Eilmeldung
ARالحرس الثوري الإيراني يستهدف قاعدة جوية في الأردن ووزارة الداخلية البحرينية تعلن إطلاق صافرات الإنذارDEUS-Militär greift weitere Ziele in Iran anJP福岡・篠栗町でダンプカーとトラックが正面衝突 1人死亡RUUS Central Command Completes New Strikes Against IranCN英國撥款逾5000萬英鎊加強猶太社區警力保護CNInternational Traders Boost Capital in Chinese Manufacturing and Tech FirmsCN台中太平育賢段3期社宅招租250戶 7/14公開抽籤KR방글라데시 새 정부 출범 후에도 정치 폭력 끊이지 않아PLPięć rzeczy, które warto wiedzieć w poniedziałek 13 lipcaJP京都教育大野球部、部員13人で10戦無敗「完全優勝」で7年ぶりの1部復帰ARالحرس الثوري الإيراني يستهدف قاعدة جوية في الأردن ووزارة الداخلية البحرينية تعلن إطلاق صافرات الإنذارDEUS-Militär greift weitere Ziele in Iran anJP福岡・篠栗町でダンプカーとトラックが正面衝突 1人死亡RUUS Central Command Completes New Strikes Against IranCN英國撥款逾5000萬英鎊加強猶太社區警力保護CNInternational Traders Boost Capital in Chinese Manufacturing and Tech FirmsCN台中太平育賢段3期社宅招租250戶 7/14公開抽籤KR방글라데시 새 정부 출범 후에도 정치 폭력 끊이지 않아PLPięć rzeczy, które warto wiedzieć w poniedziałek 13 lipcaJP京都教育大野球部、部員13人で10戦無敗「完全優勝」で7年ぶりの1部復帰
Newsgather
BackFußball-WM 2026: Deutschland trifft im Sechzehntelfinale auf Paraguay
Fußball-WM 2026: Deutschland trifft im Sechzehntelfinale auf Paraguay
In Entwicklung
Süddeutsche Zeitung27.06.2026Sport9 dk okumaGermany

Fußball-WM 2026: Deutschland trifft im Sechzehntelfinale auf Paraguay

Auf einen Blick

  • Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft trifft bei der WM 2026 im Sechzehntelfinale auf Paraguay.
  • Nach dem Sieg Spaniens gegen Uruguay steht der Gegner fest.
  • Das Spiel findet am Montagabend in Foxborough nahe Boston statt.

KI-generierte Zusammenfassung

Warum es wichtig ist

Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft trifft bei der WM 2026 im Sechzehntelfinale auf Paraguay. Bastian Schweinsteiger wehrt sich gegen Rassismus-Vorwürfe. Leon Goretzka verläuft sich im "Partybus" von Ecuador.

Schriftgröße

Fußball-WM 2026 Jetzt sicher: Deutschland trifft im Sechzehntelfinale auf Paraguay

27. Juni 2026, 4:41 Uhr|

Durch die Ergebnisse der Nacht steht der deutsche Gegner fest. Bastian Schweinsteiger verteidigt sich gegen Rassismus-Vorwürfe. Goretzka verläuft sich in den „Partybus“ von Ecuador.

Alle Entwicklungen im Liveblog

Für unseren Liveblog verwenden wir neben eigenen Recherchen Material der Nachrichtenagenturen dpa und SID.

Hier geht es zum Spielplan, hier zum deutschen Kader, hier zu einer Übersicht über die Spielorte und Stadien, hier zu einem Überblick über alle WM-Teilnehmer und hier zur Schwerpunktseite zur WM mit allen Texten der SZ.

Alle Nachrichten und SZ-Geschichten zur WM erhalten Sie auch zweimal täglich mit unseren Newslettern „SZ am Morgen“ und „SZ am Abend“. Hier können Sie sich dafür anmelden.

Wichtige Updates

War das ein Fehler von Manuel Neuer?

Goretzka verläuft sich in „Partybus“ von Ecuador

Nachbetrachtung zur deutschen Niederlage: Harakiri hier, Harakiri da

Deutschland trifft nun (fast sicher) auf Paraguay – das war die Nacht

Nagelsmann streitet mit Kerner

Jetzt sicher: Deutschland trifft im Sechzehntelfinale auf Paraguay

Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft trifft bei der WM im Sechzehntelfinale auf Paraguay. Durch den Sieg Spaniens gegen Uruguay herrscht für das Team von Bundestrainer Julian Nagelsmann nun endgültig Klarheit über den Gegner im ersten K.-o.-Duell. Das Spiel gegen die Südamerikaner findet am Montagabend (22.30 Uhr MESZ) im amerikanischen Foxborough nahe Boston statt.

