Eilmeldung
FRIncendie hors norme en Gironde : Phénomène de pyrocumulonimbus sans précédent en FranceDEIslamistischer Anschlag auf Christopher Street Day in Berlin: Eine Frau getötet, 29 VerletzteCN法國野火持續肆虐 全國焚毀面積逼近9.8萬公頃創歷史紀錄INTLFrench Police Evacuate Family Amid Wildfire Threat; Bordeaux Considers Total EvacuationFRAttentat terroriste islamiste à Berlin : 1 mort, 29 blessés, suspect en fuiteESIncendio en la Vall d'Uixó: más de 6.500 hectáreas quemadas y 16.000 desalojadosITIdentificato il sospettato per l'attentato al Gay Pride di BerlinoRUАнтироссийские санкции ЕС мешают Испании использовать российские вертолеты для борьбы с пожарамиGLOBALIndia's Cockroach Janta Party Calls Off Protest After Education Minister's ResignationINधर्मेंद्र प्रधान के इस्तीफ़े पर अभिजीत दीपके बोले- 'झुकती है दुनिया झुकाने वाले चाहिए'FRIncendie hors norme en Gironde : Phénomène de pyrocumulonimbus sans précédent en FranceDEIslamistischer Anschlag auf Christopher Street Day in Berlin: Eine Frau getötet, 29 VerletzteCN法國野火持續肆虐 全國焚毀面積逼近9.8萬公頃創歷史紀錄INTLFrench Police Evacuate Family Amid Wildfire Threat; Bordeaux Considers Total EvacuationFRAttentat terroriste islamiste à Berlin : 1 mort, 29 blessés, suspect en fuiteESIncendio en la Vall d'Uixó: más de 6.500 hectáreas quemadas y 16.000 desalojadosITIdentificato il sospettato per l'attentato al Gay Pride di BerlinoRUАнтироссийские санкции ЕС мешают Испании использовать российские вертолеты для борьбы с пожарамиGLOBALIndia's Cockroach Janta Party Calls Off Protest After Education Minister's ResignationINधर्मेंद्र प्रधान के इस्तीफ़े पर अभिजीत दीपके बोले- 'झुकती है दुनिया झुकाने वाले चाहिए'
Newsgather
ZurückGerman Housing Minister Sees Cuts to Housing Benefit as Unavoidable
German Housing Minister Sees Cuts to Housing Benefit as Unavoidable
Dringend
Die Welt4.6.2026Politik2 Min. LesezeitGermany

German Housing Minister Sees Cuts to Housing Benefit as Unavoidable

Auf einen Blick

Germany's Federal Minister for Building, Verena Hubertz (SPD), stated that cuts to housing benefits are unavoidable due to the federal budget "difficulties." She aims to make the "painful cut" as manageable as possible, despite saving €1 billion from her ministry's budget.

KI-generierte Zusammenfassung

Schriftgröße

Bundesbauministerin Verena Hubertz (SPD) hält Einsparungen beim Wohngeld für unumgänglich. Der Bund habe eine „schwierige Haushaltslage“ und jedes Ministerium müsse sparen, sagte sie der in Düsseldorf erscheinenden „Rheinischen Post“. „Mein Haus und ich ringen mit dem Finanzministerium, wie wir diesen schmerzhaften Einschnitt möglichst verträglich gestalten können.“

Hubertz sprach von einer Milliarde Euro, die in ihrem Etat gespart werden müsse. Diese Summe komme „selbst bei einem Kahlschlag der Förderprogramme in unserem Kernhaushalt“ nicht zusammen. „Insofern führt da leider kein Weg daran vorbei“, sagte sie mit Blick auf das Wohngeld. Hubertz räumte ein, das Vorhaben sei „nicht nur schmerzhaft für die Menschen, die es betrifft, sondern auch für uns als Sozialdemokraten“.

Zum Jahresende 2024 bekamen laut dem Statistischen Bundesamt etwa 1,24 Millionen Haushalte in Deutschland Wohngeld. Sie erhielten im Durchschnitt 287 Euro pro Monat. Insgesamt flossen 2024 fast 4,7 Milliarden Euro ins Wohngeld, 8,6 Prozent mehr als im Vorjahr. Bund und Länder tragen die Kosten jeweils zur Hälfte.

Im Gespräch mit der „Rheinischen Post“ äußerte sich Hubertz auch zum Ziel der Bundesregierung, Obdachlosigkeit bis zum Jahr 2030 zu überwinden. „Das ist eine Mammutaufgabe und eine Kraftanstrengung, an der wir festhalten wollen“, sagte sie. Das Recht auf Wohnen sei etwas, „an dem wir sehr hart arbeiten und was auf jeden Fall höchste Priorität hat“.

Zuletzt war die Zahl der Wohnungs- und Obdachlosen gestiegen. Nach Hochrechnung der Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe hatten 2024 bundesweit mindestens 1.029.000 Menschen keine eigene Wohnung. Rund 56.000 lebten demnach ganz ohne Unterkunft auf der Straße.

Verwandte Themen

This article was originally published by Die Welt.

Ähnliche Meldungen

TikTok gefährdet Kinder und Jugendliche nach vorläufigen Ermittlungsergebnissen der EU-Kommission durch zu niedrige Schutzstandards
In Entwicklung·vorgestern

TikTok gefährdet Kinder und Jugendliche nach vorläufigen Ermittlungsergebnissen der EU-Kommission durch zu niedrige Schutzstandards

Die EU-Kommission kritisiert TikTok wegen unzureichender Schutzstandards für Minderjährige, die Cybermobbing und missbräuchliche Kontakte ermöglichen. Bei Bestätigung der vorläufigen Ermittlungsergebnisse drohen dem Unternehmen hohe Geldstrafen. Die Debatte über strengere Altersgrenzen für soziale Medien wird dadurch verstärkt.

Spiegel Netzwelt
4 Min. Lesezeit
Mehr zu diesem Themahousing benefits