Europa will eigene digitale Zahlungssysteme aufbauen
Auf einen Blick
- Europäische Banken bauen ein neues Bezahlsystem namens Wero auf, um die Abhängigkeit von US-Anbietern wie Visa, Mastercard und Paypal zu verringern.
- Ziel ist es, grenzüberschreitende Zahlungen innerhalb Europas zu ermöglichen, ohne auf nichteuropäische Zahlungsdienstleister angewiesen zu sein.
KI-generierte Zusammenfassung
Warum es wichtig ist
Europe is currently heavily dependent on US-based companies for digital payment services, with non-European providers handling a significant portion of card payments. This reliance is seen as a vulnerability.
Europa ist abhängig von den USA. Nirgendwo wird das deutlicher als beim Bezahlen: Wer beispielsweise an der Kasse sein Smartphone zückt, bezahlt oft mit Apple Pay, im Internet hinterlegen Kunden die Karte von Mastercard oder Visa, und Freunden schicken sie Geld mit Paypal. Der Europäischen Zentralbank (EZB) zufolge wickelten nichteuropäische Anbieter 2022 etwa 61 Prozent der Kartenzahlungen in Europa ab. Die europäischen Banken möchten das ändern und bauen dafür gerade ein Netzwerk auf, das es möglich machen soll, dass Menschen aus Deutschland mit dem neuen Bezahldienst Wero auch in Spanien bezahlen können und umgekehrt. Ohne Visa, Mastercard oder Paypal.
Worauf zu achten ist
KI-Ausblick — Möglichkeiten, keine Fakten
European banks will successfully launch and gain traction for the Wero payment system.
Möglich · Mittelfristig
US payment providers will face increased competition in the European market.
Sehr wahrscheinlich · Mittelfristig
Offene Fragen
- What is the timeline for the Wero network's full implementation?
- What are the specific technical and regulatory challenges for Wero?
- How will Wero ensure security and user adoption?
- What is the business model for Wero and its participating banks?






