Comedia-Theater sagt Lesung von Mirna Funk ab
Auf einen Blick
- Das Kölner Comedia-Theater hat eine Lesung der jüdischen Autorin Mirna Funk abgesagt, da ihre Äußerungen als diskriminierend eingestuft wurden.
- Die Lesung fand stattdessen an einem Ausweichort statt.
KI-generierte Zusammenfassung
Warum es wichtig ist
Das Kölner Comedia-Theater hat eine geplante Lesung der jüdischen Autorin Mirna Funk im Rahmen der Phil.Cologne abgesagt. Die Begründung waren angeblich diskriminierende Äußerungen Funks.
Eine Meldung der vergangenen Tage: Das Kölner Comedia-Theater hat eine im Rahmen der Phil.Cologne geplante Lesung der jüdischen Autorin Mirna Funk in seinen Räumlichkeiten abgesagt. Das Theater begründet seine Entscheidung mit angeblich „pauschalisierenden“ Äußerungen Funks, die „aus Sicht der Hausleitung bestimmten Menschengruppen gegenüber diskriminierend“ seien. Die Lesung musste in einem Ausweichquartier stattfinden. Ob die Phil.Cologne nach dieser abrupten Absage auf eine weitere Zusammenarbeit mit dem Theater verzichten wird, ist nicht bekannt.
Offene Fragen
- Wird die Phil.Cologne weiter mit dem Theater zusammenarbeiten?
- Welche Äußerungen waren genau diskriminierend?


