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Fußball-WM 2026: Löw sieht Entwicklung, aber Kimmich allein reicht nicht
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FAZ16.6.2026Sport8 Min. LesezeitGermany

Fußball-WM 2026: Löw sieht Entwicklung, aber Kimmich allein reicht nicht

Auf einen Blick

  • Ex-Bundestrainer Joachim Löw lobt die deutsche Nationalmannschaft für ihre spielerische Entwicklung seit der EM 2024, sieht aber noch Defizite in der Stabilität und bei Führungsfiguren für einen WM-Titel.
  • Neymar wird zum fünften Mal Vater.
  • Greenpeace kritisiert FIFA-Pläne wegen Klimaschutz.

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Liveblog Fußball-WM 2026 :

Löw über deutsche Titelchance: „Kimmich allein wird nicht reichen“

16.06.2026, 10:58Lesezeit: 1 Min.

Der frühere Bundestrainer Joachim Löwdpa

Ex-Bundestrainer sieht gute Entwicklung seit EM 2024 +++ Tunesien entlässt Trainer Lamouchi – Hervé Renard soll übernehmen +++ Kap Verdes WM-Held Vozinha wird zum Social-Media-Star +++ alle Fußball-WM-2026-News im Liveblog.

Verfolgen Sie die Fußball-Weltmeisterschaft 2026 in den USA, Kanada und Mexiko im Liveblog. Weitere Infos zum Turnier finden Sie im Spielplan, auf der Sonderseite zum DFB-Team sowie im Liveticker zu allen WM-Spielen.

Weltmeistertrainer Joachim Löw sieht die deutsche Fußball-Nationalmannschaft auf dem Weg zurück zu Titelreife. „Wenn du Titel gewinnen willst, sind die letzten vier bis sechs Mannschaften fußballerisch auf allerhöchstem Niveau. Das waren wir ein paar Jahre nicht. Aber jetzt haben wir wieder Dynamik, Kreativität und können spielerische Impulse setzen“, sagte Löw als Gast im TikTok-Format „Kroos & Kroos: Die WM unter der Lupe“. Der Rest, die „deutschen Tugenden, das ist Grundvoraussetzung“.

Die deutsche Mannschaft habe seit der Heim-EM 2024 „eine gute Entwicklung gemacht, vor allem im spielerischen Bereich. Wir strahlen mehr Dominanz aus, weniger nur Reaktion. Die Spielidee finde ich insgesamt gut.“ Es gebe allerdings keinen Anlass, sich wegen eines klaren Auftaktsieges gegen Curacao (7:1) „im siebten Himmel zu wähnen“.

An einen Titel bei der WM in Nordamerika glaubt Löw aber nicht. „Die Mannschaft hat viel Qualität, aber noch nicht die Stabilität, die es braucht, um Titel zu gewinnen“, so der frühere Bundestrainer. Dafür benötige das Team von Bundestrainer Julian Nagelsmann zudem „Persönlichkeiten, wie wir sie 2014 hatten. Das muss sich in dieser Mannschaft jetzt erst einmal zeigen. Joshua Kimmich allein wird nicht reichen, oder Manuel Neuer. Wir brauchen schon noch ein paar mehr“, sagte Löw und ergänzte: „Dann sind wir vielleicht stark genug.“ (sid/dpa)

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Brasiliens Nationalspieler Neymar wird zum fünften Mal Vater. Das gab seine Partnerin Bruna Biancardi in einem gemeinsamen Youtube-Video der Familie bekannt. Für das Paar ist es das dritte gemeinsame Kind – und die dritte gemeinsame Tochter. Der 34 Jahre alte Neymar hat noch eine weitere Tochter und einen Sohn aus früheren Beziehungen. „Ich drehe durch“, sagte Neymar als Reaktion auf die Nachricht, dass er zum vierten Mal eine Tochter bekommt: „Ich werde eine Band gründen und ab heute werden wir die Spice Girls sein.“

Sportlich hat der frühere Profi von Paris Saint-Germain und dem FC Barcelona aktuell wenig Grund zur Freude. Eine Mitte Mai erlittene Wadenverletzung verhinderte einen Einsatz zum WM-Start gegen Marokko (1:1). Ob er am Freitag (Ortszeit) im zweiten Gruppenspiel gegen Außenseiter Haiti in Philadelphia auflaufen kann, gilt weiter als äußerst fraglich. (dpa)

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Die Umweltorganisation Greenpeace hat FIFA-Präsident Gianni Infantino (56) für seine Pläne kritisiert, bei der Fußball-WM täglich zwei Spiele zu besuchen. „Dass Funktionäre täglich in extrem klimaschädlichen Privatjets fliegen, vermittelt nicht gerade den Eindruck, dass die FIFA die Ursachen des Klimawandels oder ihre eigene Verantwortung, Teil der Lösung zu sein, erkannt hat“, sagte John Hocevar von Greenpeace USA „The Athletic“.

