Kaufpreise für Eigentumswohnungen steigen bis 2035 in 13 Bundesländern
Auf einen Blick
- Kaufpreise für Eigentumswohnungen werden bis 2035 voraussichtlich in 13 von 16 deutschen Bundesländern steigen.
- Ausnahmen bilden Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen, wo Preise sinken dürften, mit Ausnahme von Groß- und Mittelstädten.
- Dies geht aus dem Wohnatlas der Postbank hervor.
KI-generierte Zusammenfassung
Die Kaufpreise für Eigentumswohnungen werden in den Jahren bis 2035 weiterhin steigen. Das gilt zumindest für 13 der 16 Bundesländer.
In Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen werden die Preise wohl großflächig fallen, wenn man von den meisten Groß- und Mittelstädten in diesen Bundesländern absieht.
Die Entwicklung geht aus dem jüngsten Wohnatlas der Postbank hervor, dessen Daten die Experten des Hamburger WeltWirtschaftsInstituts (HWWI) jährlich berechnen.
»Kaufpreise für Wohnungen steigen langfristig vor allem dort, wo die Prognosen auf ein Wachstum und eine Verjüngung der Bevölkerung sowie höhere verfügbare Einkommen hinweisen«, sagt Manuel Beermann, Immobilienexperte der Postbank.





