Eilmeldung
INTLDeadly Fire at Shoe Factory in China Kills at Least 28RUЛавров: Россия больше не будет верить Западу в желании переговоров по УкраинеBREUA atacam 90 alvos militares do Irã em nova rodada de bombardeiosRUМассовая гибель рыбы произошла в Ленинградской областиCN巴威颱風來襲,台中YouBike晚間10點後暫停營運ARالأنظار تتجه نحو مواجهة المغرب وفرنسا في ربع نهائي كأس العالمJPトランプ大統領、NATO会議を「大成功」と評価、態度一転に周囲驚くARنتنياهو: لن نسمح لإيران بامتلاك أسلحة نووية وسنبقى في جنوب لبنان طالما لزم الأمرDEDAX stabilisiert sich nach Verlusten; Iran-Konflikt und VW-Sparpläne belastenARالبنك المركزي المصري يثبت أسعار الفائدة الرئيسيةINTLDeadly Fire at Shoe Factory in China Kills at Least 28RUЛавров: Россия больше не будет верить Западу в желании переговоров по УкраинеBREUA atacam 90 alvos militares do Irã em nova rodada de bombardeiosRUМассовая гибель рыбы произошла в Ленинградской областиCN巴威颱風來襲,台中YouBike晚間10點後暫停營運ARالأنظار تتجه نحو مواجهة المغرب وفرنسا في ربع نهائي كأس العالمJPトランプ大統領、NATO会議を「大成功」と評価、態度一転に周囲驚くARنتنياهو: لن نسمح لإيران بامتلاك أسلحة نووية وسنبقى في جنوب لبنان طالما لزم الأمرDEDAX stabilisiert sich nach Verlusten; Iran-Konflikt und VW-Sparpläne belastenARالبنك المركزي المصري يثبت أسعار الفائدة الرئيسية
Newsgather
BackMehr als 500 Ebola-Tote in der Demokratischen Republik Kongo
Mehr als 500 Ebola-Tote in der Demokratischen Republik Kongo
In Entwicklung
Die Zeit3 g önceWelt1 dk okumaGermany

Mehr als 500 Ebola-Tote in der Demokratischen Republik Kongo

Auf einen Blick

  • In der Demokratischen Republik Kongo sind über 500 Menschen an Ebola gestorben.
  • Es gibt 1.561 bestätigte Fälle, 628 Patienten werden behandelt.
  • Die Africa CDC sorgt sich über Patienten, die aus Isolierzentren fliehen.

KI-generierte Zusammenfassung

Warum es wichtig ist

In der Demokratischen Republik Kongo sind bereits mehr als 500 Menschen nachweislich an Ebola gestorben. Das Informationsministerium des zentralafrikanischen Landes teilte mit, die Zahl der bestätigten Fälle betrage aktuell 1.561, darunter 506 Todesfälle.

Schriftgröße

In der Demokratischen Republik Kongo sind bereits mehr als 500 Menschen nachweislich an Ebola gestorben. Das Informationsministerium des zentralafrikanischen Landes teilte mit, die Zahl der bestätigten Fälle betrage aktuell 1.561, darunter 506 Todesfälle. Derzeit würden 628 Patientinnen und Patienten in Kliniken und Isolationszentren behandelt, 253 gelten als genesen.

Sorgen bereitet etwa der afrikanischen Gesundheitsorganisation Africa CDC, dass positiv getestete Patienten wiederholt aus Isolierzentren flohen. Seit der Bekanntgabe des Ausbruchs im Mai waren zudem im Nachbarland Uganda 19 Menschen an Ebola erkrankt und zwei von ihnen an der hochgefährlichen Krankheit gestorben. Die Fälle standen im Zusammenhang mit dem Ausbruch im Nordosten des Kongo.

Ebola-Fieber ist eine lebensbedrohliche Krankheit. Das Virus wird durch Körperkontakt und Kontakt mit Körperflüssigkeiten übertragen. Der aktuelle Ausbruch ist besonders schwer einzudämmen, auch weil es für den Ebola-Erreger vom Typ Bundibugyo bislang weder einen Impfstoff noch eine spezielle Therapie gibt. Seit vergangener Woche läuft allerdings die klinische Testung zweier antiviraler Therapieverfahren gegen das Virus.

Worauf zu achten ist

KI-Ausblick — Möglichkeiten, keine Fakten

  • Klinische Tests zweier antiviraler Therapien werden fortgesetzt.

    Wahrscheinlich · Innerhalb von Wochen

Offene Fragen

  • Wie wird die Flucht von Patienten eingedämmt?
  • Wann sind die antiviralen Therapien verfügbar?

Verwandte Themen

This article was originally published by Die Zeit.

Ähnliche Meldungen

Mehr zu diesem ThemaEbola