Europäische Investitionsbank stellt Hamburger Energienetzen bis zu 1 Milliarde Euro bereit
Auf einen Blick
- Die Europäische Investitionsbank (EIB) stellt den Hamburger Energienetzen bis zu 1 Milliarde Euro für den Ausbau des Stromnetzes zur Verfügung.
- Die Mittel sollen bis 2029 investiert werden, um steigende Anforderungen durch E-Mobilität und Wärmepumpen zu bewältigen.
- Auch der Busbetreiber VHH erhält 125 Mio.
KI-generierte Zusammenfassung
Warum es wichtig ist
Die Europäische Investitionsbank (EIB) ist die Bank der Europäischen Union. Sie stellt Finanzmittel für Projekte bereit, die zur Erreichung der politischen Ziele der EU beitragen. Hamburg investiert in den Ausbau seines Stromnetzes und die Elektrifizierung des öffentlichen Nahverkehrs.
Die Europäische Investitionsbank stellt den Hamburger Energienetzen bis zu einer Milliarde Euro für den Ausbau und die Erneuerung des Stromnetzes bereit.
Das Geld wird geliehen, wie ein Sprecher des städtischen Strom- und Gasnetzbetreibers sagte.
Die Konditionen des Darlehens nannten die Hamburger Energienetze auf Nachfrage nicht.
Diese seien aber vergleichsweise günstig, sagte der Sprecher.
Nach eigenen Angaben investieren die Hamburger Energienetze bis 2029 rund 2,9 Milliarden Euro in das städtische Stromverteilnetz.
Verteilnetze bringen den Strom zum Endverbraucher.
Das Unternehmen erwartet, dass sich die Anforderungen an das Netz bis 2040 mindestens verdoppeln werden, wie es in der Mitteilung heißt.
Gründe sind etwa die Installation von Wärmepumpen und der zunehmende Einsatz von Elektro-Bussen.
Die Investitionsbank mit Sitz in Luxemburg stellt außer für die Hamburger Energienetze auch Geld für den öffentlichen Busbetreiber VHH zur Verfügung.
Die VHH leihen sich laut Mitteilung 125 Millionen Euro, um 188 Elektro-Busse zu kaufen und den Betriebshofs Schenefeld umzubauen und zu erweitern.
Derzeit fährt rund ein Drittel der rund 800 Fahrzeuge des Unternehmens elektrisch.
«Die Mittel der Europäischen Investitionsbank verstärken den ohnehin starken Investitionshochlauf unserer öffentlichen Unternehmen und im Kernhaushalt noch einmal», sagte Hamburgs Finanzsenator Andreas Dressel (SPD).
Offene Fragen
- Wie genau sind die Konditionen des Darlehens?
- Welche spezifischen Ausbauprojekte werden mit dem Geld finanziert?
- Wie wird die EIB die Verwendung der Mittel überwachen?





