Hamburgs Umweltsenatorin Fegebank sucht CO₂-Lösungen in Dänemark
Auf einen Blick
- Hamburgs Umweltsenatorin Katharina Fegebank reiste nach Dänemark, um Lösungen für die CO₂-Speicherung zu finden.
- Hamburg will bis 2040 klimaneutral sein, doch Studien zeigen, dass die Stadt dieses Ziel verfehlen wird.
- Dänemark gilt als Vorreiter in der CO₂-Abscheidung und -Speicherung.
KI-generierte Zusammenfassung
Warum es wichtig ist
Hamburg hat sich im Herbst 2025 verpflichtet, bis 2040 klimaneutral zu sein. Eine Studie des TÜV Nord prognostiziert jedoch, dass die Stadt dieses Ziel verfehlen wird, da weiterhin erhebliche Mengen CO₂ ausgestoßen werden.
Seit dem Klimaentscheid im Herbst 2025 steht fest: Hamburg soll schon im Jahr 2040, nicht erst 2045 klimaneutral sein. Das erhöht den Zeitdruck auf den rot-grünen Senat – und auf Hamburgs Zweite Bürgermeisterin und Umweltsenatorin Katharina Fegebank (Grüne).
Denn Hamburg hat ein Problem: Laut einer Studie des TÜV Nord wird die Hansestadt 2040 weiterhin erhebliche Mengen schädliches CO₂ ausstoßen und damit gegen die eigenen Klimaziele verstoßen.
Auf der Suche nach Lösungen ist Fegebank nach Dänemark gereist. Das Land ist einer der weltweiten Pioniere beim Abscheiden und Speichern von CO₂. Begleitet wurde sie von Vertretern aus Wirtschaft, Wissenschaft und Medien.
Im Interview erklärt Fegebank, was Hamburg von Kopenhagen lernen kann – und warum sie sich vorstellen kann, Hamburger CO₂ in der dänischen Nordsee unterzubringen.
Offene Fragen
- Welche spezifischen CO₂-Abscheidungs- und Speichertechnologien könnten in Hamburg oder Dänemark eingesetzt werden?
- Welche Kosten sind mit der CO₂-Speicherung in der dänischen Nordsee verbunden?
- Welche politischen und rechtlichen Hürden gibt es für die Unterbringung von Hamburger CO₂ in Dänemark?
- Welche Rolle spielen die Wirtschafts- und Wissenschaftsvertreter, die Fegebank begleiteten?