Sowohl das Portal als auch die englische Tageszeitung „The Guardian“ berichten unter Bezug auf nicht näher genannte FIFA-Quellen, dass Infantino zwei Begegnungen pro Tag sehen möchte und dafür auch einen von Sponsor Qatar Airways zur Verfügung gestellten Privatjet nutzt. Bei der Weltmeisterschaft in den USA, Kanada und Mexiko mit insgesamt 104 Begegnungen sind enorme Distanzen zu überwinden, um diese Bestrebungen in die Tat umzusetzen.

Bei der WM vor vier Jahren in Qatar war Infantino noch bei allen 64 Spielen anwesend, die größte Entfernung zwischen den Stadien betrug allerdings nur rund 75 Kilometer. Dieses Mal sind es bei 16 Stadien in drei Ländern bis zu etwa 4.500 Kilometer.

Aufgrund der enormen Entfernungen hat das New Weather Institute diese WM bereits als „die Veranstaltung mit der höchsten Umweltbelastung jemals“ bezeichnet und schätzt, dass sie rund 9 Millionen Tonnen CO₂-Äquivalent verursachen wird. Der Flugverkehr sei für etwa 7,7 Millionen Tonnen dieses geschätzten CO₂-Ausstoßes verantwortlich – mehr als das Vierfache des Durchschnitts der Weltmeisterschaften im Zeitraum von 2010 bis 2022. (dpa)

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So einen Spieltag gab es bei der Fußball-WM zuletzt vor 68 Jahren. „Perfekt ausgeglichen, so wie es sein sollte“, schrieb der Weltverband FIFA nach den vier Unentschieden in den vier Begegnungen des Tages auf der Plattform X. Ziemlich überraschend trennten sich zunächst der frühere Weltmeister Spanien und Außenseiter Kap Verde 0:0, es folgten das 1:1 zwischen Belgien und Ägypten, das 1:1 zwischen Saudi-Arabien und Uruguay sowie das 2:2 zwischen Iran und Neuseeland.

Nur einmal in der WM-Geschichte hatte es so einen Spieltag zuvor gegeben: am 15. Juni 1958. Beim Gruppenspieltag beim Turnier in Schweden endeten folgende Matches ohne Sieger: Deutschland gegen Nordirland 2:2, England gegen Österreich 2:2, Paraguay gegen Jugoslawien 3:3 und Schweden gegen Wales 0:0.

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Lasst die Rocky-Statue in Ruhe – oder lebt mit den Konsequenzen! Mit einem Augenzwinkern, aber durchaus auch etwas Ernst, warnt die Tourismusbehörde Visit Pennsylvania auf ihrem Instagram-Kanal die Fans bei der Fußball-WM vor dem „Fluch der Rocky Statue“, der schon so manche Sportmannschaft erwischte.

Das bislang letzte Opfer: Ecuador. Vor dem WM-Spiel am Sonntag (Ortszeit) gegen die Elfenbeinküste stiegen die Fans der Südamerikaner die Stufen vor dem Philadelphia Art Museum hinauf und hüllten das berühmte Denkmal des Boxers Rocky Balboa, einem fiktiven Film-Charakter, in ein gelbes Trikot ihrer Mannschaft. Blöd für sie: Der anschließende WM-Auftakt ging 0:1 verloren.

Die Statue, die 1982 für den dritten Teil der „Rocky“-Filmreihe erschaffen und später der Stadt von Schauspieler Sylvester Stallone geschenkt wurde, scheint alles andere als ein Glücksbringer zu sein, wenn sie in fremden Farben leuchtet. NFL-Fans wissen das bestens: Die Minnesota Vikings (2018), die New England Patriots (Super Bowl 2018) und die San Francisco 49ers (2023) – alle haben ihr Team-Trikot auf den ikonischen Boxer gezogen, nur um kurze Zeit später Niederlagen zu kassieren.

