Brauerei Strate: Wie drei Frauen ein 160 Jahre altes Unternehmen retten
Auf einen Blick
- Die Brauerei Strate aus Detmold, seit 160 Jahren familiengeführt und seit drei Jahrzehnten von drei Frauen geleitet, trotzt dem Trend der Schließungen und Übernahmen kleiner Brauereien.
- Durch Anpassungsfähigkeit, Diversifizierung der Produkte und Fokus auf Authentizität hat sich das Unternehmen erfolgreich neu positioniert.
KI-generierte Zusammenfassung
Warum es wichtig ist
Die Brauerei Strate aus Detmold besteht seit 160 Jahren und wird seit drei Jahrzehnten von drei Frauen geführt. Sie ist ein Beispiel für eine kleine Brauerei, die sich erfolgreich an veränderte Marktbedingungen anpasst, während viele andere schließen oder verkauft werden.
Kleine Brauereien werden reihenweise aufgekauft oder geschlossen. Die Brauerei Strate aus Detmold existiert auch nach 160 Jahren. Weil seit drei Jahrzehnten Frauen das Unternehmen führen? Sebastian Dalkowski 22.06.2026 - 08:04 Uhr Artikel anhören
Detmold. Auch das sollte man über die Brauerei Strate aus Detmold in Ostwestfalen wissen: Die 90-jährige Renate Strate, neben ihren Töchtern eine von drei Geschäftsführerinnen, trinkt nach eigener Aussage jeden Abend zwei Flaschen Bier. Das Thusnelda-Bier, Alkoholgehalt 4,8 Prozent.
Die Geschichte geht so, dass die Stadt Detmold einst an das Unternehmen herantrat mit der Bitte, ein Arminius-Bier zu brauen. Zu Ehren des Germanenführers, der hier vor 2000 Jahren die Römer geschlagen hatte und dessen Hermannsdenkmal das Wahrzeichen der Stadt ist. Die Frauen hatten aber keine Lust, dass schon wieder irgendwas nach Arminius benannt wurde, und entschieden sich für seine Frau Thusnelda.
Seit drei Jahrzehnten führen drei Frauen die Geschäfte der Brauerei, die seit der Gründung 1863 in Familienbesitz ist: Renate Strate und ihre Töchter Friederike, 61, und Simone, 56. Obwohl die Brauerei deutlich weniger Bier verkauft als noch in den 90ern, ist ihre Erzählung eine Erfolgsgeschichte.
Andere kleine Brauereien werden verkauft oder geben auf. Erst vor wenigen Wochen wurde bekannt, dass die nahe Paderborner Brauerei verkauft – oder alternativ der Betrieb eingestellt wird. Die ebenfalls ostwestfälische Herforder Brauerei soll schon im August schließen. 2019 gab es laut Statistischem Bundesamt noch 1552 Brauereien. Bis 2025 sank die Zahl auf 1415. Ohne die neu entstandenen Craft-Beer-Brauereien wären es noch weniger.
Die Strates aber brauen fröhlich weiter. Die Nachfolge haben sie auch schon gesichert. Wieder eine Frau.
Was macht die Familie anders?
Schon mal Rehe zu Besuch
Es fängt schon damit an, dass die Brauerei von außen nicht aussieht wie eine Brauerei. Das liegt auch daran, dass die Gründerfamilie gleich mit einzog. Keine riesige Halle in einem Industriegebiet, sondern ein neugotisches Schloss von 1863, ein Grundstück von 3,3 Hektar nahe dem Zentrum von Detmold.
Neugotisches Schloss: Wohnen, wo andere brauen. Foto: PR
Renate Strate wohnt dort immer noch, Friederike auch. In der Wohnstube steht der in Ostwestfalen gebaute Ausziehtisch, an dem als Kind schon ihr Vater saß.
Die Region war mal ein Zentrum der deutschen Möbelproduktion. Diese Zeiten sind lange vorbei. Der Garten ist so groß, dass sich hier auch schon mal ein Reh durch die Flora frisst. Seit 35 Jahren brüten hier Turmfalken. Bienenstöcke liefern den Honig für eines der Biere. Wo heute der Swimming Pool ist, stand früher ein Pferdestall.
Grundstück: Ob Warsteiner auch einen Pool auf dem Firmengelände hat? Foto: PR
Simone Strate erzählt: „Mein Mann sagt immer: Mensch, eure Einfahrt ist so klein, ihr müsst die Bäume da wegnehmen.“ Das würde sie nie machen. „Ich war neulich bei einer Brauerei. Die hatten zwei Blumentöpfe im Eingang, sonst gar nichts.“
Friederike Strate sagt: „Wir hören oft bei den Besichtigungen: Man sieht, dass Ihr Betrieb frauengeführt ist. Weil die Herren nicht so viel Wert auf Äußerlichkeiten legen.“
Renate Strate sagt: „Deshalb gefällt es den Besuchern so gut. Wir brauchen gar nicht in Urlaub zu fahren.“
Alleinstellungsmerkmal im Altglas
Seit dem Tod von Renates Ehemann Friedrich 1995 leiten die Frauen den Betrieb, mittlerweile eher die Töchter als die Mutter. Schon früh trug Renate dazu bei, die Zukunft des Unternehmens zu sichern. Während ihr Mann fürs Brauen zuständig war, kümmerte sie sich um den Vertrieb. Sie war es, die das Bier an die Händler brachte.
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Auf der Suche nach einem Alleinstellungsmerkmal für das einzige Produkt der kleinen Brauerei, das Detmolder Pilsener, fand sie im Altglas eine Bügelflasche. Der Bügelverschluss war damals, Ende der 1970er, vom Kronkorken verdrängt worden. Das machte die Produktion einfacher. Aber Renate Strate hatte sich den Bügelverschluss in den Kopf gesetzt. „So, Friedrich, habe ich gesagt, das ist die Flasche, die wir jetzt machen.“
Gleichzeitig überzeugte Renate ihren Mann, das Pils etwas milder zu brauen. Nicht so herb wie im Ruhrgebiet. Der Bierabsatz stieg deutlich. Auch wenn die Flasche erst in Hamburg ein Erfolg werden musste, bevor auch die lokale Bevölkerung überzeugt war.
Noch heute verwendet die Brauerei vor allem Bügelflaschen. Die hat für den Konsumenten viele Vorteile. Weil sie wiederverschlossen werden kann, bleibt die Kohlensäure drin, Wespen und K.-o.-Tropfen draußen. „Die Flasche liegt ganz toll am Mund“, sagt Friederike Strate. Das liegt am dickeren Flaschenhals. Weshalb die Flasche auch häufiger wiederverwendet werden kann, inklusive des Bügels. Kronkorken sind hingegen ein Einmalprodukt.
Detmolder Pilsener: Nicht echt ohne Bügelverschluss. Foto: PR
vater Friedrich hatte seine älteste Tochter Friederike schon früh zu seiner Nachfolgerin auserkoren. Erst wurde sie Bierbrauerin, dann Bierbraumeisterin. Nie habe es geheißen, sagen die Strates, die Brauerei brauche einen Schwiegersohn, der die Geschäfte übernimmt. Etwas, das bei anderen Familienbrauereien durchaus vorkommt.
Der jüngeren Tochter Simone stellte der Vater die berufliche Karriere frei. Der Betrieb war zu klein, um sie dort unterzubringen, so sah er das. Sie absolvierte eine Bankausbildung, studierte BWL, und als der Betrieb doch stärker wuchs, kehrte sie zurück und kümmerte sich um die Zahlen. Der Vater starb kurze Zeit später, wenige Monate nach seiner Krebsdiagnose.
Bierkonsum pro Kopf geht zurück
Die beiden Töchter sprechen noch heute in den höchsten Tönen von ihrem Vater, in gewisser Weise emanzipierten sie sich aber auch bald von ihm. Denn ihn, der immer nur ein Bier gebraut hatte, hätten sie nicht so leicht überzeugen können, die Produktpalette auszuweiten. „Der Vater wäre bei den ganzen neuen Sorten skeptisch gewesen“, sagt Simone Strate.
Den Strate-Frauen war schon lange klar, dass der Bierverbrauch pro Kopf zurückgehen würde. Bereits aufgrund der Tatsache, dass der Anteil der älteren Menschen in Deutschland immer größer wurde. 1980 trank im Schnitt jeder Deutsche noch 146 Liter Bier im Jahr, mittlerweile weniger als 85.
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Insgesamt geht der Konsum alkoholischer Getränke in Deutschland zurück, dennoch gelten 2,2 Millionen Menschen in Deutschland laut Bundesministerium für Gesundheit als alkoholabhängig. Mehrere zehntausend Menschen sterben pro Jahr an den Folgen des Konsums.
Eine Weile konnten die Strates den Ausstoß zwar noch steigern, auf fast 16 Millionen Liter pro Jahr, aber die Entwicklung ging in eine andere Richtung. Simone dachte auch an die Worte ihres Vaters. „Mit Hektolitern kann man keine Rechnung bezahlen, nur mit D-Mark.“
Das Bier, das man sich gönnt
Deshalb trafen sie eine Entscheidung: Über die reine Masse würde es nicht funktionieren. Das ging nur bei den Großen, die Warsteiners und Bitburgers, die kleinere Brauereien aufkauften und damit die eigenen Absatzverluste ausglichen.
Familienunternehmen Bitburger
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Das war nicht die Strategie der Brauerei Strate. Sie wollten nicht das Bier verkaufen, das die Kunden in sich reinkippten, sondern das Bier, dass sich Menschen aus der Region gönnten.
