Festnahmen nach Anschlägen in Syrien
Auf einen Blick
- Nach den Bombenanschlägen in Damaskus während des Besuchs von Emmanuel Macron hat Syrien Festnahmen gemeldet.
- Der IS wird als mögliche Verbindung genannt.
- Eine Person starb, 36 wurden verletzt.
KI-generierte Zusammenfassung
Warum es wichtig ist
Zwei Bombenanschläge ereigneten sich in Damaskus nahe des Hotels, in dem der französische Präsident Emmanuel Macron untergebracht war. Die Anschläge forderten ein Todesopfer und 36 Verletzte.
Im Zusammenhang mit den Bombenanschlägen während des Besuchs des französischen Präsidenten Emmanuel Macron in Syrien hat es Festnahmen gegeben. »Die Zelle, die für die terroristischen Bombenanschläge verantwortlich ist, die vor zwei Tagen Damaskus ins Visier genommen haben, befindet sich jetzt in unserem Gewahrsam«, schrieb der syrische Innenminister Anas Chattab im Onlinedienst X.
»Sobald die Ermittlungen abgeschlossen sind, werden wir der Öffentlichkeit die Identitäten der Mitglieder dieser Zelle, ihre Rollen sowie all ihre Zugehörigkeiten und Verbindungen offenlegen«, fügte er hinzu. Das Innenministerium teilte später mit, dass die Zelle nach »einer Reihe gleichzeitiger Razzien, die an verschiedenen Aufenthaltsorten der Verdächtigen in Damaskus und seinem Umland« vorgenommen wurden, gefasst worden sei.
Bisherige Ermittlungen wiesen auf eine Verbindung der Täter zur Terrororganisation IS hin, berichtete die Nachrichtenagentur Reuters unter Berufung auf einen Sicherheitsbeamten.
Zwei Explosionen hatten am Dienstag das Zentrum der syrischen Hauptstadt erschüttert, sie ereigneten sich in der Nähe des Hotels, in dem Macron übernachtet hatte. Kurz zuvor hatte der französische Präsident das Hotel verlassen. Bei den Anschlägen wurde eine Person getötet und 36 weitere verletzt.
Offene Fragen
- Wer sind die genauen Drahtzieher hinter den Anschlägen?
- Welche Verbindungen bestehen genau zur IS-Organisation?