Schon vor dem 1:2 gegen Ecuador im abschließenden Vorrundenspiel stand das deutsche Team als Sieger der Gruppe E fest und musste auf einen Gruppendritten als Gegner für die Runde der letzten 32 warten.

Für die Verteilung der Gruppendritten gab es aufgrund des komplexen WM-Modus insgesamt 495 Szenarien – alle verbliebenen ergeben nun schon vor Abschluss der kompletten Vorrunde Paraguay als deutschen Gegner. Schottland und Schweden fielen als letzte mögliche Alternativen heraus.

Newsdesk

Schweinsteiger wehrt sich gegen Rassismus-Vorwurf

Bastian Schweinsteiger hat sich gegen den Vorwurf des Rassismus gewehrt. „Ich habe über Fußball gesprochen, nicht über Menschen. Das ist eine Fußballanalyse. Nicht mehr und nicht weniger“, erklärte der TV-Experte in einer Stellungnahme der ARD und betonte: „Auf keinen Fall wollte ich jemandem zu nahe treten.“

ARD-Sportkoordinator Axel Balkauksy sprang dem Weltmeister von 2014 zu Seite. Schweinsteiger habe sich vor laufenden Kameras nach dem ersten Gruppenspiel der Elfenbeinküste gegen Ecuador (1:0) zu seinen Erwartungen des Spielstils der Mannschaft der Elfenbeinküste geäußert: „Darin hat er seine Erfahrungen und Beobachtungen der letzten Spiele zusammengefasst. Es ging hier nicht um die Menschen, sondern um eine fußballerische Einordnung.“

Balkausky unterstrich, dass er „darin und auch in der Wortwahl (...) keine Form von Rassismus entdecken“ könne, und regte einen Dialog zwischen dem ivorischen Trainer Emerse Faé und Schweinsteiger an. „Wenn sich Faé direkt mit Bastian austauschen würde, wäre sein Verdacht in kürzester Zeit revidiert – da bin ich mir sicher. Vielleicht kommt es ja noch zu einer solchen Gelegenheit im Laufe des Turniers.“

Faé hatte am Donnerstag in Bezug auf Schweinsteigers Äußerungen gesagt: „Wir können es rassistisch nennen.“ Er sei „traurig“ über die Äußerungen, ergänzte er, er habe Schweinsteiger als Spieler stets verehrt. „Ich liebe ihn persönlich. Aber als ich seine Kommentare gehört habe, war ich persönlich enttäuscht.“ Er hoffe, dass dies „nur ein unreflektiertes und ungeschicktes Statement“ von Schweinsteiger gewesen sei.

Schweinsteiger hatte vor dem Spiel der deutschen Nationalmannschaft gegen die Elfenbeinküste (2:1) recht pauschal von einem „bisschen afrikanischen Fußball“ gesprochen. Besagter afrikanischer Fußball, sagte Schweinsteiger, sei „ein bisschen unorthodox“, „ein bisschen wild“ und „vielleicht auch manchmal nicht ganz so von der Taktik geprägt“.

Erst Mbappé, jetzt Dembélé

Der Weltfußballer meldet sich dann auch mal bei der Weltmeisterschaft an. Nachdem Kylian Mbappé in den ersten beiden Spielen geglänzt hatte, erzielte der Ballond'Or-Gewinner gegen eine norwegische B-Mannschaft drei Tore beim 4:1 der Franzosen.

Dadurch sicherte sich Frankreich Platz eins in der Gruppe – und ist damit ein möglicher Achtelfinalgegner der deutschen Mannschaft. Sollten beide ihr Sechzehntelfinale gewinnen, lautete die vorläufige Analyse: Das wird schwierig für Julian Nagelsmann und seine Männer.

Gute Nachricht für die deutschen Fans: Es ist noch Popcorn da!