Simone Strate sagt: „Wir haben uns ganz bewusst geschrumpft.“
Sie bauten Kapazitäten in der Produktion ab, Stellen wurden nicht nachbesetzt. So ging die Zahl der Mitarbeiter in diesem Bereich fast um ein Drittel zurück auf 22, der Umsatz beim Bier halbierte sich.
50.000Flaschen Biermit Spekulatiusgeschmack hat die Brauerei Strate im Winter produziert.
Mittlerweile ist es ein einstelliger Millionenbetrag. Mit den nicht-alkoholischen Getränken zusammen kommen sie jetzt noch knapp auf ein Drittel des früheren Ausstoßes, circa fünf Millionen Liter. Die Radeberger Gruppe, Deutschlands größter Bierproduzent, kommt auf ungefähr eine Milliarde Liter.
Die Produktion ging zurück, die Zahl der Sorten nahm zu. Dafür war vor allem Braumeisterin Friederike Strate verantwortlich.
Wenn wir nur Pils machen würden, gäb’s uns heute nicht mehr. Friederike Strate
Das zweite Bier, das sie neben dem Pils produzierten, war der eher zufällige Anfang einer notwendigen Entwicklung. Ein dunkles Landbier, einfach weil viele Kunden gesagt hatten: Wenn ihr ein Dunkles hättet, würde ich auch Detmolder trinken.
Das hatte damals auch den Vorteil, dass sie damit leichter in die Gaststätten kamen. Schließlich hatten es die Großen damals noch nicht im Sortiment. So mussten sie sich den Zugang nicht wie in der Branche üblich erkaufen, indem sie sich zum Beispiel an der Einrichtung der Kneipe beteiligten. Das konnte sich die Brauerei Strate nicht leisten.
Produktion: ein Mitarbeiter in der Flaschenabfüllung Foto: PR
Fast 30 Biersorten sind es nun, Landbier, Kellerbier, das Thusnelda-Bier, Radler, Amber Ale, Helles, aber auch ganz besondere Sorten wie der Detmolder Bourbon Chardonnay. Mittlerweile alles auch im Online-Shop zu haben. Im Winter haben sie 50.000 Flaschen Bier mit Spekulatiusgeschmack produziert.
Auf das bunte Etikett schaffen es schon mal vier bis fünf Schriftarten, minimalistisches Design ist ihre Sache nicht. Auch alkoholfreies Bier haben sie mit ins Programm genommen. Simone hatte sich das Bier gewünscht, als sie schwanger war. Doch ihre ältere Schwester lehnte ab. Erst als sie selbst schwanger wurde, erkannte sie die Notwendigkeit.
Nicht schon wieder Konzernbier
Als kleines Unternehmen ist es eine große Herausforderung, in die Gaststätten und Supermärkte zu kommen und in die Getränkemärkte, die wiederum häufig denselben Supermärkten gehören. Simone Strate sagt: „Aus den Aktionen sind wir raus. Für zehn Euro können wir eine Kiste nicht verkaufen, und dann gibt es noch eine Pizza dazu. Wir können nicht unter unseren Produktionskosten bleiben.“ Ihnen kommt entgegen, dass auch der Supermarktkunde mittlerweile eine gewisse Vielfalt wünscht.
Sie merken, dass das Regionale auch gut bei vielen Vereinen ankommt, die kein Konzernbier mehr wollen, sondern ihr Detmolder vor der Haustür. Auch wenn sie dann etwas mehr zahlen müssen. „Das Umdenken findet statt“, sagt Simone Strate. Sie sponsern Vereine mit Bandenwerbung und Pokalen bei Turnieren. Mit ihrem Kirschbier sind sie auf Mittelaltermärkten vertreten, sie haben ein Getränk für Festivals entwickelt.
Die Belegschaft ist jung, im Schnitt deutlich unter 30. Aber statt das x-te Getränk mit Drachenfrucht abzufüllen, kombinieren sie Bier lieber mit Erdbeere und Minze aus der Region. Simone Strate sagt, Energy-Drinks hätten dafür gesorgt, dass die Menschen auch fruchtiger trinken.
Location: Die Stratosphäre, eine Investition in die Zukunft. Foto: PR
Sie haben auch andere Standbeine aufgebaut. Das wichtigste: die Stratosphäre. Eine Art Erlebnisausschank in der Brauerei mit Alkohol und Essen, in dem auch stets die vielen Führungen enden, die Friederike macht. Das passt zu ihr, die etwas selbstbewusster auftritt als Simone mit ihrer sanften Art.
