Eilmeldung
ESChelsea ficha a Morgan Rogers por 137 millones de euros, nuevo récord de traspasoESLos campeones del mundo de fútbol celebran en Madrid con dos millones de aficionadosESSeleccionador argentino abordado por la prensa tras el MundialESEl aumento de las bajas laborales de corta duración preocupa a las empresas españolasESNueva ley antitabaco: opiniones divididas sobre la ampliación de espacios sin humoESLos bancos españoles cambian de estrategia: buscan ahorros además de nóminasESLa declaración de Martínez y directivos de Plus Ultra complica el futuro judicial de Zapatero por el rescateESIncidente en la final del Mundial 2026: Pelea post-partido entre España y Argentina bajo investigación de la FIFAESPuigdemont denuncia a España ante Bruselas por no aplicar la amnistía tras el aval del TJUEESEE. UU. aprueba acuerdo nuclear con Arabia Saudí para enriquecimiento de uranioESChelsea ficha a Morgan Rogers por 137 millones de euros, nuevo récord de traspasoESLos campeones del mundo de fútbol celebran en Madrid con dos millones de aficionadosESSeleccionador argentino abordado por la prensa tras el MundialESEl aumento de las bajas laborales de corta duración preocupa a las empresas españolasESNueva ley antitabaco: opiniones divididas sobre la ampliación de espacios sin humoESLos bancos españoles cambian de estrategia: buscan ahorros además de nóminasESLa declaración de Martínez y directivos de Plus Ultra complica el futuro judicial de Zapatero por el rescateESIncidente en la final del Mundial 2026: Pelea post-partido entre España y Argentina bajo investigación de la FIFAESPuigdemont denuncia a España ante Bruselas por no aplicar la amnistía tras el aval del TJUEESEE. UU. aprueba acuerdo nuclear con Arabia Saudí para enriquecimiento de uranio
Newsgather
ZurückErneuerbare Energien decken 58 Prozent des Stromverbrauchs in Deutschland
Erneuerbare Energien decken 58 Prozent des Stromverbrauchs in Deutschland
NACHRICHT
Die Welt1.7.2026Energy1 Min. LesezeitGermany

Erneuerbare Energien decken 58 Prozent des Stromverbrauchs in Deutschland

Auf einen Blick

  • Im ersten Halbjahr 2024 deckten erneuerbare Energien 58% des deutschen Stromverbrauchs, ein Rekordwert.
  • Haupttreiber waren Wind- und Solarenergie, während Wasserkraft aufgrund geringerer Niederschläge zurückging.
  • Dies unterstreicht die Bedeutung erneuerbarer Energien im Klimaschutz.

KI-generierte Zusammenfassung

Schriftgröße

Erneuerbare Energien haben im ersten Halbjahr 58 Prozent des Stromverbrauchs in Deutschland gedeckt und damit so viel wie noch nie in einem ersten Halbjahr. Das geht aus Hochrechnungen des Zentrums für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) und des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) hervor. Sie lagen der Deutschen Presse-Agentur vorab vor.

Die Quote liegt fast drei Prozentpunkte über dem Vorjahreswert. Im gesamten Jahr 2025 hatte der Anteil der Erneuerbaren am Stromverbrauch 55,8 Prozent betragen.

„Der Anstieg gegenüber dem windschwachen Vorjahreshalbjahr ist insbesondere auf die höhere Stromerzeugung aus Windenergie an Land (+7,0 Prozent) und auf See (+28,3 Prozent) zurückzuführen“, hieß es. Die Stromerzeugung aus Sonnenlicht stieg um 3,7 Prozent.

Weil es weniger regnete, wurde weniger Strom aus Wasserkraft erzeugt. Hier gab es einen Rückgang um 7,7 Prozent. Die Erzeugung aus Biomasse legte um 0,6 Prozent zu.

Der Ausbau der Erneuerbaren sei auch das „schärfste Schwert“ im Kampf gegen den Klimawandel. Damit Elektrifizierung ihr volles Klimaschutzpotenzial entfalten könne, müsse der Strom aus erneuerbaren Energien stammen. Die Hitzewelle der vergangenen Tage habe sehr deutlich gezeigt, wie dringend Erfolge beim Klimaschutz erzielt werden müssten.

Verwandte Themen

This article was originally published by Die Welt.

Ähnliche Meldungen

Stromausfälle in Berlin: Wie Deutschland sein Stromnetz schützt und sich auf Blackouts vorbereitet
In Entwicklung·vor 5 Stunden

Stromausfälle in Berlin: Wie Deutschland sein Stromnetz schützt und sich auf Blackouts vorbereitet

Nach einem Stromausfall in Berlin, der 50.000 Haushalte betraf und mutmaßlich auf Sabotage zurückgeht, diskutiert die Bundesnetzagentur mit der Energiebranche über verbesserte Schutzmaßnahmen. Während Experten die hohe Versorgungssicherheit Deutschlands betonen, wächst die Sorge vor Cyberangriffen, die dem 'russischen Bereich' zugerechnet werden. Bürger werden zur Eigenvorsorge aufgerufen.

Tagesschau Inland
3 Min. Lesezeit
Mehr zu diesem Themaerneuerbare energien