Auf einen Blick
- Auf der ukrainischen Halbinsel Krim, die seit 2014 von Russland besetzt ist, verschärfen sich die Einschränkungen beim Benzinverkauf.
- In Sewastopol dürfen nur noch Besitzer von Sondercoupons Benzin der Sorte AI-95 erhalten, während für AI-92 die Abgabemenge begrenzt ist und das Betanken aus Kanistern verboten wurde.
KI-generierte Zusammenfassung
Auf der ukrainischen Halbinsel Krim, die Russland seit 2014 besetzt, herrscht in diesen Tagen faktisch der Ausnahmezustand.
In Sewastopol, dem Stützpunkt der russischen Schwarzmeerflotte, wurden bereits am 22. Mai erste Einschränkungen für den Benzinverkauf eingeführt: pro Person maximal 20 Liter Treibstoff im Kanister.
Seit dem Wochenende hat sich die Lage noch einmal verschärft.
Benzin der Sorte AI-95 (Super) darf nun generell, wie zu Sowjetzeiten, nur noch an Besitzer eines Sondercoupons abgegeben werden. Vorrangig sollen damit angeblich der kommunale Verkehr und sonstige Fahrdienste versorgt werden.
Von der Sorte AI-92 (Normalbenzin) dürfen nur noch 20 Liter in ein Fahrzeug, das Betanken mit Kanistern ist jetzt verboten.
Zudem fordern die Besatzungsbehörden die Menschen auf, möglichst ganz auf die Nutzung ihrer Pkw zu verzichten.




