Merz übertrifft Erwartungen beim Nato-Gipfel – Tomahawk-Deal mit Trump
Auf einen Blick
- Bundeskanzler Friedrich Merz zeigte sich nach dem Nato-Gipfel in Ankara zufrieden.
- Seine Verhandlungen mit US-Präsident Trump über den Kauf von Tomahawk-Marschflugkörpern waren erfolgreich.
- Diese Fähigkeit soll die Bundeswehr stärken und Präzisionsschläge über große Distanzen ermöglichen.
KI-generierte Zusammenfassung
Warum es wichtig ist
Bundeskanzler Friedrich Merz äußerte sich zufrieden über den Nato-Gipfel in Ankara, insbesondere über die erfolgreichen Verhandlungen mit US-Präsident Trump zum Kauf von Tomahawk-Marschflugkörpern.
Der Nato-Gipfel habe alle seine Erwartungen übertroffen, sagte Bundeskanzler Friedrich Merz am Donnerstag in seiner Regierungserklärung – trotz des neuen Streits mit US-Präsident Donald Trump über Grönland und Spanien.
Warum der Regierungschef so zufrieden ist, erfuhr die Öffentlichkeit allerdings erst einen Tag nach Ende des Spitzentreffens in Ankara: Seine Verhandlungen mit Trump zum Kauf von US-Marschflugkörpern des Typs Tomahawk wurden endlich von Erfolg gekrönt.
Die Bundeswehr soll damit eine Fähigkeit erhalten, die den europäischen Nato-Verbündeten bisher weitgehend fehlt – die Fähigkeit, militärische Ziele eines Gegners auch Tausende Kilometer hinter der Front mit hoher Präzision treffen zu können. Die Ukraine, die sich solche Deep-Strike-Kapazitäten mit viel Erfindergeist und Ingenieurskunst selbst aufgebaut hat, zeigt, wie wichtig das im Ernstfall sein kann.
Offene Fragen
- Wie hoch sind die Kosten für die Tomahawk-Marschflugkörper?
- Wann erfolgt die Lieferung an die Bundeswehr?




