Wergin. Die Leute hätten etwa als Postmitarbeiter, Bürofachkraft, Melker gearbeitet. Viele hätten zu DDR-Zeiten auch einen Bruch ihrer Erwerbsbiographie erlebt, seien das, was man „Wendeverlierer“ nenne. Und nun reiche die Rente nicht.

Höhere Armutsquote, geringere Einkommen

Die Armutsquote im Mecklenburg-Vorpommern liegt laut Paritätischem Wohlfahrtsverband deutlich über dem Bundesschnitt. In keinem anderen Bundesland sind die Einkommen so gering. Der Jahresbruttolohn lag hier 2025 durchschnittlich bei 40.500 Euro. In Hamburg waren es 57.300. Zudem dürfte kaum wo so wenig vererbt werden wie im Nordosten; in DDR-Zeiten konnten die Menschen kaum Rücklagen bilden und Mecklenburg-Vorpommern ist weiterhin in großen Teilen strukturschwach.

Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD) setzte sich zuletzt im Wahlkampf massiv für Menschen mit niedrigen Löhnen und kleinen Renten ein. Scharf kritisierte sie das Aus für den Tankrabatt. Nachdem dieser endete, forderte sie weitere Entlastungen, etwa einen Preisdeckel beim Sprit.

Im September wird in Mecklenburg-Vorpommern der Landtag neugewählt, Schwesigs SPD steht in den Umfragen bei 28 Prozent, die AfD bei 35, die CDU nur bei zehn Prozent. Um aufzuholen, riskiert Schwesig Streit mit den Genossinnen und Genossen in Berlin, geht auf große Distanz zu ihrer Bundespartei. Schwerpunkt ihres Wahlkampfs in Mecklenburg-Vorpommern sind die Themen Wirtschaft und Löhne; Rentenkürzungen passen da nicht ins Bild.

Schwesig riskiert den Krach mit den Genossen in Berlin

Die Pläne der großen Koalition, die Rente mit 63 abzuschaffen, lehnt Schwesig ab. Dabei hatte die SPD-Führung die Vorschläge der Rentenkommission gelobt und vorgegeben, das Paket doch bitte in Gänze umzusetzen. Schwesig aber will es aufschnüren. Sie halte es für ungerecht, wenn Menschen, die 45 Jahre gearbeitet und eingezahlt hätten, nicht mehr in Frührente gehen könnten, sagte sie kürzlich. Die gesetzliche Rente sei existenziell in Mecklenburg-Vorpommern, so wie im gesamten Osten. Dort hätten viele Menschen weder Betriebsrente noch eine private Altersvorsorge.

Die Armut zeigt sich in Mecklenburg-Vorpommern wohl nirgendwo so drastisch wie auf dem Großen Dreesch, dem großen Plattenbaugebiet im Süden der Landeshauptstadt Schwerin. Der Stadtteil liegt leicht erhöht und eigentlich recht idyllisch mit Blick in Richtung des Schweriner Sees. Aber im Stadtviertel selbst ist es wenig idyllisch.

Einst war der Große Dreesch das größte Neubaugebiet der DDR. Damals, Mitte der Achtzigerjahre, rissen sich die Anwohner um die Wohnungen. Die wurden dann verlost. Sie hätten damals das letzte Los bekommen, sagt eine Bewohnerin eines Plattenbaus. Von dem kleinen Balkon ihrer Wohnung im neunten Stock geht der Blick weit über den Dreesch und über die anderen Wohnkästen im Viertel. Seitdem sie damals eingezogen seien, habe sich das Viertel stark gewandelt, erzählt sie. Es sei „unruhiger“ geworden. Zu viele Jugendliche, zu viele Syrer, sagt sie. Damals, als sie 1984 einzogen, hätten hier nur Deutsche gewohnt.

Heute gelten Teile des Große Dreeschs als Brennpunkt. Im Abschnitt Mueßer Holz, dem härtesten Teil des Großen Dreeschs, wo auch die Petrusgemeinde ihren Sitz hat, leben rund 12.300 Menschen. Hier beträgt der Ausländeranteil 39 Prozent (in Schwerin insgesamt 11 Prozent), die Arbeitslosigkeit 26 Prozent (Schwerin 10,6 Prozent). Knapp jeder vierte junge Mensch bis zu 25 Jahren ist hier arbeitslos.

