DKG warnt vor Pleitewelle und Stellenabbau im Gesundheitswesen
Auf einen Blick
- Die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) warnt vor einer Pleitewelle und einem starken Abbau von Arbeitsplätzen aufgrund der Sparpläne der Regierung.
- Verbandschef Gerald Gaß rechnet mit einem Erlösverlust von acht Prozent bis 2027 und dass jede zweite Klinik pleitegehen könnte.
KI-generierte Zusammenfassung
Warum es wichtig ist
Die schwarz-rote Regierung plant Sparmaßnahmen im Gesundheitswesen. Die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) warnt vor den Folgen dieser Pläne.
Aufgrund der Sparpläne der schwarz-roten Regierung warnt die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) vor einer Pleitewelle und einem starken Abbau von Arbeitsplätzen.
»Kommen die Einsparungen wie geplant, verlieren wir 2027 insgesamt acht Prozent unserer Erlöse«, sagte Verbandschef Gerald Gaß dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND).
Eine aktuelle Studie komme demnach zu dem Ergebnis, dass in diesem Fall 49 Prozent aller Krankenhausstandorte im Jahr 2030 eine hohe Ausfallwahrscheinlichkeit haben würden, sagte Gaß weiter.
»Übersetzt heißt das: Es ist damit zu rechnen, dass jede zweite Klinik pleitegeht.«
Nach Berechnungen der DKG müssten die Kliniken zudem jeden zehnten Arbeitsplatz abbauen, falls die Einsparungen von Gesundheitsministerin Nina Warken (CDU) wie geplant umgesetzt werden.
Worauf zu achten ist
KI-Ausblick — Möglichkeiten, keine Fakten
Jede zweite Klinik geht bis 2030 pleite.
Wahrscheinlich · Innerhalb von Jahren
Jeder zehnte Arbeitsplatz im Krankenhaus wird abgebaut.
Wahrscheinlich · Innerhalb von Jahren
Offene Fragen
- Welche konkreten Sparmaßnahmen sind geplant?
- Gibt es Alternativen zu den geplanten Einsparungen?


