Eilmeldung
TRİran Saldırısı Sonrası Bahreyn'de Uyarı Sirenleri ÇaldıDEKabinettsumbau sorgt für Kritik an Merz und LinnemannARترامب يبحث تصعيد العمليات ضد إيران بعد انهيار الهدنةINTLParamount Skydance agrees to delay Warner Bros. Discovery acquisition amid state antitrust challengeUSFDA Committee Votes to Lift Restrictions on Peptide Manufacturing Despite Safety ConcernsINTLIran’s missile attacks show growing accuracy against US bases in the GulfARتطورات في التوترات بين واشنطن وطهران: جهود دبلوماسية لتهدئة التصعيدINTLTyson Fury stops Mariusz Wach to keep Anthony Joshua fight aliveTRHudeyde'de Bombardıman: Husiler Suudi Arabistan'ı Saldırıda Tutanık EdiyorDEIStGH-Mitgliedstaaten stimmen für Abberufung von Karim Khan als ChefanklägerTRİran Saldırısı Sonrası Bahreyn'de Uyarı Sirenleri ÇaldıDEKabinettsumbau sorgt für Kritik an Merz und LinnemannARترامب يبحث تصعيد العمليات ضد إيران بعد انهيار الهدنةINTLParamount Skydance agrees to delay Warner Bros. Discovery acquisition amid state antitrust challengeUSFDA Committee Votes to Lift Restrictions on Peptide Manufacturing Despite Safety ConcernsINTLIran’s missile attacks show growing accuracy against US bases in the GulfARتطورات في التوترات بين واشنطن وطهران: جهود دبلوماسية لتهدئة التصعيدINTLTyson Fury stops Mariusz Wach to keep Anthony Joshua fight aliveTRHudeyde'de Bombardıman: Husiler Suudi Arabistan'ı Saldırıda Tutanık EdiyorDEIStGH-Mitgliedstaaten stimmen für Abberufung von Karim Khan als Chefankläger
Newsgather
ZurückFDP: Seehofer unterstützt neuen Parteichef Kubicki
FDP: Seehofer unterstützt neuen Parteichef Kubicki
Politik
Spiegel Deutschland4.6.2026Politik2 Min. LesezeitGermany

FDP: Seehofer unterstützt neuen Parteichef Kubicki

Auf einen Blick

Susanne Seehofer, stellvertretende FDP-Vorsitzende in Bayern, unterstützt den neu gewählten Parteichef Wolfgang Kubicki und fordert ein Ende des internen Streits, um das Überleben der Partei zu sichern.

KI-generierte Zusammenfassung

Schriftgröße

Im FDP-Richtungsstreit bekommt der neue Parteichef Wolfgang Kubicki Rückendeckung von Susanne Seehofer. »Wolfgang Kubicki ist klar gewählter neuer Bundesvorsitzender der FDP«, sagte die bayerische Liberale dem SPIEGEL, »und jetzt ist es unser aller Aufgabe, ihn zu unterstützen, damit die FDP wieder Erfolg hat.«

Zuletzt hatte sich Seehofer als Fan der FDP-Europapolitikerin Marie-Agnes Strack-Zimmermann zu erkennen gegeben. Diese hatte auf dem Bundesparteitag am vergangenen Wochenende überraschend den 74-jährigen Kubicki herausgefordert. Strack-Zimmermann unterlag mit knapp 40 Prozent der Stimmen. In den Tagen danach attackierten Strack-Zimmermann und Kubicki einander scharf. Mittlerweile senden sie wieder versöhnliche Signale.

»Wir müssen Wählerinnen und Wähler überzeugen und uns mit unseren politischen Gegnern in anderen Parteien auseinandersetzen«, fordert Seehofer nun, »darauf sollten wir unsere Kraft verwenden«. Die stellvertretende bayerische FDP-Vorsitzende mahnt: »Wer jetzt weiter Öl ins Feuer gießt und parteiinternen Streit ohne Not betont, hat nicht verstanden, was es geschlagen hat für die FDP«. Es gehe »um nicht weniger als ums Überleben«.

Die 35-jährige Seehofer wurde auf dem Parteitag mit dem zweitbesten Ergebnis wieder ins Präsidium gewählt. Sie ist die Tochter des früheren CSU-Chefs und bayerischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer.

Die Kampfabstimmung zwischen Kubicki und Strack-Zimmermann auf dem Parteitag und der anschließende Streit zwischen ihnen steht für inhaltliche und stilistische Differenzen in der FDP. Kubicki wurde vor allem vom eher konservativen Lager bei den Freien Demokraten unterstützt, Strack-Zimmermann vom eher progressiven Lager. Der nordrhein-westfälische Partei- und Fraktionsvorsitzende Henning Höne hatte seine Kandidatur um den Vorsitz vor zweieinhalb Wochen zurückgezogen.

Verwandte Themen

This article was originally published by Spiegel Deutschland.

Ähnliche Meldungen

TikTok gefährdet Kinder und Jugendliche nach vorläufigen Ermittlungsergebnissen der EU-Kommission durch zu niedrige Schutzstandards
In Entwicklung·vor 8 Stunden

TikTok gefährdet Kinder und Jugendliche nach vorläufigen Ermittlungsergebnissen der EU-Kommission durch zu niedrige Schutzstandards

Die EU-Kommission kritisiert TikTok wegen unzureichender Schutzstandards für Minderjährige, die Cybermobbing und missbräuchliche Kontakte ermöglichen. Bei Bestätigung der vorläufigen Ermittlungsergebnisse drohen dem Unternehmen hohe Geldstrafen. Die Debatte über strengere Altersgrenzen für soziale Medien wird dadurch verstärkt.

Spiegel Netzwelt
4 Min. Lesezeit
Mehr zu diesem ThemaFDP