Geldanlage in Deutschland: Schwellenangst vor Aktien und Anleihen unbegründet
Auf einen Blick
- Viele Deutsche scheuen sich vor Geldanlagen in Aktien und Anleihen, obwohl Finanzwissenschaftler Martin Weber diese Angst für unbegründet hält.
- Nur jeder sechste Bundesbürger besitzt laut Deutschem Aktieninstitut Aktien, was sich rächen kann.
- Weber gibt im Interview Tipps für Einsteiger und Fortgeschrittene.
KI-generierte Zusammenfassung
Warum es wichtig ist
Nur etwa jeder sechste Bundesbürger besitzt Aktien, da Geldanlagen in Aktien und Anleihen als zu kompliziert empfunden werden.
München. Geldanlegen mit Aktien und Anleihen erscheint vielen Menschen so kompliziert, dass sie erst gar nicht damit anfangen. Das untermauern Zahlen des Deutschen Aktieninstituts, nach denen nur etwa jeder sechste Bundesbürger entweder direkt oder über Fonds Aktien besitzt.
Laut Martin Weber ist diese Schwellenangst aber unbegründet und kann sich rächen. Der Finanzwissenschaftler hat über Jahrzehnte zum Verhalten von Anlegern geforscht und gibt im Interview Tipps, wie Einsteiger und Fortgeschrittene ihre Depots aufbauen.
Offene Fragen
- Welche konkreten Tipps gibt Martin Weber?
- Wie können Einsteiger ihre Depots aufbauen?
- Welche Strategien empfiehlt Weber für Fortgeschrittene?






