Ermittlungen wegen sexuellem Missbrauch an Zwölfjährigem in Münster
Auf einen Blick
- Staatsanwaltschaft und Polizei Münster ermitteln gegen einen Mann wegen des Verdachts des sexuellen Missbrauchs an einem Zwölfjährigen.
- Der Mann war als Co-Trainer im Jugendbereich eines Fußballvereins tätig.
- Datenträger wurden sichergestellt.
KI-generierte Zusammenfassung
Warum es wichtig ist
Die Staatsanwaltschaft und die Polizei Münster ermitteln wegen des Anfangsverdachts des sexuellen Missbrauchs an einem Zwölfjährigen gegen einen Mann. Die Mutter des Jungen hatte am 18. April Anzeige erstattet. Der Mann war als Co-Trainer im Jugendbereich eines Gelsenkirchener Fußballvereins tätig.
Die Staatsanwaltschaft und die Polizei Münster ermitteln wegen des Anfangsverdachts des sexuellen Missbrauchs an einem Zwölfjährigen gegen einen Mann. Das teilten die beiden Behörden am frühen Nachmittag in einer gemeinsamen Pressemitteilung mit.
Die Mutter des Jungen hatte demnach am 18. April bei der Polizei eine Anzeige erstattet. Vier Tage später hätten die Ermittlerinnen und Ermittler die Privaträume des Tatverdächtigen durchsucht und dabei «eine Vielzahl diverser Datenträger» sichergestellt, deren Auswertung noch andauere. Es gilt die Unschuldsvermutung.
Tatverdächtiger war Trainer in Fußballverein
Der Mann war laut Pressemitteilung als Co-Trainer im Jugendbereich eines Gelsenkirchener Fußballvereins tätig. Ein erster Kontakt mit dem Zwölfjährigen soll sich demnach bei einem Sichtungstraining des Vereins ergeben haben.
Offene Fragen
- Wie viele Datenträger wurden sichergestellt?
- Was ist der genaue Inhalt der Datenträger?
- Wann wird die Auswertung der Datenträger voraussichtlich abgeschlossen sein?
- Gibt es weitere Opfer?
