FBI vereitelt mutmaßlichen Anschlag auf Trumps Kampfsport-Event
Auf einen Blick
- Das FBI hat nach eigenen Angaben einen Anschlag auf ein Kampfsportevent am Geburtstag von Donald Trump vereitelt.
- Mehrere Verdächtige wurden festgenommen, nachdem Ermittler über Signal-Chats auf die Pläne aufmerksam wurden.
- Sprengstoffdrohnen sollten eingesetzt werden, um eine Evakuierung zu erzwingen und Teilnehmer in Scharfschützen zu treiben.
KI-generierte Zusammenfassung
Warum es wichtig ist
Mehrere Artikel berichten über aktuelle Ereignisse in den USA, darunter die Vereitelung eines Anschlags auf ein Kampfsportevent, ein Flugzeugabsturz, Ermittlungen gegen Gouverneur Newsom, Trumps Drohungen mit Strafzöllen gegen Frankreich, Proteste gegen seine Politik und ein Gerichtsurteil zur Erinnerungskultur.
USAFBI will Anschlag auf Trumps Käfigkämpfe vereitelt haben
16. Juni 2026, 22:23 Uhr|
Mehrere mutmaßliche Täter seien in einer landesweiten Aktion festgenommen worden, schreibt der Chef der zentralen US-Sicherheitsbehörde auf X.
Alle Entwicklungen im Liveblog
Für unseren Liveblog verwenden wir neben eigenen Recherchen Material der Nachrichtenagenturen dpa, Reuters, epd, KNA und Bloomberg.
Wichtige Updates
Trumps renovierter Pool schimmert Giftgrün statt Flaggenblau
US-Militärflugzeug stürzt in Kalifornien ab – acht Tote
Newsom: Trump-Regierung ermittelt gegen meine Familie
US-Stars protestieren bei Konzert gegen Trumps Politik
Urteil: USA müssen Erinnerungen an Sklaverei vorerst wieder anbringen
FBI will Anschlag auf Trumps Käfigkämpfe vereitelt haben
Die US-Bundespolizei FBI hat nach eigenen Angaben einen mutmaßlichen Anschlag auf ein Kampfsportevent vor dem Weißen Haus am Geburtstag von Donald Trump verhindert. Infolge einer bundesstaatenübergreifenden Operation seien mehrere Menschen in Gewahrsam genommen worden, schrieb FBI-Chef Kash Patel auf X. So seien die mutmaßlich geplanten Anschläge „im Keim erstickt worden“.
In einem Bericht des Senders Fox News, den der FBI-Chef teilte, hieß es unter Berufung auf Behördenmitarbeiter, dass bei dem mutmaßlichen Anschlag mit Sprengstoff beladene Drohnen eingesetzt werden sollten. Damit sollten Gebäude in der Umgebung getroffen werden, um eine Evakuierung der Veranstaltung zu erzwingen und die Teilnehmer in Richtung einer Gruppe von Scharfschützen zu treiben. Im Anschluss sei geplant gewesen, den Eingang des Weißen Hauses zu stürmen, hieß es.
Das FBI und die Strafverfolgungsbehörden seien am 10. Juni auf eine „potenzielle Bedrohung“ für die Veranstaltung aufmerksam geworden, schrieb Patel. Wie die Sender Fox News und CBS News berichteten, kam es daraufhin zu einer Festnahme. In Chats über den Messengerdienst Signal seien die Ermittler auf die mutmaßlichen Anschlagspläne aufmerksam geworden, was zu weiteren Festnahmen geführt habe. Das Weiße Haus äußerte sich zunächst nicht zu den Berichten.
Trumps renovierter Pool schimmert Giftgrün statt Flaggenblau
Der Reflecting Pool, das große Wasserbecken zwischen dem Lincoln Memorial und dem Washington Monument in der US-Hauptstadt, ist gerade frisch renoviert worden. US-Präsident Donald Trump hat den Boden streichen lassen – damit die Spiegelungen der Wahrzeichen der Nation zum 250. Geburtstag der USA besonders zur Geltung kommen.
