Eilmeldung
FRAttentat à la Marche des fiertés de Berlin : au moins 1 mort et 29 blessésDEChristopher Street Day in Berlin abgebrochen: Fahrzeug fährt Menschen im Tiergarten anPLAtak Rosji na Ukrainę: Alarm powietrzny w Kijowie, ofiary i pożaryITAttacco al Pride di Berlino: 'Attentato terroristico islamista'INTLBerlin Pride Attack: 1 Killed, 3 with Life-Threatening Injuries as Van Hits CrowdCN45 Survivors Rescued After Vietnamese Vessel Sinks in Bad Weather with Chinese AssistanceDEAngriff auf CSD in Berlin: Tatverdächtiger bei Polizeieinsatz in Berlin-Spandau erschossenTRİsrail Ordusu Suriye'nin Güneyinde Topçu Atışlarına Devam EdiyorINTLTyphoon Noul Brings Strong Winds, Heavy Rain to Southern China and Hong KongUSIndia's Move to Block Bitchat Raises Concerns Over Open Source SoftwareFRAttentat à la Marche des fiertés de Berlin : au moins 1 mort et 29 blessésDEChristopher Street Day in Berlin abgebrochen: Fahrzeug fährt Menschen im Tiergarten anPLAtak Rosji na Ukrainę: Alarm powietrzny w Kijowie, ofiary i pożaryITAttacco al Pride di Berlino: 'Attentato terroristico islamista'INTLBerlin Pride Attack: 1 Killed, 3 with Life-Threatening Injuries as Van Hits CrowdCN45 Survivors Rescued After Vietnamese Vessel Sinks in Bad Weather with Chinese AssistanceDEAngriff auf CSD in Berlin: Tatverdächtiger bei Polizeieinsatz in Berlin-Spandau erschossenTRİsrail Ordusu Suriye'nin Güneyinde Topçu Atışlarına Devam EdiyorINTLTyphoon Noul Brings Strong Winds, Heavy Rain to Southern China and Hong KongUSIndia's Move to Block Bitchat Raises Concerns Over Open Source Software
Newsgather
ZurückMicrosofts Steuerzahlungen in der EU: Deutschland erhält vergleichsweise wenig
Microsofts Steuerzahlungen in der EU: Deutschland erhält vergleichsweise wenig
NACHRICHT
Handelsblatt30.6.2026Business1 Min. LesezeitGermany

Microsofts Steuerzahlungen in der EU: Deutschland erhält vergleichsweise wenig

Auf einen Blick

  • Microsoft zahlte im Geschäftsjahr 2025 6,3 Mrd.
  • US-Dollar Körperschaftsteuern in der EU, wovon Deutschland mit 174,2 Mio.
  • US-Dollar einen geringen Anteil erhielt, während Irland den Großteil von 5,6 Mrd.

KI-generierte Zusammenfassung

Schriftgröße

Berlin. Der Technologiekonzern Microsoft hat im vergangenen Jahr 6,3 Milliarden US-Dollar in der Europäischen Union an Körperschaftsteuern gezahlt. Das geht aus dem erstmals veröffentlichten „Public Country-by-Country Report“ für das Geschäftsjahr 2025 (bis 30. Juni) hervor, der der Deutschen Presse-Agentur (dpa) vorliegt. Auffällig ist, dass Deutschland vergleichsweise wenig von den umgerechnet etwa 5,53 Milliarden Euro abbekommt.

Obwohl die Bundesrepublik zu den größten Standorten von Microsoft in Europa gehört, zahlte der Tech-Konzern hierzulande nur Ertragsteuern in Höhe von 174,2 Millionen US-Dollar (153 Mio. Euro). Der Löwenanteil von 5,6 Milliarden US-Dollar kam dem Fiskus in Irland zugute. In Dublin befindet sich auch die Europazentrale von Microsoft.

Weltweit summierten sich dem Report zufolge die vom Unternehmen entrichteten Körperschaftsteuern im selben Zeitraum auf 28,7 Milliarden US-Dollar, womit Microsoft unter den großen US-Tech-Konzernen den zweiten Platz belegt – hinter Apple mit 29,7 Milliarden US-Dollar. Dazu kämen weitere Abgaben wie Lohn-, Mehrwert- oder Grundsteuern.

Mit der Offenlegung der Zahlen kommt der Tech-Gigant den neuen EU-Transparenzrichtlinien nach. Der Bericht schlüsselt detailliert auf, in welchen Ländern das Unternehmen Umsätze generiert, Gewinne verbucht und wie viel Ertragsteuern tatsächlich an die jeweiligen Finanzämter fließen.

Verwandte Themen

This article was originally published by Handelsblatt.

Ähnliche Meldungen

Wall Street: Zögerliche Erholung mit Tech-Fokus und geopolitischen Einflüssen
In Entwicklung·gestern

Wall Street: Zögerliche Erholung mit Tech-Fokus und geopolitischen Einflüssen

Die Wall Street zeigt eine zögerliche Erholung, angetrieben von starken Quartalszahlen von Intel und SAP sowie positiven Analystenbewertungen für AMD. Gleichzeitig belasten neue US-Zölle, und die Ölpreise geben nach einer Waffenruhe-Hoffnung im Nahen Osten nach. Märkte blicken gespannt auf anstehende Einkaufsmanagerindizes und Zahlen von American Express und Verizon.

Handelsblatt
1 Min. Lesezeit
Mehr zu diesem Themamicrosoft