Euro-Zone-Wirtschaft startet schwach ins Jahr
Auf einen Blick
Das BIP der Euro-Zone stieg im ersten Quartal 2026 nur um 0,1% gegenüber dem Vorquartal, mit Finnland als Wachstumsführer (+0,9%) und Rückgängen in Irland (-2,0%) und Litauen (-0,4%).
KI-generierte Zusammenfassung
Warum es wichtig ist
Die Euro-Zone erholte sich 2025 von der Wirtschaftsschwäche.
Die Wirtschaft in der Euro-Zone ist ohne Schwung ins Jahr gestartet. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) stieg von Januar bis März nur um 0,1 Prozent im Vergleich zum Vorquartal, wie die Statistikbehörde Eurostat mitteilte und damit eine Schätzzahl bestätigte. Ende 2025 war noch ein Zuwachs von 0,2 Prozent beim BIP erzielt worden. Finnland erreichte in der Euro-Zone zu Jahresbeginn mit 0,9 Prozent die höchste Wachstumsrate. Rückgänge gab es hingegen in Irland (minus 2,0 Prozent) und in Litauen (minus 0,4 Prozent). Die deutsche Wirtschaft wuchs um 0,3 Prozent.
Worauf zu achten ist
KI-Ausblick — Möglichkeiten, keine Fakten
Weiteres schwaches Wachstum im zweiten Quartal 2026
Wahrscheinlich · Kurzfristig
Offene Fragen
- Langfristige Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt






