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Nato will neue Rüstungsaufträge in Milliardenhöhe bekanntgeben
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Handelsblatt25.06.2026Defense14 dk okumaGermany

Nato will neue Rüstungsaufträge in Milliardenhöhe bekanntgeben

Auf einen Blick

  • Die Nato kündigt auf ihrem Gipfel im Juli in Ankara neue Rüstungsaufträge in zweistelliger Milliardenhöhe an.
  • Generalsekretär Mark Rutte betont die Unterstützung für die Ukraine, deren Präsident Wolodymyr Selenskyj ebenfalls teilnehmen wird.

KI-generierte Zusammenfassung

Warum es wichtig ist

Der Artikel fasst mehrere aktuelle Nachrichten zur Ukraine und dem Russland-Ukraine-Krieg zusammen, darunter Rüstungsaufträge der Nato, finanzielle Hilfen für die Ukraine und militärische Aktionen.

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Julius Stockheim

Nato will neue Rüstungsaufträge in Milliardenhöhe bekanntgeben

Die Nato will auf ihrem Gipfel im Juli in Ankara neue Rüstungsaufträge in zweistelliger Milliardenhöhe bekanntgeben. Dies kündigt Nato-Generalsekretär Mark Rutte bei einer Rede vor dem Atlantic Council in Washington an. Bei dem Spitzentreffen werde das Bündnis zudem seine Unterstützung für die Ukraine zusichern, sagt Rutte weiter. An dem Treffen werde auch der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj teilnehmen.

Julius Stockheim

Selenskyj billigt 40-tägige Kampagne gegen Russland

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj billigt nach Beratungen mit dem Geheimdienstchef eine 40-tägige Offensive gegen russische Ziele. Ziel der Operation sei es, Druck auf den Aggressor auszuüben, um ein Ende des Krieges zu erzwingen, teilt Selenskyj auf dem Kurznachrichtendienst Telegram mit. Eine russische Stellungnahme liegt zunächst nicht vor. Die Ukraine greift seit Monaten Objekte in Russland oder in den besetzten Gebieten an, wobei der Schwerpunkt auf der Ölindustrie liegt.

Julius Stockheim

Lukaschenko ruft zu Verhandlungen im Ukraine-Krieg auf

Der belarussische Machthaber Alexander Lukaschenko ruft nach Spekulationen um eine Beteiligung seines Landes am russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine zu Gesprächen auf. Er habe erst kürzlich eine Delegation des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj empfangen und diesen davor gewarnt, Belarus in den Krieg hineinzuziehen, sagte Lukaschenko bei einem Treffen mit dem Gouverneur des Moskauer Umlands, Andrej Worobjow. „Unsere Position ist friedliebend“, sagte Lukaschenko der staatlichen Nachrichtenagentur Belta zufolge. „Lasst uns verhandeln, Leute.“

Jeanne Vesper

Ukraine bekommt 3,4 Milliarden Dollar von der Weltbank

Die Ukraine soll nach Angaben von Ministerpräsidentin Julia Swyrydenko weitere 3,39 Milliarden US-Dollar (knapp drei Milliarden Euro) als Hilfen von der Weltbank bekommen. Die Abkommen seien bei der Wiederaufbaukonferenz für die Ukraine in Danzig (Gdansk) geschlossen worden, sagte Swyrydenko laut einer Mitteilung. Sie traf dort mit Weltbank-Präsident Ajay Banga zusammen.

Den Angaben nach sind 2,35 Milliarden US-Dollar Zuschüsse zur Stabilisierung von Staat und Wirtschaft in dem vom Krieg gezeichneten Land. 1,04 Milliarden US-Dollar werden speziell für wirtschaftliche Entwicklung als Kredit gegeben, garantiert durch Großbritannien und Japan. Es wurden keine Angaben gemacht, wann das Geld ausgezahlt wird. In ihrem Abwehrkampf gegen Russland ist die Ukraine finanziell von Zuwendungen des Auslands abhängig.

