Kritik am BioNTech-Rückzug aus Deutschland
Nach der verkündeten Schließung der Produktionsstätten von BioNTech in Deutschland wird vor möglichen Engpässen gewarnt. Scharfe Kritik kommt auch vom CureVac-Gründer und der Gewerkschaft.

Nach der verkündeten Schließung der Produktionsstätten von BioNTech in Deutschland wird vor möglichen Engpässen gewarnt. Scharfe Kritik kommt auch vom CureVac-Gründer und der Gewerkschaft.

O2 Telefónica plant den Abbau von über 1.000 Stellen, um Kosten zu senken und die Wettbewerbsfähigkeit zu sichern. Dies folgt auf den Verlust des Großkunden 1&1 und einen Umsatzrückgang im Jahr 2025.
Trotz möglicher Schließung des VW-Werks Zwickau sieht CDU-Politiker Carsten Körber eine Zukunft für den Automobilbau in der Region. Er setzt auf qualifizierte Mitarbeiter und ein starkes Zuliefernetzwerk für neue Investoren, kämpft aber zunächst für den Erhalt des Standorts.
Volkswagen steckt in einer existenziellen Krise wegen hoher Kosten und niedriger Verkaufszahlen. Bis zu 100.000 Jobs und vier Werke sind bedroht. Die Grünen-Politikerin Julia Hamburg, Vizeministerpräsidentin von Niedersachsen und VW-Aufsichtsratsmitglied, wird über die Sparpläne mitentscheiden.
Emden ist stark von Volkswagen abhängig: 7.700 Mitarbeiter arbeiten in der Fabrik, was einem Viertel der städtischen Beschäftigten entspricht. Der VW-Hafen ist Europas drittgrößter Umschlagplatz für Autos.

Die Bewertung der Nvidia-Aktie ist auf ein KGV von unter 19 gefallen, günstiger als der S&P 500. Dies könnte eine Einstiegschance für KI-Bullen sein, birgt aber auch Risiken durch wachsende Konkurrenz.

Der DAX erholte sich nach Verlusten um 0,89 Prozent. Während der Iran-Konflikt und steigende Firmenpleiten Sorgen bereiten, stiegen deutsche Exporte. Volkswagen plant massive Stellenstreichungen, während Deutz eine Rüstungsfirma erwirbt und Fielmann international wächst.