Auf 30.000 Teilnehmer kommen sie pro Jahr, schätzt Friederike. „Die feine Detmolder Bierverkostung“ heißt es auf der Webseite. Die Führungen bringen auch neue Kunden. Friederike Strate nennt es „die beste Investition in die Zukunft“. Als kleines Unternehmen seien sie seit 20 Jahren in der permanenten Transformation.
Auch um die Krümel kümmern
Sie machen auch das, worauf die Großen keine Lust haben. Zum Beispiel Biere mit individuellem Etikett für Firmen und Vereine, schon bei kleiner Stückzahl. „Wir haben gesagt, wir wollen uns um die Krümel kümmern“, sagt Friederike Strate. Außerdem haben sie Immobilien verpachtet mit Hotel- und Gaststättenbetrieb.
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Das Unternehmen ist weiterhin profitabel, sagt Simone Strate. Während andere Familienbrauereien aufgekauft und später vielleicht sogar geschlossen werden, existieren sie weiter. „Sie haben sich den Gegebenheiten angepasst, ihr eigenes Konzept entwickelt und sind immer authentisch geblieben“, sagt Gerlind Rehkopf, Vorstandsmitglied des Verbands Deutscher Unternehmerinnen Westfalen, „ihre Leidenschaft war und ist die Brauerei.“
Die Strates wissen, dass sie eine Ausnahme sind. Als Familienbrauerei und als Unternehmen, das von drei Frauen geleitet wird. Am Anfang führte das noch zu Irritationen. Schon kurz nach dem Tod des Vaters gab es die erste Finanzprüfung, berichten sie. Da hieß es von den Prüfern: Sie hätten Angst gehabt, dass es bei drei Frauen bald nichts mehr zu holen gebe.
Wir haben Mut zum Ungewöhnlichen. Es ist ja paradox zu sagen: Wir werden kleiner, um größer zu werden. Johanna Schlotmann
Als sie auf einer Messe eine Maschine kaufen wollten, fragte der Anbieter beharrlich nach dem Braumeister, obwohl Friederike Strate doch Braumeisterin war. Da kauften sie eben bei einem anderen Hersteller. Nun stehen sie sogar in einem Schulbuch für Politik, als frauengeführtes Innovationsunternehmen.
Sind Frauen die besseren Unternehmer?
Würde es die Brauerei ohne drei Frauen in der Geschäftsführung vielleicht nicht mehr geben? Gibt es Eigenschaften, die bei Unternehmerinnen stärker ausgeprägt sind als bei Unternehmern?
Interview
Wein als Geldanlage: „Wir sind hanseatisch konservativ und halten acht Prozent für realistisch“
Der „Verband der Unternehmerinnen in Deutschland“ möchte trotz seines Namens nicht so weit gehen, zu sagen, dass Frauen grundsätzlich bessere Unternehmerinnen sind. Die Pressestelle aber schreibt, Studien deuteten darauf hin, dass Unternehmerinnen häufiger langfristig orientiert agierten und stärker auf nachhaltige Unternehmensentwicklung achteten. „Das Beispiel der Brauerei Strate verdeutlicht eine unternehmerische Stärke, die wir bei vielen Unternehmerinnen beobachten: die Bereitschaft, Geschäftsmodelle frühzeitig an veränderte Marktbedingungen anzupassen, auch wenn dies kurzfristig mit Umsatzverlusten verbunden ist.“
Die 18-Jährige ist der Grund, warum das Unternehmen auch in sechster Generation voraussichtlich von einer Frau geführt wird. Sie absolviert gerade eine Ausbildung zur Brauerin. Danach will sie den Meister machen und irgendwann die Geschäftsführung übernehmen. Sie sagt, ein von Frauen geführtes Unternehmen fördere auch das Umdenken bei Männern. Sie bekomme von ihnen viel positives Feedback, weil sie den Mut habe, das zu machen. Das übertrage sich dann auch auf die Frauen.
Brauerei statt Bau
Von langer Hand geplant war die Nachfolge nicht. Eigentlich wollte Schlotmann nach dem Abi BWL studieren, aber die Eltern wollten, dass sie vorher eine Ausbildung absolviert. Weil ihr etwas im Handwerk vorschwebte, aber nicht auf dem Bau, entschied sie sich – was dann doch nicht so sehr überrascht – fürs Brauen. Kaum hatte sie im Fa
Worauf zu achten ist
KI-Ausblick — Möglichkeiten, keine Fakten
Die Brauerei Strate wird weiterhin von Frauen geführt werden.
Sehr wahrscheinlich · Langfristig
Die Diversifizierung der Produktpalette wird fortgesetzt.
Wahrscheinlich · Mittelfristig
Offene Fragen
- Wie wird sich die Nachfolge durch Johanna Schlotmann langfristig auf die Brauerei auswirken?
- Welche spezifischen Herausforderungen ergeben sich aus der Konkurrenz durch große Brauereikonzerne?