Da noch fünf weitere WM-Begegnungen in der Stadt im Bundesstaat Pennsylvania ausgetragen werden, warnte die Tourismusbehörde nun: „An die Delegationen von Brasilien, Haiti, Frankreich, Irak, Curaçao, Kroatien und Ghana: Pennsylvania heißt euch herzlich willkommen und wünscht euch viel Erfolg bei euren Spielen in Philadelphia. Aber als gute Gastgeber möchten wir euch auf ein gut dokumentiertes Phänomen hinweisen: den Fluch der Rocky Statue.“

Ecuador habe schon den Fehler begangen, Rocky neu einzukleiden. „Philadelphia freut sich darauf, euch zu empfangen! (Aber Rocky braucht wirklich nicht euer Trikot).“ Am Freitag (Ortszeit) trifft Ex-Weltmeister Brasilien im WM-Stadion der Stadt auf Außenseiter Haiti. (dpa)

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Das gelbe Trikot der Selección werden Luis Díaz und seine kolumbianischen Teamkollegen natürlich voller Stolz tragen. Doch um den Stoff, der Millionen Landsleute von Bogotá über Medellín bis nach Barranquilla eigentlich vereinen soll, ist ein politischer Streit entbrannt, der das Potenzial haben könnte, sogar die Präsidentschaftswahl zu entscheiden. Die Politisierung des Trikots der Cafeteros, sie schwelt im Hintergrund, wenn Kolumbien in Mexiko-Stadt gegen Usbekistan in die Fußball-WM startet (Donnerstag, 4.00 Uhr MESZ bei MagentaTV).

Immer wieder trug Abelardo de la Espriella das Trikot bei Veranstaltungen. „El tigre“, wie sich der rechtsgerichtete und Trump-nahe Kandidat selbst nennt, wandelte es gar zu einem Symbol im Wahlkampf. Seine Anhänger kamen scharenweise damit zu Kundgebungen, teilweise sogar mit einem aufgedruckten Tiger, dem Symbol der Kampagne von de la Espriella. Laut David Quitian, einem auf Sport spezialisierten Anthropologen, versuche de la Espriella, „sportliche Leidenschaft und politische Leidenschaft“ zu vermischen.

Der linke Gegenkandidat Ivan Cepeda beschuldigte den Millionär und Anwalt daher, das Trikot zu „stehlen“ und für sich zu vereinnahmen – ähnlich wie es der frühere rechtsextreme brasilianische Präsident Jair Bolsonaro mit dem Trikot seines eigenen Landes getan habe. Ein Richter in Bogotá ordnete kurz vor dem Turnierbeginn inmitten des Streis die „sofortige und endgültige Einstellung“ der politischen Nutzung des Trikots an. (sid)

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Der tunesische Fußballverband hat die Trennung von Nationaltrainer Sabri Lamouchi während der laufenden WM vollzogen. Dies bestätigte der tunesische Verband (FTF) zwei Tage nach dem ernüchternden 1:5.

Der Franzose Hervé Renard solle als Nachfolger das Nationalteam für das restliche Turnier anführen, zitierte das staatliche Fernsehen den Verbandspräsidenten Moez Nasri. „Renard wird am Dienstag in Monterrey eintreffen, wo er die erste Trainingseinheit mit der Mannschaft leiten wird“, so Nasri. Am Sonntag trifft Tunesien im zweiten WM-Spiel auf Japan (6 Uhr MESZ bei MagentaTV).

Der 57 Jahre alte Renard war zuletzt als Trainer Saudi-Arabiens tätig. Er besitzt bereits einige Erfahrung als Coach afrikanischer Nationalteams und führte Sambia sowie die Elfenbeinküste zum Afrika-Cup-Titel.

Die deutliche Niederlage gegen Schweden war zu viel für den 54 Jahre alten Lamouchi. Seit seiner Verpflichtung als Nationaltrainer Tunesiens im Januar dieses Jahres hatte es nur einen Sieg beim 1:0 gegen Haiti gegeben. In der Vorbereitung auf die WM verlor das Team des früheren französischen Nationalspielers mit 0:1 gegen Österreich sowie bei der Generalprobe mit 0:5 gegen Belgien. (dpa/sid/shüs.)

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Vanessa Angermann

Ex-Bundestrainer Joachim Löw zählt die deutsche Nationalmannschaft trotz einer positiven Entwicklung in den vergangenen zwei Jahren nicht zu den ganz großen WM-Favoriten. „Die Mannschaft hat viel Qualität, aber noch nicht die Stabilität, die es braucht, um Titel zu gewinnen“, sagte Löw in der Live-Show „Kroos & Kroos: Die WM unter der Lupe“ auf TikTok.

