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Fußball-WM 2026: Polizei konfisziert 66.000 gefälschte Trikots
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FAZ17.6.2026Sport12 Min. LesezeitGermany

Fußball-WM 2026: Polizei konfisziert 66.000 gefälschte Trikots

Auf einen Blick

  • Großrazzia in Spanien: Polizei beschlagnahmte über 66.000 gefälschte Fußballtrikots und nahm 95 Personen fest.
  • Der Schwarzmarktwert der Ware wird auf zwei Millionen Euro geschätzt, der Schaden für die Rechteinhaber auf über sieben Millionen Euro.

KI-generierte Zusammenfassung

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Liveblog Fußball-WM 2026 :

Polizei konfisziert 66.000 Fake-Trikots

17.06.2026, 18:34Lesezeit: 1 Min.

Der Handel mit Fußball-Trikots boomt. Nicht alle sind echt.dpa

95 Festnahmen in Spanien +++ Türkischer Reporter verwechselte Iran und Neuseeland +++ Weltmeister Oida! Österreich amüsiert sich über KI-Video +++ Spionage-Vorfall bei Südkorea +++ Mbappé spielt Querflöte +++ alle Fußball-WM-2026-News im Liveblog.

Verfolgen Sie die Fußball-Weltmeisterschaft 2026 in den USA, Kanada und Mexiko im Liveblog. Weitere Infos zum Turnier finden Sie im Spielplan, auf der Sonderseite zum DFB-Team sowie im Liveticker zu allen WM-Spielen.

Der spanischen Polizei ist ein Schlag gegen den Handel mit gefälschten Fußballtrikots gelungen. Bei einer groß angelegten Razzia in 15 Orten in Spanien wurden mehr als 66.000 Trikots konfisziert und 95 Personen festgenommen. Dies teilte die nationale Polizei am Mittwoch mit. Schwerpunkte der Razzia waren demnach die Großstädte Barcelona, Madrid und Málaga.

Die Maßnahme sei in Zusammenarbeit mit Europol und Interpol erfolgt. Auf dem Schwarzmarkt hätten die Produkte schätzungsweise zwei Millionen Euro eingebracht, der dadurch entstandene Schaden für die „Inhaber der gewerblichen Schutzrechte“ werde auf mehr als sieben Millionen Euro geschätzt.

Insgesamt seien „mehr als 16 Tonnen gefälschter Ausrüstungsgegenstände“ konfisziert worden. Es handele sich um eine „internationale Aktion gegen Sportpiraterie“, die als „Reaktion auf die massive Flut gefälschter Produkte im Vorfeld der Weltmeisterschaft in den USA, Mexiko und Kanada eingeleitet“ worden sei.

„Die beschlagnahmten Kleidungsstücke imitierten Designs, Wappen und Erkennungsmerkmale verschiedener Nationalmannschaften und waren von deutlich geringerer Qualität als die Originalprodukte“, hieß es in der Mitteilung der Polizei: „Sie waren für den illegalen Verkauf auf Straßenmärkten, über E-Commerce-Plattformen und soziale Medien bestimmt.“ (sid)

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Fußball-Superstar Cristiano Ronaldo hat sich einen weiteren Rekord geholt: Mit 41 Jahren und 132 Tagen ist der Portugiese seit dem Anstoß des WM-Spiels am Mittag (Ortszeit) in Houston gegen DR Kongo der älteste Feldspieler, der jemals bei einer FIFA-Endrunde in der Startelf stand, wie der Datendienstleister Opta errechnete. Der mehrmalige Weltfußballer besetzte wie gewohnt die Sturmposition in der portugiesischen Auswahl, die zu den Mitfavoriten auf den Titel zählt. (dpa)

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Ein Streaming-Ausfall kurz vor Ende des WM-Spiels zwischen Österreich und Jordanien (3:1) hat für Ärger bei einigen Fußballfans gesorgt. In der Nachspielzeit der Partie brach der ZDF-Stream des Einzelspiels plötzlich ab, die Zuschauer verpassten den Treffer zum 3:1-Endstand per Handelfmeter durch den früheren Bundesliga-Profi Marko Arnautovic. Um 8.00 Uhr wurde Werbung eingeblendet, zudem sprang der Stream bei manchen Usern auf den Beginn der Übertragung.

