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Iran kündigt Schließung der Straße von Hormus an
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Süddeutsche Zeitung20.06.2026Welt12 dk okumaGermany

Iran kündigt Schließung der Straße von Hormus an

Auf einen Blick

  • Iran droht mit der Sperrung der Straße von Hormus wegen angeblicher Waffenruhebrüche im Libanon.
  • US-Vizepräsident Vance äußert sich skeptisch.
  • Verhandlungen zwischen den USA und Iran wurden verschoben.

KI-generierte Zusammenfassung

Warum es wichtig ist

Iran droht mit der Sperrung der Straße von Hormus, was die Spannungen im Nahen Osten erhöht. Die USA und Iran verschieben Gespräche über ein Friedensabkommen wegen neuer Kämpfe im Libanon.

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Krieg in NahostIran verkündet Schließung der Straße von Hormus

20. Juni 2026, 15:54 Uhr|

Iran will die Straße von Hormus wieder für den Schiffsverkehr sperren. Das zentrale Militärkommando des Landes begründete den Schritt laut Agentur Tasnim mit der Nichteinhaltung der Waffenruhe in Südlibanon.

Alle Entwicklungen im Liveblog

Viele Angaben stammen von Konfliktparteien und lassen sich teilweise nicht unabhängig überprüfen. Für unseren Liveblog verwenden wir neben eigenen Recherchen Material der Nachrichtenagenturen dpa, Reuters, epd, KNA und Bloomberg.

Wichtige Updates

Berichte über viele Tote bei israelischen Luftangriffen in Libanon USA und Iran verschieben Gespräche wegen Angriffen in Libanon Neue Waffenruhe zwischen Israel und Hisbollah offenbar wieder brüchig Republikaner kritisieren Milliarden-Fonds für Iran Vance reist vorerst nicht zu Verhandlungen in die Schweiz – Gespräche abgesagt

Iran will Straße von Hormus wieder schließen

Iran will die Straße von Hormus wieder für den Schiffsverkehr sperren. Das berichten mehrere iranische Nachrichtenagenturen. Das zentrale Militärkommando des Landes begründete den Schritt mit der Nichteinhaltung der Waffenruhe in Südlibanon, die im Rahmenabkommen zwischen den USA und Iran vereinbart worden war. Die Sperrung sei der „erste Schritt“ als Reaktion auf die Verletzung von Verpflichtungen, heißt es in einer Erklärung, des obersten Militärkommandos Irans, Chatam al-Anbija, bei der staatlichen Nachrichtenagentur Mehr. Es würden weitere Maßnahmen ergriffen, falls die „Aggression“ anhalte.

US-Vizepräsident J. D. Vance ​sagt dem US-Sender Fox News, er habe keine Beweise dafür, dass Iran die Straße von Hormus schließe. Er sei zuversichtlich, dass „wir die Waffenruhe aufrechterhalten können“. Zuvor waren wegen der Kämpfe im Süden Libanons bereits geplante Gespräche zwischen Iran und USA abgesagt worden. In der Schweiz hätte über ein dauerhaftes Friedensabkommen verhandelt werden sollen.

Hisbollah und Israel machen einander für Kämpfe in der Nacht verantwortlich

Trotz eigentlich vereinbarter Waffenruhe kam es zwischen Hisbollah-Miliz und israelischer Armee in der Nacht im Südlibanon zu Angriffen. Beide Seiten suchen die Schuld beim Gegner: Die Hisbollah-Miliz hat nach eigenen Angaben israelische Truppen im Süden Libanons angegriffen, weil diese in der Nacht in Richtung ​eines Gebietes nahe der Stadt Nabatieh vorgerückt seien, erklärte die Miliz. Sie werde sich zwar ⁠an die seit Freitagnachmittag geltende Waffenruhe halten. Sie werde aber nicht zögern, jeden Versuch Israels, Territorium in Libanon zu erobern, zu bekämpfen.

