Güterzug stürzt in München von Brücke – eine Person lebensgefährlich verletzt
Auf einen Blick
- Ein Güterzug ist in München von einer Brücke etwa fünf Meter in die Tiefe gestürzt.
- Zwei Waggons fielen auf die Straße.
- Eine Person wurde lebensgefährlich verletzt.
KI-generierte Zusammenfassung
Warum es wichtig ist
Ein Güterzug ist in München von einer Brücke etwa fünf Meter in die Tiefe gestürzt, wobei eine Person lebensgefährlich verletzt wurde. Zwei Waggons fielen auf die Straße.
Ein Güterzug ist in München von einer Brücke etwa fünf Meter in die Tiefe gestürzt. Dabei wurde eine Person lebensgefährlich verletzt, wie ein Polizeisprecher der Nachrichtenagentur dpa bestätigte. Die „Bild“ berichtete zuerst.
Zwei Waggons fielen von der Brücke und blieben auf der Straße liegen. Erste Bilder vom Unfallort zeigen, wie die Waggons über die Brüstung schräg und in V-Form auf die Straße ragen. Es sind Trümmerteile zu sehen.
Das Unglück passierte bei Rangierarbeiten zweier Güterzüge. Demnach kam es auf einer Bahnüberführung zu einer Kollision, „bei der einer der beiden Güterzüge in Richtung Schleißheimer Straße gedrückt wurde und herunterstürzte“, zitiert die „Bild“-Zeitung die Polizei. Die Waggons waren laut des Berichts der Polizeieinschätzung zufolge nicht beladen, eine Gefahr für die Bevölkerung bestand somit nicht.
Die Polizei hat die Unglücksstelle abgesperrt. Der Sprecher schätzte in der Nacht, dass die Sperrung noch bis in die frühen Morgenstunden dauern werde. „Von einer Bergung sind wir noch weit entfernt“, sagte der Polizeisprecher. Laut einer Sprecherin der Deutschen Bahn passierte das Unglück auf einer Strecke, die ausschließlich von Güterzügen genutzt werde. Einschränkungen im Regional- oder Fernverkehr gebe es nicht.
Laut „Bild“ passierte das Unglück bei Rangierarbeiten zweier Güterzüge. Demnach kam es auf einer Bahnüberführung zu einer Kollision, „bei der einer der beiden Güterzüge in Richtung Schleißheimer Straße gedrückt wurde und herunterstürzte“, zitiert die Zeitung die Polizei.
Offene Fragen
- Wie kam es zu der Kollision?
- Wie lange dauern die Bergungsarbeiten?
- Gibt es Ermittlungen zur Unfallursache?


