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Dirk Stöckmanns Karriere und die Auswirkungen von KI auf IT-Jobs
Technik
Handelsblattvor 13 StundenTechnik1 Min. LesezeitGermany

Dirk Stöckmanns Karriere und die Auswirkungen von KI auf IT-Jobs

Auf einen Blick

  • Dirk Stöckmann feiert 25 Jahre bei Cisco, wo er sich durch kontinuierliche Weiterbildung zum Hypershield Solutions Engineer entwickelte.
  • Die IT-Branche erlebt durch KI einen Wandel, der den Fachkräftemangel verstärkt und zusätzlichen Spezialistenbedarf schafft, aber auch Stellenabbau und neue Anforderungen mit sich bringt.

KI-generierte Zusammenfassung

Warum es wichtig ist

Dirk Stöckmann feierte sein 25-jähriges Jubiläum bei Cisco und ist ein Beispiel für kontinuierliche Weiterbildung in der sich wandelnden IT-Branche. Die Künstliche Intelligenz verändert die Aufgaben in der IT grundlegend.

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Berlin. Dirk Stöckmann feierte gerade ein Jubiläum: Seit 25 Jahren arbeitet der frühere Bergarbeiter beim Netzwerkausrüster Cisco. Er startete 2001 als Systemingenieur. Wenige Jahre später spezialisierte er sich auf Rechenzentrumstechnologien. Danach arbeitete er unter anderem als technischer Lösungsarchitekt in einer Gruppe für Datenanalyse. Stöckmann machte eines der anspruchsvollsten IT-Zertifikate, genannt CCIE. Weltweit gibt es nur rund 100.000 davon.

Sein 25-jähriges Jubiläum feierte der 57-Jährige als sogenannter Hypershield Solutions Engineer. In dieser Rolle entwickelt er Sicherheitsarchitekturen für KI-basierte IT – damit Rechenzentren und Cloud-Umgebungen besser geschützt sind. Heute verdient er sechsstellig.

In diese Top-Position hat es Stöckmann geschafft, weil er sich kontinuierlich weiterbildet. Allein sein CCIE-Zertifikat, das er alle drei Jahre erneuert, beschert ihm einen ordentlichen Bonus. „Wer sich für einen Job in der IT entscheidet, sollte neugierig auf Technik sein und bereit, immer wieder dazuzulernen“, sagt er. „Durch Künstliche Intelligenz ist das noch wichtiger geworden.“

Denn kaum eine Branche spürt den Wandel durch KI so deutlich wie die IT. Künstliche Intelligenz kann Code schreiben, Daten auswerten, Fehler finden und Software testen. Alles Aufgaben, die bisher Fachkräfte erledigen.

Die gute Nachricht ist: IT-Experten bleiben gefragt. In einer Umfrage des Verbandes Bitkom unter 850 Unternehmen gaben acht von zehn an, dass sie glauben, dass sich der Fachkräftemangel in der Branche verstärken wird. 42 Prozent gehen außerdem davon aus, dass KI für einen zusätzlichen Bedarf an Spezialisten sorgt.

Allerdings erwarten auch rund 27 Prozent einen Stellenabbau durch KI. Und knapp jedes vierte Unternehmen berichtet, dass Bewerber spezifische Anforderungen durch neue Technologien nicht erfüllen.

Worauf zu achten ist

KI-Ausblick — Möglichkeiten, keine Fakten

  • Der Fachkräftemangel in der IT-Branche wird sich verstärken.

    Wahrscheinlich · Mittelfristig

  • KI wird einen zusätzlichen Bedarf an IT-Spezialisten schaffen.

    Wahrscheinlich · Mittelfristig

Offene Fragen

  • Welche spezifischen neuen Technologien erfordern Bewerber nicht?
  • Welche konkreten Weiterbildungsmöglichkeiten sind am effektivsten?
  • Wie viele IT-Jobs könnten tatsächlich abgebaut werden?

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This article was originally published by Handelsblatt.

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