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BackFSB meldet Festnahme einer Frau in Russland wegen Bombenanschlagsplänen
FSB meldet Festnahme einer Frau in Russland wegen Bombenanschlagsplänen
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Spiegel Ausland20.04.2026Crime1 dk okumaGermany

FSB meldet Festnahme einer Frau in Russland wegen Bombenanschlagsplänen

Mutmaßliche Täterin soll im Auftrag eines Mannes mit ukrainischem Akzent gehandelt haben – Sprengstoff laut Behörden ferngezündet

Auf einen Blick

  • Der russische Inlandsgeheimdienst FSB hat nach eigenen Angaben eine Frau in Pjatigorsk festgenommen, die einen Bombenanschlag auf eine Strafverfolgungsbehörde geplant haben soll.
  • In ihrem Rucksack sei Sprengstoff gefunden und entschärft worden.
  • Die Frau erscheint in einem FSB-Video mit verpixeltem Gesicht und gibt an, ein Mann mit ukrainischem Akzent habe ihr Geld geboten, um eine Tasche abzustellen.

KI-generierte Zusammenfassung

Warum es wichtig ist

Der Fall ereignet sich vor dem Hintergrund des russischen Krieges gegen die Ukraine und der russischen Rhetorik über Terrorismusbedrohungen. Der FSB veröffentlicht regelmäßig Videos von Festnahmen, deren Authentizität schwer zu überprüfen ist.

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Der russische Inlandsgeheimdienst FSB hat nach eigenen Angaben eine Frau in der Stadt Pjatigorsk im Süden Russlands festgenommen. Die Behörden werfen ihr vor, einen Bombenanschlag auf eine Einrichtung der Strafverfolgungsbehörden geplant zu haben. Im Rucksack der Verdächtigen sei angeblich eine Bombe entdeckt und dann entschärft worden. Details gab der FSB nicht bekannt. Die Frau soll sich in der Nähe der Einrichtung der Strafverfolgungsbehörden in Pjatigorsk aufgehalten haben.

In einem FSB-Video ist die mutmaßliche Festgenommene mit verpixeltem Gesicht zu sehen. Sie erzählt, wie ein Mann mit ukrainischem Akzent sie angeblich kontaktiert und ihr Geld geboten habe dafür, dass sie eine Tasche abstellen sollte. Unter welchen Bedingungen der russische Geheimdienst die Aufnahmen aufgenommen hat, ist unklar.

In dem Video werden außerdem Bilder einer Frau gezeigt, die der mutmaßlichen Festgenommenen von der Statur scheinbar ähnelt, die auf einem Parkplatz von bewaffneten Sicherheitsbeamten festgenommen wird. Neben ihr liegt ein Rucksack. Darin soll sich laut FSB Sprengstoff befunden haben. Der sollte von einem angeblichen Islamisten aus Zentralasien ferngesteuert gezündet werden, die Frau sterben, heißt es in der Mitteilung des FSB.

Offene Fragen

  • War die Frau tatsächlich an einem Anschlag beteiligt oder wurde sie von russischen Behörden unter Druck gesetzt?
  • Wer ist der Mann mit dem ukrainischen Akzent und existiert er wirklich?
  • War der Sprengstoff echt und warum sollte die Frau sterben?
  • Unter welchen Bedingungen wurde das Geständnisvideo aufgenommen?

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This article was originally published by Spiegel Ausland.

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