„Zum Sterben zu viel, zum Leben zu wenig“

Mehr als ein Drittel aller Haushalte sind sogenannte Bedarfsgemeinschaften, es sind also Haushalte, die zumindest teilweise von Sozialhilfe leben. Verhungern müsse niemand in Deutschland, sagt Wergin, der Sozialarbeiter der evangelischen Kirche. Was der Staat gebe, reiche zum Überleben. Aber zu mehr auch nicht. Zum Sterben zu viel, zum Leben zu wenig, der Spruch stimme schon, sagt Wergin. Die „Tafel“ helfe den Leuten dabei, etwas Geld auf die Seite zu legen. Damit sie mal die Bahn in die Stadt nehmen könnten (hin und zurück 5,40 Euro), oder mal mit den Enkeln ein Eis essen könnten.

Für eine Tüte mit Lebensmitteln zahlen die Leute bei der „Tafel“ drei Euro, so wie auch andernorts in Deutschland. Der Warenwert beträgt circa 15 bis 20 Euro. Luxusartikel werden hier nicht verteilt. Sondern etwa Kartoffeln, Möhren, Äpfel, Brot. Heute auch ein paar Erdbeeren. An diesem Tag gehen rund 220 Tüten weg. Sonst sind es oft mehr.

Der Inhalt wird gespendet, von Supermärkten oder Bäckereien, die Lebensmittel, die das Mindesthaltbarkeitsdatum überschritten haben, aussortieren. Heute hat auch ein Großbauer Kartoffeln gebracht. Einen Teil kauft die Kirche auch zu, weil die gespendeten Lebensmittel nicht ausreichen.

Nur wer einen von der Kirche ausgestellten „Bedürftigkeitsnachweis“ vorzeigt, darf zur „Tafel“ kommen. Einen solchen Ausweis haben sehr viele. Zum Glück, sagt Wergin, käme immer nur ein kleiner Teil davon. Alles andere sei gar nicht zu stemmen.

Wer zur „Tafel“ kommt, dem geht der „Arsch schon auf Grundeis“

Seinen Angaben nach gibt es vier Wege, um an den Nachweis zu kommen. Dazu gehört ein Rentenbescheid, bei dem die Summe nicht ausreicht, angesichts der gestiegenen Mieten. Oder der Nachweis, dass jemand Asylbewerberleistungen erhält – die unterhalb des Bürgergelds liegen. Weiterhin Bürgergeld selbst, was sehr knapp bemessen sei. Wergin hört jeden an, prüft seine Unterlagen. Manchmal reiche ihm auch eine „gute Geschichte“ für den Einlass, sagt er. „Wenn jemand zur Tafel kommt, dann ist der Arsch schon auf Grundeis. Das finde ich dann im Gespräch heraus. Dafür bin ich Sozialarbeiter genug.“ Es brauche schon eine gewisse Not, um zu sagen, man brauche gespendete Kartoffeln und Möhren, um über die Runden zu kommen.

Bei wem gar nichts mehr geht, der landet vielleicht einige Hundert Meter weiter bei der Caritas. Die betreibt in zwei Erdgeschosswohnungen eines großen, ziemlich heruntergekommenen Plattenbaus den „Fachdienst besondere Lebenslagen“. Der ist für jene, die es alleine nicht mehr schaffen, aus Verschuldung, drohender Wohnungslosigkeit oder anderen fundamentalen Problemen herauszukommen.

Mittags sitzen dort rund zehn Leute um einen großen Tisch und schlürfen. Heute gibt es Senfeier, das heißt zwei gekochte Eier in gelber Sauce, dazu Pellkartoffeln. Gegessen wird überwiegend schweigend. Danach liest eine Sozialarbeiterin so wie jeden Mittag aus der Lokalzeitung die Horoskope vor. Manches dürfte sich für die Leute am Tisch wie Hohn anhören. Etwa: „Sie haben derzeit gute Erfolgschancen, insbesondere in Rechtsangelegenheiten und Verhandlungen.“ Danach wird gewürfelt, wer Besteck und Teller abräumen muss.

