Eilmeldung
Newsgather
ZurückJohn Bolton will sich wegen Aufbewahrung geheimer Dokumente schuldig bekennen
John Bolton will sich wegen Aufbewahrung geheimer Dokumente schuldig bekennen
EILMELDUNG
Die Zeit4.6.2026Politik1 Min. LesezeitGermany

John Bolton will sich wegen Aufbewahrung geheimer Dokumente schuldig bekennen

Auf einen Blick

  • John Bolton, ehemaliger Sicherheitsberater von Donald Trump, will sich wegen unsachgemäßer Aufbewahrung geheimer Dokumente schuldig bekennen.
  • Er zahlt über 2 Mio.
  • USD Strafe, um Haft zu vermeiden.

KI-generierte Zusammenfassung

Schriftgröße

Der frühere Sicherheitsberater von US-Präsident Donald Trump, John Bolton, will sich offenbar wegen unsachgemäßer Aufbewahrung geheimer Dokumente schuldig bekennen.

Nach Angaben mehrerer mit dem Vorgang vertrauter Personen könnte ihm eine Vereinbarung mit dem US-Justizministerium unter Umständen eine Gefängnisstrafe ersparen, berichteten die Nachrichtenagentur AP und der US-Sender CNN übereinstimmend.

Bolton beabsichtigt demnach, sich in einem Anklagepunkt wegen der illegalen Aufbewahrung sensibler Dokumente zur nationalen Sicherheit schuldig zu bekennen, und hat sich bereit erklärt, eine Geldstrafe von mehr als zwei Millionen US-Dollar zu zahlen, berichtete CNN.

Dieser Artikel wird weiter aktualisiert.

Verwandte Themen

This article was originally published by Die Zeit.

Ähnliche Meldungen

TikTok gefährdet Kinder und Jugendliche nach vorläufigen Ermittlungsergebnissen der EU-Kommission durch zu niedrige Schutzstandards
In Entwicklung·vor 20 Stunden

TikTok gefährdet Kinder und Jugendliche nach vorläufigen Ermittlungsergebnissen der EU-Kommission durch zu niedrige Schutzstandards

Die EU-Kommission kritisiert TikTok wegen unzureichender Schutzstandards für Minderjährige, die Cybermobbing und missbräuchliche Kontakte ermöglichen. Bei Bestätigung der vorläufigen Ermittlungsergebnisse drohen dem Unternehmen hohe Geldstrafen. Die Debatte über strengere Altersgrenzen für soziale Medien wird dadurch verstärkt.

Spiegel Netzwelt
4 Min. Lesezeit
Mehr zu diesem Themajohn bolton