DHL: Aus Deutsche Post wird DHL AG - Umbenennung soll rund 37 Millionen Euro kosten
Aus Deutsche Post wird DHL AG: Das haben die Aktionäre fast einstimmig entschieden. Die Umbenennung samt neuer Struktur soll rund 37 Millionen Euro kosten.

Aus Deutsche Post wird DHL AG: Das haben die Aktionäre fast einstimmig entschieden. Die Umbenennung samt neuer Struktur soll rund 37 Millionen Euro kosten.

Nach Rekorden an den Börsen in den USA, Asien und Europa macht sich Unsicherheit breit. Der Dax erreichte einen neuen Höchststand, fiel aber wegen geopolitischer Sorgen. Experten analysieren Indikatoren zur Marktlage.

Die italienische UniCredit hat einen wichtigen Schritt in Richtung einer feindlichen Übernahme der Commerzbank gemacht. Der weitere Fahrplan bleibt jedoch offen, während in Frankfurt die Sorge bei Mitarbeitern wächst.

Der Bund sichert den Großauftrag der Meyer Werft von MSC Cruises mit einer Milliardenbürgschaft ab. Der Haushaltsausschuss des Bundestags hat entsprechenden Garantien zugestimmt. Der Auftragswert für neue Kreuzfahrtschiffe liegt bei bis zu zehn Milliarden Euro.

Nach dem Hype um Rüstungsaktien wie Rheinmetall platzt nun die "Rüstungsblase" an der Börse. Der Panzerbauer KNDS sagt seinen Börsengang ab, und Anleger bewerten die Branche neu.

Die Aktienmärkte erreichen neue Rekordhochs, angetrieben durch einen starken Jahresauftakt, bei dem die 500 größten US-Konzerne ihre Gewinne im ersten Quartal um 28% steigerten. Skeptiker befürchten jedoch, dass diese Zuwächse nicht nachhaltig sind.

Die DWS, der Asset-Manager der Deutschen Bank, plant laut einem Medienbericht, sich noch in diesem Jahr in „Deutsche Asset Management“ umzubenennen. Ziel ist es, die globale Markenbekanntheit zu erhöhen und von der Marke der Deutschen Bank zu profitieren, während die DWS separat börsennotiert bleibt.