Die Caritas bietet ambulante und teilstationäre Hilfe an. Wer hier heute Senfeier isst, wird teilstationär betreut. Derzeit sind das 18 „Klienten“, Frauen wie Männer, alt wie jung, manche sind schon Jahre dabei, andere erst wenige Wochen. Alle sind an irgendeinem Punkt ihres Lebens aus diesem herausgeworfen worden. Viele haben hohe Schulden, manche haben ihre Wohnung verloren, oft spielen Drogen eine Rolle. Aber die kommen meist erst dazu, wenn andere Dinge schon aus dem Ruder gelaufen sind. Sie sind meist nicht Ursprung, sondern Folge der anderen Baustellen.

Ein älterer Mann, Walter mit Vornamen, spielt mit seinem Handy, das auf dem Tisch vor ihm liegt. Darauf sind Abzeichen der Nationalen Volksarmee (NVA) angebracht, der DDR-Armee. Auf seine Zeit bei der NVA sei er stolz, sagt er. Die habe ihm geholfen, zu dem zu werden, was er jetzt sei – bis auf, dass er nun eben „so weit unten“ sei. Seit dem Tod seiner Frau sei er in ein tiefes Loch gefallen, sei herzkrank, habe Mietschulden und einiges mehr. Seine Wohnung sei beinahe geräumt worden.

Walter lebt auf dem Dreesch, der ihm aber fremd geworden ist. Es gebe mehr Ausländer als Deutsche, das sei „grauenhaft“, auch wenn das Viertel nicht besonders kriminell sei, sagt er. Aber der Zusammenhalt sei weg, jeder sei nur noch sich selbst der Nächste. Einst habe er auf einem Zettel an seiner Haustür um Hilfe gebeten. Niemand habe geklopft.

Von der Politik erwarte er nichts, sagt Walter. Die Politiker könne man alle in einen Sack stecken, dann draufhauen – man treffe dann immer den Richtigen. Das sei zu DDR-Zeiten auch so gewesen. „Aber damals gab es eine gewisse Sicherheit, die wir jetzt nicht mehr haben. Die DDR war zwar scheiße, aber wir haben gelebt und das nicht schlecht.“

Die Hilfsangebote nehmen immer mehr junge Leute an

Manche Leute in der Einrichtung haben irgendwann aufgehört, Briefe mit Rechnungen zu öffnen, weil ihnen alles über den Kopf wuchs. Manche haben ihre Wohnung verloren, konnten dann mangels Adresse keine Unterstützung mehr beantragen. Die Sozialarbeiter der Caritas versuchen, die Menschen zurück ins Leben zu bringen, öffnen gemeinsam mit ihnen die Briefe, schreiben an die Ämter, kümmern sich um neue Wohnungen, versuchen den Tag der Menschen zu strukturieren. So pflegen die „Klienten“ etwa den katholischen Friedhof in der Nähe, sammeln Müll auf, haben eine Kochgruppe.

Der Anfang sei oft schwierig; was man jahrelang versäumt habe, lasse sich nicht in drei Tagen richten, sagt Dominik Zwanzig, ein Sozialarbeiter der Caritas. Früher habe das Hauptpublikum hier aus Menschen bestanden, die einen „Knick“ in der Erwerbsbiographie erlitten hätten aufgrund der Umbrüche infolge der Wende. „Aber die sind jetzt rausgewachsen“, sagt Zwanzig. Jetzt kämen immer mehr junge Menschen. Vielen fehlten finanzielle Rücklagen und damit „Resilienz“, vielen auch familiäre Bindungen.

Die Jüngste am Tisch, Laura, ist erst 21. Was macht sie hier, in dem Alter hat man doch noch alles vor sich? „Ja, aber in meinem Fall auch alles hinter mir“, antwortet sie. Mit elf Jahren habe sie das erste Mal chemische Drogen genommen, danach sei sie über Jahre auf Amphetaminen hängengeblieben. Die Schule beendete sie nach der 9. Klasse. Dann habe sie viel „Scheiße gebaut“, dazu gehören Beschaffungskriminalität und Drogenverkauf. „Mit 21 reicht’s dann mal langsam. Ich möchte eine schöne Zukunft haben“, sagt sie. Auch Paul, 22 Jahre, Tattoos an jedem Finger und im Augenwinkel, hat durch Drogen „alles verloren, alles liegen gelassen“.

