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BWIHK-Umfrage: Mehr Unternehmen erwarten schlechtere Geschäfte
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Die Zeit18.05.2026Business2 dk okumaGermany

BWIHK-Umfrage: Mehr Unternehmen erwarten schlechtere Geschäfte

Auf einen Blick

  • Eine Umfrage des BWIHK zeigt, dass 28% der Unternehmen in Baden-Württemberg eine Verschlechterung ihrer Geschäfte erwarten, ein Anstieg um 7 Prozentpunkte.
  • Nur 17% rechnen mit besseren Geschäften.
  • Hauptrisiken sind Inlandsnachfrage, Kosten und geopolitische Spannungen.

KI-generierte Zusammenfassung

Warum es wichtig ist

Mehr Unternehmen als noch zum Jahresbeginn rechnen laut einer Umfrage damit, dass sich ihre Geschäfte in den kommenden zwölf Monaten verschlechtern werden. 28 Prozent der befragten Firmen erwarteten eine Verschlechterung, das entspricht sieben Prozentpunkten mehr als zum Jahresbeginn. 17 Prozent der Befragten rechneten demnach mit besseren Geschäften - ein Rückgang von zwei Prozentpunkten.

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Mehr Unternehmen als noch zum Jahresbeginn rechnen laut einer Umfrage damit, dass sich ihre Geschäfte in den kommenden zwölf Monaten verschlechtern werden. 28 Prozent der befragten Firmen erwarteten eine Verschlechterung, das entspricht sieben Prozentpunkten mehr als zum Jahresbeginn, wie aus einer Umfrage des Baden-Württembergischen Industrie- und Handelskammertages (BWIHK) in Stuttgart hervorgeht. 17 Prozent der Befragten rechneten demnach mit besseren Geschäften - ein Rückgang von zwei Prozentpunkten.

An der Umfrage nahmen laut BWIHK mehr als 3.600 Unternehmen aller Größen und Branchen aus Baden-Württemberg teil. Befragt worden seien sie zwischen dem 13. April und 4. Mai.

Als größte Geschäftsrisiken nannten die Unternehmen laut BWIHK die Inlandsnachfrage, Kosten für Energie, Arbeit und Rohstoffe sowie geopolitische Spannungen. Vor allem die Energie- und Rohstoffkosten seien deutlich häufiger als zuletzt genannt worden, hieß es laut Mitteilung.

BWIHK: «Die Wirtschaft steht weiter unter massivem Druck»

«Die Wirtschaft steht weiter unter massivem Druck», sagte BWIHK-Vizepräsident Claus Paal laut Mitteilung. Die neue Landesregierung habe das erkannt und dem Thema Wirtschaft im Koalitionsvertrag oberste Priorität gegeben. Für die Unternehmen komme es jetzt aber vor allem auf die Geschwindigkeit an. «Es zählt, was möglichst schnell in den Betrieben ankommt», sagte Paal.

Neben dem Bürokratieabbau müsse die neue Landesregierung vor allem beim Netz- und Kapazitätsausbau sowie bei Planungs- und Genehmigungsverfahren Tempo machen. Auch steuerliche Entlastungen und bessere Investitionsbedingungen seien dringend notwendig.

«Viele Betriebe investieren derzeit vor allem in den Erhalt ihrer Substanz – nicht in Wachstum», sagte Paal. Und: «Wenn die Landesregierung wirklich etwas ändern und Investitionen, Innovationen und Beschäftigung sichern will, muss sie jetzt pragmatisch handeln und Prioritäten setzen.»

Worauf zu achten ist

KI-Ausblick — Möglichkeiten, keine Fakten

  • Die neue Landesregierung wird Maßnahmen zur Bürokratieabbau, zum Netz- und Kapazitätsausbau sowie zu Planungs- und Genehmigungsverfahren umsetzen.

    Wahrscheinlich · Innerhalb von Monaten

  • Es werden steuerliche Entlastungen und bessere Investitionsbedingungen für Unternehmen eingeführt.

    Möglich · Innerhalb von Monaten

Offene Fragen

  • Welche spezifischen geopolitischen Spannungen werden als am schädlichsten angesehen?
  • Welche Branchen sind am stärksten von der erwarteten Verschlechterung betroffen?
  • Welche konkreten Maßnahmen plant die neue Landesregierung zur Stärkung der Wirtschaft?

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This article was originally published by Die Zeit.

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