Lisa Müller mit neuem Begleiter und politischen Plänen; Bill Kaulitz über queerfeindliche Übergriffe
Auf einen Blick
- Dressurreiterin Lisa Müller zeigt sich nach der Trennung von Thomas Müller mit ihrem besten Freund Michael James Murphy und plant politische Besuche.
- Bill Kaulitz spricht im Stern-Interview über traumatische queerfeindliche Übergriffe in seiner Jugend und seine heutige Stärke.
KI-generierte Zusammenfassung
Warum es wichtig ist
Dressurreiterin Lisa Müller hat sich nach fast 17 Jahren von Fußballstar Thomas Müller getrennt und tritt nun öffentlich mit einem Freund auf, während sie politische Ambitionen verfolgt. Bill Kaulitz, Sänger von Tokio Hotel, reflektiert über traumatische queerfeindliche Übergriffe aus seiner Jugend.
Lisa Müller, 36, Dressurreiterin, zeigt sich mit neuer Begleitung beim Sommerempfang des bayerischen Landtags auf Schloss Schleißheim. Der Mann an ihrer Seite ist jedoch kein neuer Partner, sondern ihr bester Freund Michael James Murphy, E-Commerce Spezialist. Sieben Wochen nach der Trennung von Fußballstar Thomas Müller, 36, nach fast 17 gemeinsamen Jahren schlägt Müller neue Wege ein: sportlich mit Turnieren quer durch Europa, aber auch politisch. Der Münchner Abendzeitung sagte sie: „Es sind weiterhin viele – ich nenne es mal Praktika, es sind ja eigentlich keine Praktika – viele Besuche im Landtag oder bei anderen Politikern geplant.“ Sie war bereits im vergangenen Jahr der CSU beigetreten.
Bill Kaulitz, 36, Tokio-Hotel-Sänger, denkt noch heute an queerfeindliche Übergriffe in seiner Jugend. „Damals gab es Situationen, in denen mir die Hose runtergezogen wurde oder mir im Schwimmbad zwischen die Beine gefasst wurde“, sagte er im Interview mit dem Stern, zusammen mit seinem Bruder Tom Kaulitz, 36. Dabei sei es darum gegangen, sein Geschlecht zu identifizieren. „Das war für mich fast normal, und aus Scham habe ich es oft niemandem erzählt.“ Den Schmerz trage er bis heute mit sich, sagte Kaulitz. Er könne nun vor allem wegen seines Umfelds in seiner Wahlheimat Los Angeles über jene Übergriffe sprechen. „Weil ich ein anderes Selbstbewusstsein habe, das es mir ermöglicht, meinen Schmerz von damals einzuordnen. Vielleicht sogar zu vergessen.“ Auch müsse er sich der Feindlichkeit gegenüber queeren Menschen im Alltag – etwa in der U-Bahn oder dem Supermarkt – nicht mehr aussetzen. „Ich kann heute mit meinen Haaren und meinen ‚Penisschuhen‘ hier sitzen, weil ich weiß, dass ich mich wehren kann. Aber ich weiß, dass das für viele andere nicht die Realität ist.“
Offene Fragen
- Welche konkreten politischen Ziele verfolgt Lisa Müller?
- Wie werden sich Lisa Müllers politische "Praktika" entwickeln?
- Welche weiteren Schritte plant Bill Kaulitz im Kampf gegen Queerfeindlichkeit?




