Immer mehr ausländische Auszubildende im Gesundheitswesen in Berlin und Brandenburg
Auf einen Blick
- Ende 2025 hatte fast jeder zweite Auszubildende im Gesundheitswesen in Berlin eine ausländische Staatsangehörigkeit (gut 40%).
- Brandenburg verzeichnete ein Plus von 47% bei ausländischen Azubis.
- Beide Länder erreichten neue Höchststände.
KI-generierte Zusammenfassung
Warum es wichtig ist
Der Anteil ausländischer Auszubildender im Gesundheitswesen ist in Berlin und Brandenburg auf neue Höchststände gestiegen. In Berlin lag der Anteil Ende 2025 bei gut 40 Prozent, in Brandenburg bei etwa 23 Prozent.
Immer mehr Auszubildende im Gesundheitswesen kommen aus dem Ausland.
In Berlin hatte Ende 2025 fast jeder zweite Azubi eine ausländische Staatsangehörigkeit, wie das Amt für Statistik Berlin-Brandenburg informiert. Genauer gesagt waren es den Angaben nach rund 4.620 von insgesamt etwa 11.620 Auszubildenden, also gut 40 Prozent. Das seien 16 Prozent mehr als im Vorjahr.
Auch in Brandenburg wächst der Anteil deutlich. Dort hatten laut Amt rund 1.620 der knapp 6.880 Azubis im Gesundheitswesen eine ausländische Staatsangehörigkeit - ein Plus von 47 Prozent gegenüber dem Vorjahr. In beiden Ländern ist das ein neuer Höchststand, wie es in einer Mitteilung heißt. Stichtag für die Erhebung der Daten war in Berlin der 1. und in Brandenburg der 30. November 2025.
Ausbildung zum Pfleger am gefragtesten
Zu den Ausbildungen im Gesundheitswesen zählen etwa die Ausbildung zur Pflegefachfrau, zum Pflegeassistenten, zur Notfallsanitäterin oder zum Physiotherapeuten.
Die meisten Azubis gibt es in der Ausbildung zur Pflegefachfrau beziehungsweise Pflegefachmann. In Berlin machten zum Zeitpunkt der Erhebung knapp 6.910 Menschen die Ausbildung, in Brandenburg fast 4.490.
Offene Fragen
- Welche Nationalitäten sind am stärksten vertreten?
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