Die Armee Israels wiederum warf der Hisbollah wiederholte Verstöße gegen die Feuerpause vor. In der Nacht habe die Miliz mehr als 50 Geschosse auf Soldaten im Südlibanon abgefeuert. Daraufhin seien Raketenstellungen, Waffenlager und Kommandozentralen der Hisbollah angegriffen worden, um Bedrohungen zu beseitigen.

Unabhängig überprüfen lassen sich die Angaben beider Seiten nicht.

Berichte über viele Tote bei israelischen Luftangriffen in Libanon

Trotz einer vereinbarten Waffenruhe zwischen Israel und der Hisbollah-Miliz in Libanon berichten libanesische Medien über zahlreiche israelische Luftangriffe mit vielen Toten. Der libanesische Zivilschutz teilte mit, dass allein in der Stadt Nabatija 16 Leichen geborgen worden seien.

Nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur NNA wurden bei Angriffen von Kampfflugzeugen auf die Stadt Arabsalim im Raum Nabatija drei Menschen getötet. Eine weitere Frau sei im Gebiet Tyros bei einem Angriff ums Leben gekommen. Zudem habe das israelische Militär die Stadt Nabatija und deren Vororte beschossen. Nabatija gilt als Hisbollah-Hochburg.

Nach Angaben der libanesischen Armee starb ein Militärangehöriger bei einem Luftangriff auf der Straße zwischen Kfar Remaneh und Nabatija. Die Armee warf Israel vor, mit den Angriffen jede Lösung zu verhindern, die eine Wiederherstellung von Stabilität in Libanon ermöglichen würde.

Alle Angaben lassen sich derzeit nicht unabhängig überprüfen. Die israelische Armee hat sich bisher nicht geäußert.

USA und Iran verschieben Gespräche wegen Angriffen in Libanon

Die geplanten Gespräche zwischen den USA und Iran über ein dauerhaftes Friedensabkommen sind wegen neuer Kämpfe in Libanon verschoben worden. Ein neuer Termin ist bislang nicht bekannt.

Ursprünglich sollte die erste Gesprächsrunde über ein mögliches Atomabkommen in der Schweiz stattfinden. Diese war eigentlich schon am Freitag angedacht gewesen, fand aber wegen erneuter gegenseitiger Angriffe zwischen der israelischen Armee und der proiranischen Hisbollah-Miliz in Libanon dann doch nicht statt.

Wie das US-Portal Axios und der Sender CNN unter Berufung auf einen US-Beamten berichteten, ist der US-Unterhändler Steve Witkoff auf dem Weg in die Schweiz. US-Unterhändler Jared Kushner sei bereits in der Schweiz, berichtete Axios. Auch Irans Außenminister Abbas Araghtschi plane an diesem Samstag, in die Schweiz zu reisen, zitierte das Nachrichtenportal eine informierte Quelle. Dies könne sich aber noch ändern. Die Iraner wollten zunächst abwarten, ob die neue Waffenruhe zwischen Israel und der Hisbollah-Miliz hält, hieß es weiter.

Die Gefechte in Libanon sind längst ein Problem für eine dauerhafte Einigung zwischen Iran und den USA. Unklar bleibt, welche Folgen die abgesagten Verhandlungen für die Straße von Hormus haben. Laut Schiffstrackern ging zuletzt die Anzahl der Schiffe, welche die Meerenge passieren, erneut zurück. Iran erklärte inzwischen, Schiffe müssten für die Passage künftig eine Genehmigung haben. Die USA, Europa und arabische Golfstaaten lehnen Gebühren für die wichtige Wasserstraße ab. US-Präsident Trump schreibt dazu, Iran bekomme „kein Geld, keine zehn Cent“.

Libanesisch-israelische Gespräche Ende Juni in Washington

Die ​nächste Runde der Gespräche zwischen Libanon und Israel findet vom 23. bis 25. Juni in Washington statt. Dies teilte das US-Außenministerium nach einem Telefonat von US-Außenminister Marco Rubio mit dem libanesischen Präsidenten Joseph Aoun mit.

