Außergewöhnliche Leistung: Polnischer Sportler schwimmt als Erster 160 Kilometer durch die Ostsee
Bartłomiej Kubkowski benötigte 55 Stunden für die Strecke von Schweden nach Polen und sammelte dabei über 185.000 Euro für eine Stiftung
Auf einen Blick
Der polnische Freiwasserschwimmer Bartłomiej Kubkowski (31) hat als Erster die 160 km durch die Ostsee von Schweden nach Polen in 55 Stunden absolviert, um Geld für die Stiftung Cancer Fighters zu sammeln.
KI-generierte Zusammenfassung
Warum es wichtig ist
Bartłomiej Kubkowski versucht sich an extremen Schwimmrekorden, um für gute Zwecke zu sammeln.
Außergewöhnliche Leistung: Polnischer Sportler schwimmt als Erster 160 Kilometer durch die Ostsee
Einmal quer durch die Ostsee: Bartłomiej Kubkowski ist von Schweden nach Polen geschwommen. Mehr als 50 Stunden trotzte er dem Wasser – nicht nur für den Rekord, sondern auch für einen guten Zweck.
04.08.2026, 10.19 Uhr
Als erster Mensch der Geschichte ist der polnische Freiwasserschwimmer Bartłomiej Kubkowski durch die Ostsee von Schweden bis nach Polen geschwommen. Für die 160 Kilometer lange Strecke brauchte er 55 Stunden. Am Freitag war der 31-Jährige im schwedischen Kaseberga gestartet. Am Sonntagabend wankte er völlig erschöpft im polnischen Dziwnow östlich von Swinemünde an Land, wie Aufnahmen seines Teams zeigen.
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Dazwischen lagen mehr als zwei Tage und zwei Nächte, in denen Kubkowski gegen Wellen, Wind und Kälte kämpfte. Er berührte das Begleitboot nicht, ging nirgends an Land und ruhte sich auch nicht aus. Essen und Trinken bekam der Sportler mit dem Spitznamen »Robbe« von seinen Begleitern auf Spießen gereicht.
In der zweiten Nacht litt Kubkowski zeitweise unter Halluzinationen, wie sein Team auf Instagram mitteilte. Doch unter dem Jubel seiner Fans schaffte er es ins Ziel.
Die Extrem-Durchquerung mit dem Namen Ultra Baltic Swim dient einem guten Zweck: Umgerechnet 185.000 Euro für die Stiftung Cancer Fighters kamen zusammen.
Auch ohne Rekorde aufzustellen: Sie wollen öfter schwimmen, um fit zu sein? Lesen Sie hier, wie es richtig geht – und was die größten Fehler sind. esk/dpa
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