Für den großen WM-Coup benötige das Team zudem „Persönlichkeiten, wie wir sie 2014 hatten. Das muss sich in dieser Mannschaft jetzt erst einmal zeigen. Joshua Kimmich allein wird nicht reichen, oder Manuel Neuer. Wir brauchen schon noch ein paar mehr“, sagte Löw und ergänzte: „Dann sind wir vielleicht stark genug.“

In erster Linie werde es darauf ankommen, in jedem Spiel über 90 Minuten Dominanz auszuüben. Dazu sei die Mannschaft trotz großer Fortschritte bisher noch nicht regelmäßig in der Lage gewesen. „Sie lässt häufig den Gegner ein bisschen zurückkommen. Wenn wir es hinbekommen, stabil zu sein, solche Widerstände zu überwinden und mehr Orientierung, mehr Klarheit über 90 Minuten zu zeigen, dann gehören wir zum Favoritenkreis“, befand Löw.

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Vanessa Angermann

Das Favoriten-Stolpern bei der Fußball-WM ist für die Österreicher vor dem Spiel gegen Außenseiter Jordanien ein zusätzliches Zeichen zur Vorsicht. „Das zeigt einfach nochmal, wie man auf der Hut sein muss, von Anfang an“, sagte Teamchef Ralf Rangnick.

Auch ohne die überraschenden Resultate hätte er seiner Mannschaft aber vertraut, den Gegner aus dem arabischen Königreich nicht zu unterschätzen. „Es gibt niemanden bei uns, der das Spiel auf die leichte Schulter nimmt“, sagte der 67-Jährige. Man wisse, dass man auf einen „richtig unangenehmen Gegner“ treffe.

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Vanessa Angermann

Seine viel diskutierte Handgeste hat für den australischen Schiedsrichter Shaun Evans bei der Fußball-WM keine Konsequenzen durch den Weltverband FIFA. Das unabhängige Disziplinarkomitee habe die Angelegenheit geprüft und keinen Beweis für einen Verstoß gegen den FIFA-Disziplinarcode festgestellt, teilte der Weltverband auf dpa-Anfrage mit.

Zuvor hatte Evans den Verdacht zurückgewiesen, mit der Geste während der TV-Übertragung des WM-Spiels zwischen Deutschland und Curaçao (7:1) bewusst eine Botschaft gesendet zu haben. „Ich möchte klarstellen, dass ich weder absichtlich eine Handgeste noch ein Symbol verwendet habe, um irgendeine Botschaft, Zugehörigkeit, ein Spiel oder eine Überzeugung zu vermitteln“, wurde Evans in einer FIFA-Mitteilung zitiert.

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Vanessa Angermann

Während des Abspielens der iranischen Nationalhymne unmittelbar vor dem Anstoß des WM-Spiels gegen Neuseeland sind im Stadion laute Pfiffe zu hören gewesen. Die iranische Mannschaft stand geschlossen im Mittelkreis, die Spieler hielten sich jeweils die Hand auf die Brust.

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Vanessa Angermann

Kurz vor dem politisch aufgeladenen WM-Spiel der iranischen Nationalmannschaft gegen Neuseeland in den USA waren rund um das Stadion zahlreiche symbolträchtige Fahnen und auch Protestbekundungen zu sehen. „Die Fußballmannschaft der terroristischen Islamischen Republik vertritt nicht die Menschen in Iran“, war auf einem Schild zu lesen.

Viele Menschen schwenkten alte iranische Flaggen aus der Zeit vor der Islamischen Revolution. Die Stimmung war knapp zwei Stunden vor Anpfiff in Inglewood nahe Los Angeles friedlich, wie ein dpa-Reporter beobachtete.

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Mikel Oyarzabal hat bei Spaniens blamablem WM-Start gegen den krassen Außenseiter Kap Verde WM-Geschichte geschrieben: aus denkbar schlechten Gründen. Der Stürmer von Real Sociedad ist der erste Fußballer seit 1966, der die ersten 30 Minuten eines WM-Spiels absolviert hat, ohne den auch nur ein einziges Mal den Ball zu berühren. Das vermeldete der Datenanbieter Opta auf der Plattform X.

Beim 0:0 des Europameisters gegen den kleinen Inselstaat aus Afrika in Atlanta konnte Oyarzabal in der ersten halben Stunde keinen Ballkontakt verzeichnen. Die Spanier waren zwar klar überlegen, im Angriff aber zu harmlos.

„Wir waren im letzten Drittel nicht präzise genug. Das ganze Spiel hat sich in deren Hälfte abgespielt, aber uns hat die Genauigkeit beim letzten Pass gefehlt“, monierte Oyarzabal. So bejubelten auf der Gegenseite die „Blauen Haie“ gleich beim WM-Debüt ihren historischen ersten Punkt. (dpa)

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Als Vozinha nach dem Spiel seines Lebe

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This article was originally published by FAZ.

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