Der Sozialarbeiter Zwanzig erzählt, ein großes Problem sei es, für die „Klienten“ Wohnungen zu vermitteln. Das sei vor ein paar Jahren noch sehr anders gewesen, als der Wohnungsmarkt noch nicht so angespannt war. Damals habe man immer noch gut eine Wohnung gefunden für die Menschen. Heute nicht mehr. Auch im Nordosten und selbst auf dem Großen Dreesch sind die Mieten zuletzt deutlich gestiegen. Sie liegen immer noch deutlich unter jenen in westdeutschen Großstädten, aber die Gehälter sind eben auch geringer. Und für die „Klienten“ gibt es noch mehr Hürden: „Auf dem klassischen Weg haben die Leute keine Chance.“ Wenn die Schufa-Auskunft negativ oder eine Angabe eines früheren Vermieters schlecht sei, sei die Tür zu. Eine der betreuten Frauen hat eine Wohnung bekommen, weil sie anbot, diese selbst zu sanieren.

Die steigenden Mietpreise wiederum spielen laut Zwanzig nicht so eine große Rolle, weil ein Großteil der Menschen Transferleistungsempfänger ist. Mietschulden entstünden meist dann, wenn irgendetwas im Leben der Menschen passiere, sie etwa die erforderlichen Dokumente nicht mehr zusammenbekämen, um Anträge bei den Ämtern auf Unterstützung stellen zu können. „Wenn die Leute in so einer Phase zu uns kommen, können wir relativ schnell helfen. Je mehr Sachen aber auflaufen, umso aufwendiger wird es, aus der Misere zu kommen.“

Später am Tag bietet Zwanzig eine offene Sprechstunde an. In sein Büro kommt eine Mutter mit ihrem Sohn. Sie in Jeansjacke, blond gefärbte Haare mit Irokesenschnitt, er im schwarzen Kapuzenpullover und mit müden Augen. Beide etwas schüchtern, es ist ihnen erkennbar unangenehm, herzukommen. Ihren Namen wollen sie nicht in der Zeitung sehen.

Der Vierundzwanzigjährige hat bis Oktober als Gerüstbauer gearbeitet, 1800 bis 2100 Euro brutto. Aber den Job verlor er, weil er einen „scheiß Abgang“ gemacht hatte. Er war nicht mehr zur Arbeit erschienen. Weil er nun keine Arbeitsbescheinigung vorweisen kann, das Dokument, das man beim regulären Ende eines Arbeitsverhältnisses bekommt, erhält er auch kein Arbeitslosengeld. Er hat Mietschulden von mehreren Wohnungen, für seine derzeitige Wohnung liegt eine Räumungsankündigung vor, und auch den Strom hat man ihm schon abgestellt, weil er schon lange nicht mehr für diesen zahlt. Dazu „Handyschulden, tausendfach“.

Er habe ein „kleines Tief“ gehabt, sagt der junge Mann, habe „auf alles geschissen“, lebe derzeit hauptsächlich bei Freunden oder bei der Mutter auf dem Balkon. „Wir wissen nicht, wie es weitergeht“, sagt die Mutter.

Der Sozialarbeiter Zwanzig holt sich erst einmal einen Zettel, um einen Überblick über all die Probleme zu bekommen. Die laufende Miete zahlst du, fragt er den jungen Mann. „Nee, von was?“. Und wie geht es weiter? Arbeit sucht der junge Mann nicht. Eine Bekannte hat ihm das geraten, weil sein Lohn sonst verwendet würde, um die Schulden zu tilgen. Zwanzig empfiehlt dem Besucher, sich möglichst schnell wieder eine Arbeit zu suchen. „Wenn Du eine Chance auf einen Job hast, leg los.“ Er bietet ihm auch an, in der teilstationären Gruppe aufgenommen zu werden. Der Weg vor ihm ist noch lang.

Worauf zu achten ist

KI-Ausblick — Möglichkeiten, keine Fakten

  • Die SPD wird versuchen, die Rente mit 63 zu verteidigen, um Wähler in Ostdeutschland zu gewinnen.

    Wahrscheinlich · Innerhalb von Monaten

  • Die Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern wird voraussichtlich zu Gewinnen für die AfD führen.

    Wahrscheinlich · Innerhalb von Wochen

Offene Fragen

  • Wie wird sich die politische Landschaft in Mecklenburg-Vorpommern weiterentwickeln?
  • Welche langfristigen Lösungen gibt es für die strukturellen Probleme der Region?
  • Wie können junge Menschen besser in den Arbeitsmarkt integriert werden?

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This article was originally published by FAZ.

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