„Im Eventlivestream auf „sportstudio.de“ und im ZDF-Streamingportal brach heute Morgen in der Nachspielzeit die Übertragung des Spiels Österreich – Jordanien aufgrund eines technischen Programmierfehlers ab“, antwortete das ZDF auf dpa-Anfrage. „Das Spiel stand kurz darauf umgehend wieder im Re-Live zur Verfügung. Wir bedauern die kurze Unterbrechung im Eventlivestream am frühen Morgen noch vor Abpfiff der Partie. Im 24/7-Livestream war die Übertragung des Spiels komplett zu sehen.“

„Sorry, da hat uns leider ein technischer Fehler die Schlussphase versaut“, hatte das ZDF als Antwort auf einen kritischen Kommentar bei Instagram geschrieben. „Wir geloben Besserung!“ Der Sender hatte bereits am Eröffnungstag der WM für Ärger vielen Zuschauern gesorgt, als er wegen eines Werbeblocks Teile der Eröffnungsfeier aus Mexiko nicht live zeigte.

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Der türkische Staatssender TRT hat einen langjährigen Fußball-Kommentator vom Team der WM-Berichterstattung abgezogen, weil dieser die Spieler Irans und Neuseelands verwechselt hat. Nach dem Spiel der Gruppe G in der deutschen Nacht zu Mittwoch erklärte TRT auf der Plattform X, der Kommentator sei nicht mehr Teil des Teams um die Weltmeisterschaft und werde nicht mehr an der Berichterstattung mitwirken. Eine Untersuchung sei eingeleitet worden.

Der Sender bezeichnete den Vorfall als inakzeptabel und nicht vereinbar mit den Standards von TRT. Dass jemand mit 30 Jahren Erfahrung in der Sport-Berichterstattung einen solchen Fehler mache, sei inakzeptabel.

Der Kommentator hatte bei dem Spiel vier Minuten lang die Spieler von Neuseeland in schwarzen Trikots mit denen der Spieler Irans in Weiß verwechselt. Später korrigierte er während der Live-Übertragung seinen Fehler. Der Vorfall hatte zu scharfer Kritik in den sozialen Medien geführt. (dpa)

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Schiedsrichter Juan Gabriel Benitez aus Paraguay leitet das zweite WM-Vorrundenspiel der deutschen Fußball-Nationalmannschaft am Samstag (22.00 Uhr MESZ im F.A.Z.-Liveticker zur WM, im ZDF und bei MagentaTV) in Toronto gegen die Elfenbeinküste. Das gab der Weltverband FIFA am Mittwoch bekannt.

Der 43 Jahre alte Benitez wird von seinen Landsleuten Eduardo Cardozo und Milciades Saldivar an den Seitenlinien unterstützt. Als Vierter Offizieller ist Khalid Alturais (Saudi-Arabien) im Einsatz. Die Video-Assistenten gab der Weltverband nicht bekannt.

Der in Asuncion geborene Benitez steht seit 2019 auf der FIFA-Liste. Er war 2024 bei der Copa America im Einsatz, bei der Klub-WM im vergangenen Jahr pfiff er das Gruppenspiel zwischen Borussia Dortmund und den Mamelodi Sundowns aus Südafrika (4:3). Nationalspieler Felix Nmecha hat daran gute Erinnerung – er traf damals für den BVB. (sid)

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In der 1. und 2. Bundesliga sowie in europäischen Wettbewerben soll es anders als bei der laufenden Fußball-WM keine generell angesetzten Trinkpausen geben. „Über Trinkpausen wird weiterhin je nach Wetterlage situativ entschieden“, wie die Deutsche Fußball Liga (DFL) auf Anfrage der ARD-«Sportschau“ mitteilte.

Die Europäische Fußball-Union UEFA erklärte auf Anfrage, dass ihr Vorgehen bei dem Thema im Europapokal ähnlich dem der Bundesliga sei. „Die UEFA plant nicht, diese Regularien für die kommenden Wettbewerbe zu verändern. Das schließt die Champions League und die EM 2028 ein“, hieß es.

In der Bundesliga sind Trinkpausen im Regelwerk weiterhin keine Pflicht, aber bei Bedarf schon länger möglich. Bei großer Hitze können die Referees reagieren und den Teams solche Pausen ermöglichen.

In den medizinischen Vorschriften der UEFA heißt es, dass bei Temperaturen ab 35 Grad oder wenn der Hitzeindex WBGT den Wert von 32 überschreitet, die Pausen genutzt werden sollen. Bei geringeren Werten kann der Schiedsrichter Trinkpausen erlauben, wenn er das für angebracht hält. So machte es etwa DFB-Schiedsrichter Daniel Siebert beim Champions-League-Finale in Budapest zwischen Paris Saint-Germain und dem FC Arsenal.

