Donald Trump: Angreifer von Washington wird versuchter Mord vorgeworfen
Wollte der Angreifer beim Korrespondentendinner Donald Trump töten? Ein Gericht hält das offenbar für plausibel. Der Verdächtige muss sich wegen eines Mordversuchs verantworten.

Wollte der Angreifer beim Korrespondentendinner Donald Trump töten? Ein Gericht hält das offenbar für plausibel. Der Verdächtige muss sich wegen eines Mordversuchs verantworten.

Israel hat die US-Regierung vor iranischen Plänen zur Ermordung von Präsident Donald Trump gewarnt. Die Warnung, die einen konkreten Anschlagsplan beinhaltete, könnte auch ein Versuch sein, Trumps Entscheidungen im Irankrieg zu beeinflussen.
Israel hat die US-Regierung angeblich vor einem kürzlich ausgearbeiteten iranischen Plan zur Ermordung von Präsident Donald Trump gewarnt. Details des Plans sind unbekannt, aber die Warnung könnte Trumps Iran-Politik beeinflussen.

Israel hat die US-Regierung vor iranischen Plänen zur Ermordung von Präsident Donald Trump gewarnt. Die Führung in Teheran soll den Plan erst kürzlich ausgearbeitet haben. Trump bezeichnete sich selbst als "Nummer eins auf der Todesliste des Irans".
Fünf Jahre nach der Flutkatastrophe sind im Eifelkreis Bitburg-Prüm rund 90 Prozent der kommunalen Schäden behoben. Von den 114 Millionen Euro Gesamtschäden wurden 800 Maßnahmen umgesetzt. Größere Projekte wie Brücken und Bäder sind abgeschlossen. Ein neues Pegelmesssystem soll die Hochwasservorsorge verbessern.

Trotz Angriffen auf den Iran setzt die US-Regierung auf diplomatische Lösungen. Technische Gespräche mit Teheran laufen weiter, auch wenn das iranische Verhalten gegen ein Rahmenabkommen verstößt. Das US-Militär hatte zuvor Ziele im Iran angegriffen.

Vier Monate nach seiner Tötung wurde Irans früherer Führer Ajatollah Ali Khamenei in Maschhad beerdigt. Khamenei starb am 28. Februar bei einem israelischen Luftangriff. Nach seinem Tod führten die USA und Israel Krieg gegen Iran, bis eine Waffenruhe vereinbart wurde.