Rubio betonte dabei erneut die Notwendigkeit einer Entwaffnung der Hisbollah-Miliz, wie das Ministerium erklärte. Zudem bekräftigte er die Unterstützung der USA für die Bemühungen der libanesischen Regierung, einen vollständig souveränen Staat zu schaffen, der in Frieden mit all seinen Nachbarn lebt.

Neue Waffenruhe zwischen Israel und Hisbollah offenbar wieder brüchig

Israel und die Hisbollah-Miliz in Libanon haben sich zwar nach US-Angaben vom Freitagnachmittag auf ​eine Waffenruhe geeinigt, doch laut libanesischen Sicherheitskreisen kam es in den ersten 45 Minuten bereits zu zwölf israelischen Angriffen.

Zuvor hatte ein US-amerikanischer Regierungsvertreter mitgeteilt, dass die Feuerpause um 16 Uhr Ortszeit (15 Uhr MEZ) in Kraft getreten sei. „Die ‌Hisbollah und Israel haben ‌sich auf eine Waffenruhe geeinigt“, erklärte der Regierungsvertreter. Vermittler aus ​den USA ​und Katar hätten die ​Vereinbarung mit Unterstützung Irans ausgearbeitet.

Das Büro von Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat die Vereinbarung bislang nicht bestätigt. Die israelische Zeitung The Times of Israel zitierte Armeesprecher Effie Defrin, die israelischen Truppen hätten trotz der Waffenruhe mit der Hisbollah „volle Handlungsfreiheit“, um in jedem Gebiet gegen jede Bedrohung vorzugehen. Es gebe keine Einschränkungen.

Iran besteht darauf, ​dass die Waffenruhe mit ‌den USA auch für die Kämpfe zwischen Israel und der Hisbollah gilt. Dies ist Teil der Rahmenvereinbarung zwischen den ⁠Regierungen in Washington und ‌Teheran.

Rechtsextreme Minister in Israel: „Tor zur Hölle“ in Libanon öffnen

Die beiden rechtsextremen israelischen Minister, Bezalel Smotrich und Itamar Ben-Gvir, haben nach dem Tod von vier Soldaten in Südlibanon harte Vergeltungsmaßnahmen gefordert. Finanzminister Smotrich erklärte auf X:

„Zeit, mit Feuer zu sprechen. Die Pforten der Hölle zu öffnen.“

Bezalel Smotrich, Israels Finanzminister

Polizeiminister Ben-Gvir forderte auf X, dass für jede Träne einer israelischen Mutter tausend libanesische Mütter weinen müssten. „Der ganze Libanon muss brennen!“, schrieb Ben-Gvir. Im Nahen Osten gewinne man nicht mit maßvollen Reaktionen und Zurückhaltung – „man muss durchdrehen. Vernichten. Den Terror zerschlagen.“ Die oberste Pflicht sei, die Bürger Israels und die Soldaten zu schützen, und diese Verpflichtung habe Vorrang vor allen anderen Erwägungen.

Bei den militärischen Auseinandersetzungen zwischen der israelischen Armee und der schiitischen Hisbollah-Miliz waren am Donnerstag und in der Nacht zum Freitag vier israelische Soldaten getötet und vier weitere verletzt worden. Dem Gesundheitsministerium in Beirut zufolge wurde 18 Menschen getötet und 33 weitere verletzt.

Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat nach eigenen Angaben die Armee angewiesen, nach dem „abscheulichen Angriff“ hart gegen die Hisbollah-Miliz vorzugehen und warf der Hisbollah Bruch der Waffenruhe vor. Israel werde keine Angriffe auf seine Soldaten oder sein Territorium dulden. Die Hisbollah werde für ihre Angriffe einen sehr hohen Preis zahlen. Die Hisbollah ihrerseits wirft Israel vor, sich zu keinem Zeitpunkt an eine Waffenruhe gehalten zu haben. Der libanesische Präsident Joseph Aoun beschuldigt Israel, die Bemühungen um ein Ende der Gewalt zu untergraben und bei seinen Angriffen unschuldige Zivilisten zu treffen.