Bei der WM in den USA, Mexiko und Kanada sollen die Schiedsrichter die Partie in jeder Halbzeit nach 22 Minuten für 3 Minuten unterbrechen. Entstanden ist das Modell aus Sorge um die Belastung der Spieler wegen der teils großen Hitze. Weil aber gleiche Bedingungen für alle Teams gewährleistet werden sollen, werden auch Spiele in überdachten und klimatisierten Stadien unterbrochen, was schon zu Kritik führte.

Weil die zusätzlichen Pausen nach Meinung vieler Beobachter aber unter anderem durch zusätzliche Werbemöglichkeiten zweckentfremdet werden, ist eine Debatte über die Sinnhaftigkeit entbrannt. So erwartet unter anderem das britische TV-Netzwerk ITV die kommerziell erfolgreichste Fußballübertragung seiner Geschichte. Die Werbeeinnahmen sind 30 Prozent höher als bei der EM 2024. (dpa)

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Österreich hat gerade nur mit Mühe die erste Hürde bei der Fußball-WM genommen, aber die Fans können dank eines bemerkenswerten KI-Videos schon vom ganz großen Sieg träumen. In der fiktiven Doku aus dem Jahr 2056 ist Stürmer Marko Arnautovic 30 Jahre nach dem Weltmeister-Titel Bundespräsident, die goldenen Statue des Komponisten Johann Strauß in Wien wurde von einem David-Alaba-Denkmal ersetzt, und ein WM-Feiertag wurde eingeführt.

„Wenn ich an den Tag zurückdenk', bekomm' ich wirklich heute noch Gänsehaut“, erinnert sich ein mit KI gealterter Alaba in dem kurzen Film, der von der Wiener Videofirma Sequence Five produziert und noch vor dem österreichischen 3:1 gegen Jordanien online gestellt wurde. „Was wäre eigentlich, wenn unsere Burschen das Ding wirklich nach Hause bringen? Wir haben das Szenario mal durchgespielt“, schrieben die Produzenten zu dem Video, dass auf YouTube bereits mehr als 160.000 Mal geklickt wurde.

Manche der Gags sind nicht völlig an den Haaren herbeigezogen: Arnautovic hatte nach der erfolgreichen Qualifikation für die WM einen neuen Feiertag gefordert. Danach hatte Österreichs Rekordtorschütze in einem Videoclip für einen Sponsor scherzhaft seine Präsidentschafts-Kandidatur angekündigt. Übrigens bekommen auch die nördlichen Nachbarn in dem KI-Video ihr Fett weg: Ein deutscher Tourist beschwert sich 2056 auf einem Campingplatz über eine Gruppe von singenden Österreichern: „Wir haben das Ding seitdem dreimal gewonnen. Dreimal. Aber die feiern hier jeden verdammten Tag 2026.“ (sid)

Weltmeister OIDA!

Ein satirischer Liebesbrief an den österreichischen Fußball.

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Ein möglicher Spionagevorfall sorgt beim WM-Teilnehmer Südkorea für Aufregung. Nach übereinstimmenden Medienberichten soll das nicht öffentliche Training des Teams in Zapopan mit Hilfe einer Drohne ausgekundschaftet worden sein.

Die Drohne sei am Dienstag zu Beginn des Trainings gesichtet worden, als sich die Spieler um ihren Star Heung-Min Son in Zapopan aufwärmten. Ein mexikanischer Militärangehöriger, der im Basiscamp der Mannschaft stationiert ist und für die Störung von Drohnen zuständig ist, habe das Flugobjekt zum Absturz gebracht.

Den Berichten zufolge konnten die mutmaßlichen Täter die Drohne wieder einsammeln und fliehen. Der Fußballverband Südkoreas habe die FIFA über den Vorfall informiert.

Südkorea war mit einem 2:1 gegen Tschechien in die WM gestartet und trifft nun im Spitzenspiel der Gruppe A am Freitag (3.00 Uhr, im F.A.Z.-Liveticker zur WM und bei MagentaTV) in Guadalajara auf Mexiko. Der Ko-Gastgeber der WM hatte zuvor sein Auftaktspiel mit 2:0 gegen Südafrika gewonnen. (dpa)

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Österreichs Teamchef Ralf Rangnick sorgt sich nach dem 3:1-Sieg gegen Jordanien zum WM-Auftakt um Abwehrspieler Stefan Posch. „Der Kiefer hat wohl ein bisschen geknackst“, sagte Rangnick über den 29-Jährigen, der zuletzt für Mainz 05 gespielt hat. „Wir müssen hoffen, dass es kein Kieferbruch ist. Weil, wenn es das wäre, dann würde er tatsächlich für den Rest des Turniers ausfallen.“ Eine Röntgenuntersuchung soll Klarheit bringen.