Jeanne Vesper

Lukaschenko warnt Ukraine vor Ausweitung des Krieges

Der belarussische Präsident Alexander Lukaschenko warnt die Ukraine davor, sein Land in den Krieg zu verwickeln. Er habe Vertretern des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj kürzlich bei einem Treffen in Minsk unmissverständlich gesagt: „Leute, sagt eurem Präsidenten: Wenn er glaubt, dass er so mit uns reden kann – und uns obendrein in einen Krieg hineinziehen kann –, dann muss er verstehen, dass sich die Art des Krieges sofort ändern würde“, sagt Lukaschenko im Fernsehen. Belarus habe nicht die Absicht, gegen Ukrainer zu kämpfen.

Julius Stockheim

Ukrainische Firma will bis Jahresende Raketenabwehrsystem herstellen

Das ukrainische Rüstungsunternehmen Fire Point will nach einer Übereinkunft mit dem deutschen Partner Hensoldt den Aufbau eines europäischen Raketenabwehrsystems beschleunigen. Erste Abfangraketen des Typs FP-7X sollten Ende des Jahres einsatzbereit sein, sagte Fire-Point-Mitgründer Denys Schtylierman der Nachrichtenagentur Reuters am Donnerstag.

Das ukrainische Unternehmen und Hensoldt hatten erst Mitte Juni eine Absichtserklärung zum Bau eines ballistischen Raketenabwehrsystems unterzeichnet. Hensoldt soll für das System sein Hochleistungsradar TRML-4D liefern. Zudem stehe Fire Point vor dem Abschluss weiterer Partnerschaften mit europäischen Rustungsunternehmen für das Projekt, sagte Schtylierman.

Julius Stockheim

Ukraine bekommt erste Milliarden aus EU-Hilfskredit

Die Ukraine hat die lang erwartete erste Zahlung aus dem 90 Milliarden Euro schweren Unterstützungsdarlehen der EU erhalten. Etwa drei Milliarden Euro Makrofinanzhilfen wurden ausgezahlt, wie EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen bei der Ukraine Recovery Conference in Danzig sagte. In den kommenden Tagen solle auch der erste Teil von sechs Milliarden Euro für die Drohnenproduktion an Kiew fließen. „Das ist gelebte Solidarität“, sagte von der Leyen.

Von den neuen EU-Finanzhilfen für die Ukraine sind 60 Milliarden für Verteidigung vorgesehen. Die Hälfte des Geldes soll in diesem Jahr fließen – weitere 45 Milliarden könnten im kommenden Jahr folgen. Die EU hatte im April den Weg für den Unterstützungskredit freigemacht, nachdem der ehemalige ungarische Ministerpräsident Viktor Orban ihn zuvor monatelang blockiert hatte.

Carlotta Moreno Lara

Russland: USA können nicht vermitteln und zugleich Ukraine unterstützen

Die russische Regierung sieht angesichts der US-Unterstützung für die Ukraine einen Widerspruch in den Vermittlungsbemühungen von US-Präsident Donald Trump. „Es ist unmöglich, solche Anstrengungen zu unternehmen, wenn man auf einer der Seiten in den Krieg verwickelt ist“, sagt Präsidialamtssprecher Dmitri Peskow. Er weist damit einen Bericht der Zeitung „Kyiv Independent“ zurück. Das Blatt hatte berichtet, die Ukraine habe Trumps Rückhalt für Angriffe auf russische Ölraffinerien erhalten, um Russland zu Verhandlungen zu zwingen. Peskow erklärt, die US-Unterhändler verstünden die russische Position sehr wohl. Russland erwarte eine Fortsetzung des Dialogs.

