Kettenbefristung: Wenn befristete Verträge zum Dauerzustand werden
Auf einen Blick
- Viele Berufsanfänger starten mit befristeten Jahresverträgen, doch oft folgen weitere Zeitverträge.
- Diese „Kettenbefristung“ erschwert Lebensplanung wie Wohnungssuche oder Familiengründung.
KI-generierte Zusammenfassung
Warum es wichtig ist
Viele Berufsanfängerinnen und Berufsanfänger erhalten bei ihrem ersten Job zunächst einen befristeten Jahresvertrag. Dies wird oft als Einstiegsmöglichkeit in die Arbeitswelt akzeptiert. Problematisch wird es, wenn auf eine Befristung weitere Zeitverträge folgen.
„Erst mal nur ein Jahresvertrag.“ Diesen Satz bekommen viele Berufsanfängerinnen und Berufsanfänger gerade bei ihrem ersten Job zu hören. Die meisten können gut damit leben, denn eine solche befristete Stelle gibt ihnen die Chance, in die Arbeitswelt einzusteigen. Wenn dann aber auf die Befristung der nächste Zeitvertrag folgt, und dann noch einer, und noch einer, hängt man in der „Kettenbefristung“ fest. Dann wird es fast unmöglich, das Leben zu planen: ob Wohnungssuche, Familiengründung oder gar Vorsorge fürs Alter.
Offene Fragen
- Wie häufig sind Kettenbefristungen in Deutschland?
- Welche gesetzlichen Regelungen gibt es gegen Kettenbefristungen?
- Welche Auswirkungen hat Kettenbefristung auf die psychische Gesundheit der Betroffenen?
- Welche Lösungsansätze gibt es für dieses Problem?