Rangnick sprach zudem auf der Pressekonferenz nach der Partie über seinen Kapitän David Alaba, dessen Gesundheitszustand ebenfalls nicht ganz klar sei. Der 33 Jahre alte viermalige Champions-League-Sieger selbst gab jedoch Entwarnung. Zwar habe sein Muskel im Spiel ein wenig zugemacht, es sei aber alles in Ordnung. (dpa)

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Fans von Kai Havertz, Alexander Pavlović und Deniz Undav haben derzeit ein Problem. Ausrüster adidas ist bei der Beflockung der Buchstabe V ausgegangen. Derzeit können Anhänger der deutschen Fußball-Nationalmannschaft online keine Originaltrikots von Havertz, Pavlović und Undav bestellen. Ein entsprechender Bericht der Bild wurde von adidas bestätigt. Bei Pavlović scheint überdies auch das „ć“ vorerst nicht mehr verfügbar zu sein.

„Für die Beflockung zeichnet der DFB mit seinem Partner 11teamsports verantwortlich“, teilte Trikot-Hersteller adidas auf SID-Anfrage mit. „Aufgrund der hohen Nachfrage nach Beflockungen der Spieler Undav, Havertz und Pavlović kam es kurzfristig zu Engpässen bei der Verfügbarkeit des Buchstabens V“, hieß es in der Stellungnahme weiter: „Diese konnten schnell behoben werden, sodass die Flocks mit dem Buchstaben V in Kürze wieder online bestellbar sein werden.“

Adidas rüstet bei der WM 14 der 48 Mannschaften aus, darunter auch das DFB-Team. Auch bei Trikots dieser Teams gibt Adidas auf seiner deutschen Homepage teilweise die Rückmeldung, dass bestimmte Buchstaben derzeit nicht verfügbar sind.

Ab 2027 wird der Deutsche Fußball-Bund (DFB) offiziell von Nike ausgerüstet. Der Vertrag mit dem US-Sportartikelhersteller läuft bis Ende 2034. (sid/shüs.)

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Erst schoss sich Kylian Mbappé zum erfolgreichsten Torjäger Frankreichs, dann löste der Starangreifer ein Versprechen ein. Nach dem 1:0-Führungstreffer beim 3:1 (0:0) gegen Senegal vollführte der 27-Jährige einen besonderen Jubel. Wie bei US-Entertainer James Corden versprochen, nahm Mbappé beide Hände seitlich an den Mund und spielte die imaginäre Flöte.

Als er vor wenigen Tagen als Gast in James Cordens After Hours war, sollte der Fußballstar Querflöte spielen, so wie früher als Kind. Doch während sein fußballerisches Talent unbestritten ist, wirkt das musikalische eher überschaubar. Sein Querflöten-Auftritt war nicht gerade ein Konzert für die Ewigkeit. „Ich habe alles verlernt“, gab Mbappé grinsend zu. „Ach was, das war doch gar nicht so schlimm!“, konterte Corden - und hatte einen Vorschlag: Mbappé solle die Querflöte einfach in seinen Torjubel einbauen. Gesagt, getan.

Am Dienstag erzielte Mbappé seine Länderspieltreffer 57 und 58 und zog dadurch am bisherigen Rekordtorschützen Olivier Giroud (57) vorbei. Die beiden Treffer gegen Senegal bedeuteten für Mbappé dazu sein 13. und 14. Tor bei der dritten Endrunden-Teilnahme, er übertraf damit auch den französischen WM-Rekord von Just Fontaine. Der frühere Angreifer erzielte alle seine 13 Treffer in sechs Spielen beim Turnier 1958. (dpa)

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Superstar Lionel Messi hat den Torrekord von Miroslav Klose eingestellt und kommt nun wie der frühere deutsche Nationalspieler auf 16 Treffer bei Fußball-Weltmeisterschaften. Zum Auftakt gegen Algerien traf der 38-jährige Argentinier gleich dreimal und ist nun gleichauf mit Klose Rekordtorschütze. Für Messi war das 200. Länderspiel seiner Karriere in mehrerer Hinsicht ein besonderes: Der Weltmeister von 2022 ist nun auch der erste Spieler, der bei sechs Weltmeisterschaft

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This article was originally published by FAZ.

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