Der Reflecting Pool aus der Luft betrachtet. Alex Brandon/AP/dpa
Doch trotz der teuren Sanierung schimmert der Pool gerade Giftgrün – und nicht wie von Trump vorgesehen im Blau der amerikanischen Flagge. Das ganze Becken ist voller Algen, wie auf Fotos zu erkennen ist. Medienberichten zufolge sieht Innenministerium jedoch keinen Grund zur Beunruhigung. Es sei ein spezielles System installiert worden, die Algen seien tot und würden nun entfernt. Bis zum großen US-Geburtstag am 4. Juli ist es ja noch ein bisschen hin.
US-Militärflugzeug stürzt in Kalifornien ab – acht Tote
Beim Absturz eines Militärflugzeugs in Kalifornien sind alle acht Besatzungsmitglieder ums Leben gekommen. Zu dem Unglück kam es nach Angaben des Militärstützpunkts Edwards Air Force Base kurz nach dem Start des Langstreckenbombers. Rettungskräfte waren demnach sofort vor Ort. Colonel James Hayes sprach von „einer schrecklichen Tragödie, bei der wir acht großartige Amerikaner verloren haben“.
Die Familien der Opfer würden zunächst informiert, erst danach wolle das Militär nähere Angaben zu den Toten machen. Nach Angaben von Boeing sind zwei der Opfer Mitarbeiter des Konzerns. Hayes zufolge sollte bei dem Flug am späten Montagvormittag ein neues Radarsystem getestet werden. Die Maschine hob ab, stürzte unmittelbar danach ab und ging in Flammen auf. Hinweise auf die Ursache gab es nach Militärangaben bislang nicht. Eine Kommission soll den Fall untersuchen.
Luftaufnahmen der Absturzstelle etwa 160 Kilometer nördlich von Los Angeles zeigten eine verkohlte Fläche von etwa der Größe eines Fußballfeldes, größere Trümmerteile waren darauf nicht zu erkennen. Rettungskräfte waren nach Militärangaben sofort vor Ort. Die von Boeing gebaute B-52 Stratofortress ist ein Langstreckenbomber, der nukleare und konventionelle Präzisionswaffen tragen kann und seit Jahrzehnten zur strategischen Bomberflotte der USA gehört. Zur möglichen Absturzursache machten das US-Verteidigungsministerium und die Luftwaffe bisher keine Angaben.
Newsom: Trump-Regierung ermittelt gegen meine Familie
Das US-Justizministerium hat nach Angaben des demokratischen Gouverneurs von Kalifornien, Gavin Newsom, Ermittlungen gegen ihn und seine Familie aufgenommen. „In den letzten Tagen haben Bundesbeamte bei Familienangehörigen, Freunden und ehemaligen Mitarbeitern geklopft – nicht, weil sie ein Verbrechen aufgedeckt hätten, sondern einfach, weil sie versuchen, eines zu finden“, teilte Newsom auf der Plattform X mit. Um welche Vorwürfe es geht, sagte Newsom nicht. Eine Anfrage beim US-Justizministerium blieb zunächst unbeantwortet.
Newsom zufolge wühlen sich die Ermittler willkürlich durch Berge von Akten. Seiner Ansicht nach ist klar, dass US-Präsident Donald Trump die Ermittlungen in Auftrag gab, weil Newsom sich gegen ihn stellt und erwägt, ins Rennen um die Präsidentschaft einzusteigen. Auch Newsoms Frau Jennifer sei ins Visier der Regierung geraten. Newsom sagte, Trump könne ihn schikanieren, gegen ihn ermitteln und ihn auf seine Feindesliste setzen. „Aber halte meine Frau und meine Familie aus deinem persönlichen Rachefeldzug heraus.“
Trump droht Frankreich vor G-7-Gipfel mit 100-Prozent-Strafzoll auf Wein
US-Präsident Donald Trump hat Frankreich am Montag mit einem Zollaufschlag von 100 Prozent gedroht, falls Paris seine Digitalsteuer für amerikanische Technologiekonzerne nicht abschafft. Die USA hätten „keine andere Wahl“, sagte Trump vor dem G-7-Gipfel in Frankreich in einem Interview. Er habe die Warnung direkt an den französischen Präsidenten Emmanuel Macron übermittelt und von ihm gefordert, die dreiprozentige Steuer auf US-amerikanische Technologiekonzerne zu kippen.