Das bilaterale Rahmenabkommen zwischen Iran und den USA sieht eine umfassende Beendigung der militärischen Konflikte in der Region vor. Es enthält keine explizite Klausel über einen Abzug der israelischen Truppen aus dem Südlibanon.

Iran setzt Gebühren für Straße von Hormus vorerst aus

Iran setzt nach eigenen Angaben die geplanten Gebühren für die Passage der Straße von Hormus während der 60-tägigen Verhandlungsphase für ein finales Abkommen mit den USA vorübergehend aus. Dies geschehe auf Basis der mit den Vereinigten Staaten geschlossenen Rahmenvereinbarung, teilt die zuständige iranische Behörde für die Meerenge (PGSA) mit.

Schiffe, die die Straße von Hormus während dieser Übergangszeit passieren wollen, müssen ihre ​Transitanträge demnach mindestens 48 Stunden zuvor einreichen. Die Behörde erlasse in diesem Zeitraum die Gebühren für Sicherheit, Umweltschutz und Versicherungen. Die Reedereien müssten ihre Routen und Durchfahrtszeiten jedoch im Voraus abstimmen, da es in einigen Gebieten ⁠Gefahr durch Seeminen gebe und eine sichere Passage gewährleistet werden müsse. Die USA lehnen eine Gebühr für die Hormus-Passage ab.

Agentur: 15 Tote bei israelischem Angriff auf Hisbollah in Libanon

Israel setzt trotz des ​Rahmenabkommens zwischen den USA und Iran seine Angriffe auf die ⁠Hisbollah-Miliz im Süden Libanons fort. Dabei wurden der staatlichen libanesischen Nachrichtenagentur zufolge mindestens 15 ​Menschen getötet. Das ​israelische Militär teilte mit, die ‌Angriffe in der Nacht auf Kämpfer ‌und Infrastruktur der von Iran unterstützten Hisbollah seien eine Reaktion auf wiederholte Verstöße gegen ​die Waffenruhe gewesen. ​Iran pocht darauf, dass ​das Abkommen mit den USA für ein Kriegsende auch einen Stopp der israelischen Angriffe auf die Hisbollah-Miliz ‌in Libanon einschließt.

Republikaner kritisieren Milliarden-Fonds für Iran

Nach der Einigung zwischen den USA und Iran auf ein Rahmenabkommen wächst die Kritik an einzelnen Vereinbarungen – auch aus den Reihen der Republikaner von US-Präsident Donald Trump. Gerügt wird unter anderem ein 300 Milliarden Dollar großer Wiederaufbaufonds zugunsten der Islamischen Republik, den die USA zusammen mit regionalen Partnern auf die Beine stellen wollen.

Der republikanische Senator Roger Wicker teilte mit, die 300 Milliarden Dollar ließen die Zahlungen im Rahmen des Abkommens von Präsident Barack Obama aus dem Jahr 2015 wie einen „Klacks“ erscheinen. Er fürchte, die USA könnten ihre im Iran-Krieg erzielten Erfolge damit wieder aus der Hand geben. Wicker gehört als Vorsitzender des für die Streitkräfte zuständigen Ausschusses zu den einflussreichsten Parlamentariern. Für offene Kritik an Präsident Trump oder am Krieg gegen Iran, den die USA gemeinsam mit Israel begonnen haben, ist er nicht bekannt.