Der Gegner der deutschen Nationalmannschaft in ihrem Sechzehntelfinale am Montag in Boston steht noch nicht hundertprozentig fest. Klar ist aber heute schon: An Popcorn wird im Stadion in Foxborough kein Mangel sein. Wovon man sich nach dem Spiel Frankreich - Norwegen überzeugen kann, wenn man sich in den Katakomben verläuft …

Popcorn, Popcorn, Popcorn, …

… Popcorn und noch mehr Popcorn. Fotos: Claudio Catuogno

Chancen der DFB-Elf? Skepsis bei Hummels

Mats Hummels blickt nach dem verkorksten Gruppenfinale überaus skeptisch auf die deutschen Aussichten. „Es ist ein weiter, weiter Weg bis zu einem möglichen Finale oder gar mehr für uns“, sagte der frühere Dortmunder und Münchner bei MagentaTV. Die Duelle mit der Elfenbeinküste (2:1) und Ecuador (1:2) in der Vorrunde „haben aufgezeigt, dass es einige Baustellen gibt im Spiel, die angegangen werden müssen“, führte Hummels aus, gab sich da aber wenig zuversichtlich: „Wir werden sehen, wie viel man davon wirklich noch korrigieren kann in der kurzen Zeit.“ Was ihm am meisten Sorgen bereite?

„Die Konter-Anfälligkeit – sowohl durch die einfachen Ballverluste, als auch in der Struktur, in dem System oder wie die Spieler stehen. Das sind alles Sachen, über die kann man sprechen, aber man kann sie nicht so schnell korrigieren, als dass das auf Null gefahren werden könnte.“ Der Bundestrainer Hummels würde daher überlegen, ob er einen Spieler „auf die Sechs packt, der fast ausschließlich für die Kontervermeidung zuständig ist, man nennt es neudeutsch 'Holding Six'. Oder man erteilt einem der Spieler, die schon gespielt haben, diese Aufgabe. Aber zumindest über einiges nachdenken muss man und wird es auch tun.“

Newsdesk

Javier Cáceres

Und jetzt: Musik bitte

Portugals Nationaltrainer Roberto Martínez war gerade dabei, Auskunft über das abschließende Gruppenspiel seiner Mannschaft gegen Kolumbien zu geben, als aus den Lautsprechern plötzlich Musik erklang. Auf der Pressetribüne wusste offensichtlich niemand, wo sie herkam und wer sie aufgelegt hat, dem ersten Lied folgte ein zweites. Die Pressekonferenz musste mehrere Minuten unterbrochen werden. Als jemand in der Technik offenbar den "Stopp"-Schalter gefunden hatte, applaudierten die anwesenden Journalisten. Martínez bedankte sich höflich für den Applaus.

Javier Cáceres

Parkplatzschnäppchen in Boston

Das Ticket für 1000 Dollar … und dann kostet das Parken auch noch mal 180? Das muss nicht sein! Entlang des Ostküsten-Highway 1, den man mit dem Auto von Boston bis zum Spielort in Foxborough nimmt, bieten Tankstellen, Motels und Supermärkte ihre Parkplätze zum Schnäppchenpreis an. Jedenfalls verglichen mit den offiziellen Preisen am Stadion, wo heute Frankreich gegen Norwegen spielt.

Diese Frau mit dem USA-Fähnchen hat sogar „Easy out“- Plätze im Angebot. Vorteil: Schneller raus nach dem Spiel! Nachteil: Zum Stadion sind es noch mehr als drei Meilen Fußmarsch, und später zurück dann auch. Aber halt 60 $ only!! Drei Stunden vor Anpfiff pilgern entsprechend viele Fans die Straße entlang. Gähnende Leere herrscht hingegen auf den sogenannten „Much-too-expensive-in“-Parkplätzen am Stadion.

Praktischer Parkplatz entlang des Highway 1 südlich von Boston …

… und leerer Parkplatz vor dem Stadion in Foxborough. Fotos: Claudio Catuogno

Konflikt zwischen Uruguays Nationalspielern und Coach Bielsa eskaliert

Offensichtlich kracht es gewaltig im WM-Aufgebot des zweifachen Weltmeisters Uruguay: Die Sportsender „El Espectador“ und ESPN berichten nur wenige Stunden vor dem entscheidenden WM-Gruppenspiel gegen Spanien über einen Spieleraufstand gegen Uruguays Trainer Marcelo Bielsa. Führungsspieler wie Fede Valverde (Real Madrid), Rodrigo Betancur (Tottenham Hotspur) und Manuel Ugarte (Manchester United) hatten den 70 Jahre alten Coach vor der Partie in Guadalajara (Samstag, 2 Uhr) um ein Gespräch gebeten und sich darin über zu hartes Training, erschöpfte Spieler und eine zu riskante Spielweise beklagt.