Neue Strafzölle gegen französischen Wein könnten den Handelsstreit mit der EU wieder aufleben lassen, da die Handelspolitik EU-Zuständigkeit ist. Sanktionen gegen ein EU-Land würden also Reaktionen der gesamten Union nach sich ziehen. Eigentlich sollte diese Woche von europäischer Seite das 2025 ausgehandelte EU-US-Zollabkommen endgültig beschlossen werden.
„Ich habe ihn gebeten, keine Zölle auf amerikanische Unternehmen zu erheben, und wenn sie es doch tun, bleibt mir nichts anderes übrig, als einen hundertprozentigen Zoll auf alle Champagner und Weine aus Frankreich zu erheben“, sagte Trump in einem Interview mit der New York Post. „Macron müsste lediglich die Mehrwertsteuer abschaffen, dann stünde er nicht unter diesem Druck.“ Das Weiße Haus und der Élysée-Palast reagierten nicht umgehend auf eine Anfrage nach einer Stellungnahme.
Drohungen Trumps mit Strafzöllen gegen Europäer und andere Länder gab es in der Vergangenheit immer wieder – meist ohne dass sie wirklich umgesetzt worden wären. Der US-Präsident wird voraussichtlich noch am Montag im französischen Évian-les-Bains zu einem Gipfel der G-7-Staaten eintreffen, an dem auch Kanzler Friedrich Merz teilnehmen wird.
Die EU-Staaten exportierten alkoholische Getränke 2024 im Wert von rund neun Milliarden Euro in die USA. Für Weine und Spirituosen gilt bei der Einfuhr derzeit ein Zollsatz von 15 Prozent. Digitalsteuer oder -abgaben gibt es in etlichen EU-Staaten. Frankreich erhebt seit 2019 eine Abgabe von drei Prozent auf die in Frankreich erzielten Einnahmen aus digitalen Dienstleistungen von Unternehmen mit einem Umsatz von mehr als 25 Millionen Euro in Frankreich und 750 Millionen Euro weltweit.
Um welche Themen es bei dem G-7-Gipfel sonst noch gehen wird, hat Berlin-Korrespondent Daniel Brössler zusammengefasst:
Käfigkämpfe an Trumps Geburtstag
Fliegende Fäuste, eine blutende Nase – und ein zufrieden wirkender Donald Trump. Der US-Präsident verfolgt an seinem 80. Geburtstag ein Kampfsportspektakel direkt vor dem Weißen Haus. Und das nur Stunden, nachdem er triumphierend den Abschluss eines Iran-Abkommens verkündet.
Trump ist einer von mehr als 4000 Zuschauern, die sich direkt vor seinem Amtssitz die martialischen Käfigkäfe der Profiliga Ultimate Fighting Championship (UFC) ansehen. Vor Ort sind auch viele Kabinettsmitglieder, Trumps Familie und Facebook-Gründer Mark Zuckerberg. Mehr als 120 000 weitere Schaulustige waren zudem bei einem Fan-Fest im angrenzenden Ellipse-Park erwartet worden.
Der US-Präsident gilt als Fan der Mixed Martial Arts – einem oft blutigen Kampfsport. Zu Beginn des Events tritt er auf den Balkon des Weißen Hauses. Jets fliegen über die gewaltige Kuppelkonstruktion namens „The Claw“ (die Kralle), die über der Kampfarena errichtet wurde und das Weiße Haus überragt.