Der republikanische Abgeordnete Thomas Massie teilte mit, 300 Milliarden Dollar seien fünfmal so viel, wie der Kongress jährlich für Straßen und Brücken in den USA ausgebe. Auch die republikanischen Senatoren Thom Tillis und Ted Cruz äußerten Kritik. Ihr Parteifreund im Senat, Bill Cassidy, teilte mit, vor dem Krieg sei die Straße von Hormus offen gewesen und Sanktionen hätten Iran in die Knie gezwungen. Nun seien 13 Amerikaner tot, Sanktionen würden gelockert und Amerikaner hätten Milliarden an den Zapfsäulen bezahlt. „Das ist der schlimmste außenpolitische Lapsus seit Jahrzehnten.“

Vance reist vorerst nicht zu Verhandlungen in die Schweiz – Gespräche abgesagt

US-Vizepräsident J. D. Vance wird vorerst nicht für Verhandlungen mit Iran in die Schweiz reisen. Er werde nicht, wie ursprünglich vorgesehen, in das Land fliegen, sagte ein Regierungsbeamter der Deutschen Presse-Agentur am späten Donnerstagabend. „Die Logistik für diese Verhandlungen war noch nie einfach oder vorhersehbar.“ Ob oder wann die Reise stattfinden soll, ist unklar.

Die für diesen Freitag geplanten Gespräche zwischen den USA und Iran ​wurden dem Schweizer Außenministerium zufolge abgesagt. Das ⁠Treffen auf dem Bürgenstock in der Nähe von Luzern finde ​nicht ​statt, teilte das Ministerium ‌mit. Eigentlich war vorgesehen, dass sich Delegationen aus Iran und den USA treffen, um über ein dauerhaftes Ende des Krieges zu verhandeln.

Vance sagte, die Verhandlungen würden stattfinden, ließ aber den Zeitpunkt offen. „Unser Plan ist es, in die Schweiz zu fahren. Ich weiß nicht genau wann.“ Er gehe davon aus, dass die technischen Verhandlungen irgendwann an diesem Wochenende starten könnten.

US-Sanktionen gegen Funktionäre mit Hisbollah-Bezug

Die US-Regierung will mit weiteren Sanktionen den Druck auf die von Iran unterstützte Hisbollah-Miliz in Libanon erhöhen. Die Maßnahme richte sich etwa gegen Suleiman Frangieh, der Geld von der Miliz angenommen habe, um sich im Parlament für ihre Zwecke einzusetzen, teilte das US-Finanzministerium mit. Frangieh war der von der Hisbollah unterstützte Präsidentschaftskandidat, ehe er sich Anfang vergangenen Jahres aus dem Rennen zurückzog.

Der Funktionär gehört der christlichen Marada-Partei an, unterhält nach Darstellung der US-Regierung jedoch enge Kontakte zur islamistischen Hisbollah, um seine politische Karriere voranzubringen. Demnach geht Frangieh auf Wunsch der Hisbollah gegen unabhängige und reformorientierte Kräfte im Parlament vor. Im Gegenzug sei er von der Miliz bezahlt worden.

Zudem richten sich die neuen Maßnahmen gegen den ranghohen Hisbollah-Funktionär Mahmud Komati. Er hatte unter anderem gegen die von US-Präsident Donald Trump verkündete Waffenruhe im Libanon agitiert und den Vertretern der liba

Worauf zu achten ist

KI-Ausblick — Möglichkeiten, keine Fakten

  • Die Straße von Hormus wird zeitweise für den Schiffsverkehr eingeschränkt oder gesperrt.

    Wahrscheinlich · Innerhalb von Tagen

  • Die Verhandlungen zwischen den USA und Iran werden nach einer Beruhigung der Lage wieder aufgenommen.

    Wahrscheinlich · Innerhalb von Wochen

Offene Fragen

  • Wird Iran die Straße von Hormus tatsächlich sperren?
  • Wie werden die USA und internationale Partner reagieren?
  • Werden die Verhandlungen zwischen den USA und Iran wieder aufgenommen?

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This article was originally published by Süddeutsche Zeitung.

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