Uruguay ist in den ersten beiden Partien gegen Saudi-Arabien (1:1) und Kap Verde (2:2) ohne Sieg geblieben. Gegen Titelkandidat Spanien müssen die Südamerikaner gewinnen, damit sie sich sicher für die K.-o.-Runde qualifizieren. Bielsa, Spitzname "El Loco" (deutsch: der Verrückte), soll demnach sehr verärgert auf den Vorstoß seiner Spieler reagiert und seinerseits eine lange Rede vor der gesamten Mannschaft gehalten haben. Darin soll er einigen Profis vorgehalten haben, ihn bereits zum zweiten Mal in seiner 2023 begonnenen Amtszeit stürzen zu wollen.

Zum ersten großen Konflikt war es 2024 nach dem Halbfinal-Aus bei der Copa América gekommen. Damals trat Luis Suárez aus der Nationalmannschaft zurück und warf Bielsa vor, eine „toxische Atmosphäre“ innerhalb des Teams und des Betreuerstabs geschaffen zu haben.

War das ein Fehler von Manuel Neuer?

Ein TV-Kommentator würde mit besorgter Stimme verkünden, dass Manuel Neuer beim entscheidenden Gegentor von Ecuador „nicht gut aussah“. Aber war das wirklich ein Torwartfehler bei der 1:2-Niederlage der DFB-Elf im letzten Gruppenspiel? Der deutsche Schlussmann hat eine eindeutige Meinung: Nein!

Ist es wirklich so klar? Meine Kollegen Philipp Schneider und Philipp Selldorf haben sich eingehend mit der Szene beschäftigt. Hier geht es zu ihrer Analyse:

Fast 18,5 Millionen Menschen sehen deutsche WM-Niederlage im TV

Durchschnittlich 18,47 Millionen Menschen haben die 1:2-Niederlage des DFB-Teams im letzten Gruppenspiel gegen Ecuador gesehen. Die Übertragung der ARD am Donnerstagabend erzielte nach Angaben der AGF Videoforschung einen Marktanteil von 71,9 Prozent.

Das war nur geringfügig weniger als beim 2:1-Erfolg in der zweiten Partie gegen die Elfenbeinküste (72,1 Prozent), als 18,26 Millionen Menschen zusahen. Dabei war das Match sportlich deutlich weniger relevant – die DFB-Auswahl stand schon im Vorfeld als Gruppensieger fest. Die deutschen Spiele gegen Ecuador und die Elfenbeinküste wurden jeweils um 22 Uhr angepfiffen.

Nach Sieg gegen Deutschland: Ganz Ecuador bekommt frei

Nach dem überraschenden 2:1-Erfolg gegen Deutschland und dem Einzug ins Sechzehntelfinale hat Ecuadors Präsident Daniel Noboa den Freitag spontan zum Feiertag erklärt. „Danke an die Spieler und den Trainer, die es trotz der Kritik, der Beleidigungen und der schwierigen Momente geschafft haben, sich wieder aufzurappeln und dem ganzen Land diese immense Freude zu bereiten“, schrieb Noboa auf X. Anschließend verkündete er: „Morgen ist Feiertag!“

Das Team von Nationaltrainer Sebastián Beccacece war am Donnerstag durch den Sieg im entscheidenden Gruppenspiel mit vier Punkten erstmals seit der WM 2006 in die K.-o.-Phase eingezogen. In East Rutherford im MetLife-Stadium hatten die ecuadorianischen Fans dies lautstark bejubelt und die deutschen Anhänger klar übertönt. Auch auf den Straßen von Ecuadors Hauptstadt Quito feierten Tausende den Überraschungserfolg.

Szenen aus dem Norden Quitos, wo Fans den Sieg Ecuadors gegen Deutschland feiern. . AFP

Goretzka verläuft sich in „Partybus“ von Ecuador

Leon Goretzka wurde schnell stutzig. Mit einem Becher in der Hand war der Nationalspieler über den Parkplatz des WM-Stadions in East Rutherford gelaufen, er wollte nach dem 1:2 gegen Ecuador im letzten Gruppenspiel nur in den Bus und weg – aber er brauchte zwei Anläufe: Zunächst stieg er fälschlicherweise in den „Partybus“ des euphorisierten Gegners.