US-Korrespondentin Charlotte Walser hat Stimmen von Fans und Kritikern zusammengetragen:
US-Stars protestieren bei Konzert gegen Trumps Politik
Stars wie die Schauspielerinnen Jane Fonda und Bette Midler haben mit einem Konzert am 80. Geburtstag von Donald Trump gegen die Politik des US-Präsidenten protestiert. „Wir stehen zusammen in der Verteidigung unseres Rechts auf freie Meinungsäußerung“, sagte die 88-jährige Fonda bei der Veranstaltung in New York.
„Es gibt eindeutige Anstrengungen, unsere grundlegenden demokratischen Rechte zu zerstören.“
Schauspielerin Jane Fonda
Mit dem Konzert sollte nach Angaben des Veranstalters „Committee for the First Amendment“ der erste Zusatzartikel zur US-Verfassung gewürdigt werden, der unter anderem Meinungsfreiheit, Pressefreiheit und Versammlungsfreiheit garantiert – also Grundrechte, die Kritiker Trumps in diesen Zeiten durch autokratische Tendenzen gefährdet sehen.
Die Veranstaltung wurde in Zusammenarbeit mit anderen Organisationen landesweit bei sogenannten Watch Parties übertragen – in privaten Wohnzimmern, Gemeinschaftszentren oder Geschäften. Daran war auch die Bewegung „No Kings“ („Keine Könige“) beteiligt, die sich in den USA mit der Organisation von Massendemonstrationen gegen Trumps Politik einen Namen gemacht hat. Millionen Menschen waren ihrem Aufruf zu Straßenprotesten an Trumps Geburtstag vor genau einem Jahr gefolgt.
Jane Fonda spricht während des "No Kings"-Protests in St. Paul, Minnesota im März. Auch in New York ging sie nun wieder auf die Bühne, um gegen Trumps Politik zu protestieren. Tom Baker/AP/dpa
Urteil: USA müssen Erinnerungen an Sklaverei vorerst wieder anbringen
Sklaverei, Rassismus, Diskriminierung: Die US-Regierung muss ihre Eingriffe in die Erinnerungskultur in Nationalparks und an öffentlichen Plätzen vorerst wieder rückgängig machen. Das Vorgehen der Regierung habe zum Ziel, „die Geschichte der Nation mit einem Korrekturstift umzuschreiben“, schrieb eine Bundesrichterin aus Boston. Ihre einstweilige Verfügung richtet sich an die Aufsichtsbehörde der Nationalparks, in deren Verantwortung auch öffentliche Denkmäler liegen. Ein Urteil in der Sache steht noch aus.
US-Präsident Donald Trump hatte sein Innenministerium im März vergangenen Jahres angewiesen, sämtliche Gedenkstätten, -tafeln, Statuen und Ähnliches darauf zu überprüfen, ob sie die Geschichte der USA in ein schlechtes Licht rücken. Der Name des Dekrets: „Wiederherstellung von Wahrheit und Vernunft in der amerikanischen Geschichte.“ Als Grund nannte Trump einen angeblich breit angelegten Versuch, die Geschichte des Landes als rassistisch und unterdrückerisch umzuschreiben. Wo das geschehe, müssten Ausstellungen, Denkmäler oder Inschriften geändert oder entfernt werden.
In der Folge verschwanden bundesweit etwa Gedenktafeln, die Sklaverei thematisierten – so auch an George Washingtons ehemaligem Haus in Philadelphia. Die zuständige Behörde entfernte dort Gedenktafeln, die über vom einstigen US-Präsidenten versklavte Menschen informierten. Nach einer Klage der Stadt wurden die Tafeln wieder aufgestellt. Auch Hinweise auf den Klimawandel – den Trump nicht als Bedrohung ansieht – wurden vielerorts entfernt.
