Asiatische Börsen uneinheitlich – Anleger warten auf Nvidia-Zahlen
Auf einen Blick
- Asiatische Anleger halten sich vor den Quartalszahlen von Nvidia zurück.
- Die Nervosität über hohe Bewertungen im Technologiesektor belastet die Börsen.
- Der Nikkei zeigt sich unentschlossen, während der Kospi nachgibt.
KI-generierte Zusammenfassung
Warum es wichtig ist
Die asiatischen Börsen zeigen sich uneinheitlich, da Anleger auf die Quartalszahlen des Chip-Riesen Nvidia warten. Hohe Bewertungen im Technologiesektor und Zweifel an US-Zinssenkungen tragen zur Nervosität bei.
Die asiatischen Anleger halten sich vor den mit Spannung erwarteten Quartalszahlen des Chip-Riesen Nvidia zurück. Die Indizes notieren uneinheitlich. 02.07.2026 - 05:15 Uhr Artikel anhören
Börse in Südkorea: Der Kospi notiert schwächer. Foto: Ahn Young-joon/AP/dpa
Sydney. Die Nervosität über die hohen Bewertungen im Technologiesektor hat die asiatischen Börsen am Mittwoch belastet. Anleger hielten sich vor den mit Spannung erwarteten Quartalszahlen des Chip-Riesen Nvidia zurück. Der US-Konzern, der Grafikprozessoren für Anwendungen der Künstlichen Intelligenz (KI) herstellt, legt seine Zahlen nach US-Börsenschluss vor.
Analysten erwarten einen Umsatzsprung um 56 Prozent auf 54,92 Milliarden Dollar. „Es sieht so aus, als sei der Aktienkurs von Nvidia auf Perfektion ausgerichtet. Die Nachfrage nach Grafikprozessoren muss noch viele Jahre stark wachsen, damit die Aktie oben bleibt“, sagte Wong Kok Hoi, Chef des Vermögensverwalters APS Asset Management in Singapur.
Die japanische Börse zeigte sich unentschlossen: Der Nikkei-Index legte 0,2 Prozent auf 48.805 Punkte zu.
In Südkorea gab der Kospi 0,8 Prozent nach.
Die chinesischen Märkte zeigten sich stabil.
Gleichzeitig wachsen Zweifel an einer weiteren US-Zinssenkung im Dezember. Die Märkte preisen nur noch eine Wahrscheinlichkeit von 42 Prozent für eine Senkung um 25 Basispunkte ein, vor einem Monat galt dies noch als nahezu sicher.
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- Wie werden Nvidias Zahlen die Technologieaktien beeinflussen?
- Wird die US-Zinspolitik weiter angepasst?