Immerhin konnte er sich so kurz wie ein Sieger fühlen, denn er blickte dort wohl in viele glückliche Gesichter. Goretzka drehte noch im Fahrerbereich um, bog links um die Ecke und stieg dann doch ins richtige Gefährt. Die beiden blauen Hyundai-Busse, optisch durchaus ähnlich, aber jeweils mit Flagge und riesigem Landesnamen bedruckt, standen direkt nebeneinander. „Leon ist halt ein Gewinnertyp“, kommentierten deutsche Fans bei Instagram, zudem habe im Gegensatz zu sonst („Goretzkaaaaaaa“) diesmal niemand seinen Namen gerufen. Da kann man sich dann auch mal vertun.

Australier stolz über ihr Weiterkommen

Jackson Irvine strahlte, voller Stolz ließ der australische Führungsspieler seinen Blick durch das Stadion in Santa Clara schweifen, während die mitgereisten Fans auf den Rängen die nächste wilde Party feierten. „Unglaublich“, entfuhr es Irvine. Schon wieder steht Australien in der K.o.-Phase einer WM – doch dabei soll es diesmal nicht bleiben. „Jetzt“, forderte Irvine nach dem 0:0 gegen Paraguay, das den Australiern den zweiten Platz in der Gruppe D gesichert hatte, „müssen wir etwas schaffen, was kein australisches Team je geschafft hat: ein K.o.-Spiel bei einer WM gewinnen.“ Zum dritten Mal haben die „Socceroos“ eine Vorrunde überstanden, bislang war sofort danach jeweils Endstation. Am kommenden Freitag soll sich das im Sechzehntelfinale ändern. In Dallas, betonte Trainer Tony Popovic, werde man „versuchen, etwas Besonderes zu schaffen“.

Einem echten Schwergewicht werden die Australier jedenfalls aus dem Weg gehen, Gegner wird der Zweite aus der Gruppe G. Doch komme, wer wolle: Genug Selbstvertrauen haben Irvine und Co. allemal. „Ich glaube, vor Beginn der WM haben uns nicht viele zugetraut, in der Gruppe Zweiter zu werden“, sagte Aiden O'Neill: „Aber genau dieser Glaube herrscht in unserer Mannschaft.“ Allein, dass man zum zweiten Mal in Folge bei einer WM die Gruppenphase überstanden hat, zeige, so Irvine, „welche Schritte wir gemacht haben. Das ist eine großartige Mannschaft, und ich hoffe, dass wir dieses K.o.-Spiel als Nächstes gewinnen können.“

Nachbetrachtung zur deutschen Niederlage: Harakiri hier, Harakiri da

Julian Nagelsmanns Wechsel bringen Verunsicherung, die Spieler halten ihre Positionen nicht. Wenn man nach den Gründen für das 1:2 gegen Ecuador sucht, landet man bei vielen Erklärungen. Die SZ-Reporter Philipp Schneider und Philipp Selldorf haben bei ihrer großen Analyse zum dritten Gruppenspiel grundlegende Probleme bei der DFB-Elf beobachtet.

Deutschland trifft nun (fast sicher) auf Paraguay – das war die Nacht

Das DFB-Team trifft am Montag in Boston (22.30 Uhr dt. Zeit) im WM-Sechzehntelfinale höchstwahrscheinlich auf Paraguay. Durch das 0:0 zwischen den Südamerikanern und den Australiern zieht Paraguay mit vier Punkten ziemlich sicher als einer der acht besten Gruppendritten ins Sechzehntelfinale ein. Australien wird hinter den USA Zweiter der Gruppe D und trifft auf den Zweiten der Gruppe G. Deutschland kann als Sieger

Worauf zu achten ist

KI-Ausblick — Möglichkeiten, keine Fakten

  • Deutschland gewinnt sein Sechzehntelfinale gegen Paraguay.

    Spekulativ · Innerhalb von Tagen

  • Australien gewinnt sein erstes K.o.-Spiel bei einer WM.

    Spekulativ · Innerhalb von Tagen

Offene Fragen

  • Wie wird sich die deutsche Mannschaft im Sechzehntelfinale schlagen?
  • Wird sich der Konflikt bei Uruguay weiter zuspitzen?
  • Kann Australien sein erstes K.o.-Spiel bei einer WM gewinnen?

Verwandte Themen

This article was originally published by Süddeutsche Zeitung.

Ähnliche Meldungen

Mehr zu diesem ThemaFußball-WM 2026