Wie Bundesrichterin Angel Kelley aus Boston nun erklärte, müssten die USA besonders zum 250. Jubiläum ihrer Unabhängigkeit die ganze Geschichte ihres Landes erzählen. Dabei gehe es um unbestritten wahre Sachverhalte, die die US-Regierung zu nivellieren versuche. Geklagt hatten mehrere Verbände aus den Bereichen Geschichte, Naturschutz und Wissenschaft. Die Richterin ordnete an, alle im Namen des Dekrets entfernte Denkmäler wieder einzusetzen. Änderungen müssten rückgängig gemacht werden. Die Richterin gab der Regierung dafür 21 Tage Zeit – also bis wenige Tage vor dem Unabhängigkeitstag am 4. Juli.
Trump: US-Militär tötet Chef von Tren de Aragua
Das US-Militär hat nach Angaben von Präsident Donald Trump den Anführer einer berüchtigten venezolanischen Gang getötet. Die Regierung in Venezuela habe den „schnellen und tödlichen Angriff“ auf Drogenbaron Niño Guerrero unterstützt, schrieb Trump auf seiner Plattform Truth Social. Guerrero sei der Kopf der Bande Tren de Aragua gewesen, „einer der blutrünstigsten Terrororganisationen der Welt“.
Trump machte in seinem Post keine Angaben dazu, wo und wann Guerrero getötet worden sei. Die von ihm erwähnte „enge Abstimmung mit unseren Freunden in Venezuela“ legt nahe, dass der Angriff in dem südamerikanischen Land erfolgte.
In seinem Post verbreitete Trump auch ein kurzes Video, das einen Luftangriff auf ein Haus zu zeigen scheint. Nach dem Einschlag eines Projektils ist zunächst ein Feuerball zu sehen, dann steigen dicke Rauchwolken auf. Trump schrieb, „die Terroristen von Tren de Aragua können sich in Venezuela oder sonst wo nicht mehr verstecken“. Die USA würden die „schändlichen Mörder und Drogenbarone jederzeit finden und sie in die Tiefen der Hölle schicken, wo sie hingehören“.
Ein Ausschnitt aus dem von Trump veröffentlichten Video, das wohl den Angriff zeigen soll. AFP
Guerrero war 2023 kurz vor einer Polizeirazzia gemeinsam mit anderen Bandenführern aus dem Tocorón-Gefängnis in Venezuela geflohen. Tren de Aragua entstand vor mehr als zehn Jahren in einem Gefängnis und breitete sich später in Lateinamerika und den USA aus. Trumps Regierung hat diese und weitere Gruppen des organisierten Verbrechens aus Lateinamerika als ausländische Terrororganisationen eingestuft. Die venezolanische Gang ist in Drogenhandel, Schutzgelderpressung und Menschenhandel verwickelt. Mittlerweile ist sie auch in anderen lateinamerikanischen Ländern und den Vereinigten Staaten aktiv. Die Bande kontrolliert zudem Migrationsrouten venezolanischer und anderer südamerikanischer Migranten.
Die US-Justiz hatte Guerrero – mit vollem Namen Hector Rusthenford Guerrero Flores – im Dezember in Abwesenheit angeklagt. Für seine Ergreifung wurde eine Belohnung von fünf Millionen US-Dollar ausgelobt. Staatsanwalt Jay Clayton bezeichnete Guerrero damals als
Worauf zu achten ist
KI-Ausblick — Möglichkeiten, keine Fakten
Weitere Festnahmen im Zusammenhang mit den Anschlagsplänen.
Wahrscheinlich · Innerhalb von Wochen
Verschärfung des Handelsstreits zwischen den USA und der EU.
Wahrscheinlich · Innerhalb von Monaten
Offene Fragen
- Wer steckt hinter den Anschlagsplänen?
- Was ist die genaue Ursache des Flugzeugabsturzes?
- Welche Vorwürfe werden gegen die Familie Newsom erhoben?




