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Italo-Chef La Rocca will deutschen Bahnverkehr revolutionieren
In Entwicklung
Die Zeit13.06.2026Business1 dk okumaGermany

Italo-Chef La Rocca will deutschen Bahnverkehr revolutionieren

Auf einen Blick

  • Der Chef des italienischen Zugbetreibers Italo, Gianbattista La Rocca, plant eine Investition von 3,6 Milliarden Euro in den deutschen Bahnverkehr.
  • Ab 2028 sollen neue Hochgeschwindigkeitszüge mehr Wettbewerb, günstigere Tickets und besseren Service bringen.
  • Es sollen 2.500 Arbeitsplätze entstehen.

KI-generierte Zusammenfassung

Warum es wichtig ist

Der italienische Zugbetreiber Italo plant, ab 2028 mit 30 neuen Hochgeschwindigkeitszügen in den deutschen Fernverkehr einzusteigen und verspricht eine Revolution des Bahnreisens.

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In Zeiten größter Verzweiflung sehnen sich Menschen nach einem Erlöser. Als solcher inszeniert sich gerade Gianbattista La Rocca – zumindest für Zugreisende. Glaubt man dem Italiener, wird Bahnfahren in Deutschland in nur zwei Jahren wieder große Freude bereiten. La Rocca verspricht günstigere Tickets, besseren Service, zuverlässigeres Internet, mehr Komfort und eine höhere Pünktlichkeit. »Wir schaffen endlich echten Wettbewerb im Fernverkehr auf der Schiene«, sagt er.

La Rocca ist der Chef des italienischen Zugbetreibers Italo und will 30 neue Hochgeschwindigkeitszüge in Deutschland einsetzen. Ab 2028 sollen sie im Zweistundentakt zwischen Hamburg, Berlin und München verkehren, zwischen München, Köln und Dortmund sogar stündlich. 3,6 Milliarden Euro will La Rocca in die Züge und deren Wartung investieren und 2.500 Arbeitsplätze schaffen.

Worauf zu achten ist

KI-Ausblick — Möglichkeiten, keine Fakten

  • Italo wird ab 2028 im Zweistundentakt zwischen Hamburg, Berlin und München verkehren, stündlich zwischen München, Köln und Dortmund.

    Sehr wahrscheinlich · Innerhalb von Jahren

Offene Fragen

  • Wie wird die Deutsche Bahn auf den neuen Wettbewerber reagieren?
  • Welche spezifischen Serviceverbesserungen werden angeboten?
  • Wie werden die Ticketpreise im Detail gestaltet?

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This article was originally published by Die Zeit.

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