Kreml-Sprecher Dmitri Peskow in der Großen Halle des Volkes in Peking während des Besuchs des russischen Präsidenten. Maxim Shemetov/Pool Reuters/dpa +++ dpa-Bildfunk

Carlotta Moreno Lara

Belarus: Man will uns in Ukraine-Krieg hineinziehen

Belarus sieht sich nach Angaben von Verteidigungsminister Wiktor Chrenin dem Versuch ausgesetzt, in den Ukraine-Krieg hineingezogen zu werden. Einen konkreten Urheber der mutmaßlichen Versuche nennt er jedoch nicht. Chrenin warnt in diesem Zusammenhang vor wachsendem Druck von außen: „Derzeit werden Anstrengungen unternommen, den vom Westen in der Ukraine ausgelösten bewaffneten Konflikt zu verlängern und sogar auszuweiten“, heißt es in einer von seinem Ministerium veröffentlichten Mitteilung. „Wir sind uns heute sehr wohl bewusst, dass ein unverhohlener Versuch unternommen wird, Belarus in den Krieg hineinzuziehen.“

Carlotta Moreno Lara

Kreml weist Bericht über Druck auf Belarus zurück

Russland weist einen Medienbericht zurück, wonach es das benachbarte Belarus für eine Ausweitung des Krieges gegen die Ukraine unter Druck setzt. Einem Bericht der US-Zeitung „Wall Street Journal“ vom Mittwoch zufolge will die Regierung in Moskau Belarus als Ausgangsbasis für verstärkte Angriffe nutzen und droht mit dem Entzug finanzieller Hilfen. Dies entspreche nicht der Realität, entgegnet Kremlsprecher Dmitri Peskow. Belarus sei der engste Verbündete Russlands. Russische Truppen hatten das belarussische Staatsgebiet zu Beginn des Angriffs auf die Ukraine im Jahr 2022 als Aufmarschgebiet genutzt.

Carlotta Moreno Lara

Macron: Frankreich fängt erneut Tanker von russischer Schattenflotte ab

Die französische Marine fängt nach Angaben von Präsident Emmanuel Macron erneut einen Tanker der russischen Schattenflotte ab. Das Schiff sei vor der Küste Siziliens aufgebracht worden, schreibt Macron auf der Plattform Instagram. „Wir werden nicht zulassen, dass die Schattenflotte Sanktionen umgeht und die russischen Kriegsanstrengungen finanziert.“ Ein dazu von Macron veröffentlichtes Video zeigt Soldaten, die sich von Hubschraubern auf den Tanker „Deliver“ abseilen. Der Einsatz erfolgt wenige Tage nach einer ähnlichen Aktion Großbritanniens.

Frankreich fängt damit den fünften Tanker ab, den das Land der russischen Schattenflotte zurechnet. Die Regierung in Moskau bezeichnet solche Vorgehen als illegal. Mit der sogenannten Schattenflotte versucht Russland, die westlichen Sanktionen zu umgehen und sein Öl auf dem Weltmarkt zu verkaufen. Dabei kommen oft veraltete Tanker mit unklaren Besitzverhältnissen zum Einsatz, die auch eine Gefahr für die Umwelt darstellen können.

Lydia Wolter

Israelische Airline El Al setzt Moskau-Flüge aus

Die israelische Fluggesellschaft El Al setzt ihre Flüge zwischen Tel Aviv und Moskau für die kommenden Tage aus. Grund dafür seien die Entwicklungen im Krieg zwischen Russland und der Ukraine, teilt das Unternehmen mit. El Al nennt in diesem Zusammenhang Zwischenfälle in der Luftfahrt in der Region, ohne zunächst genauer darauf einzugehen. In der kommenden Woche werde die Fluggesellschaft die Lage neu bewerten.

Die Ukraine verstärkte zuletzt ihre Angriffe auf die russische Öl-Infrastruktur und hat nach Angaben von Präsident Wolodymyr Selenskyj unter anderem ein Öllager in der südrussischen Region UFA rund 1500 Kilometer von der Grenze entfernt beschossen.

Carlotta Moreno Lara

Selenskyj: Ukrainische Armee attackiert erneut russische Öl-Anlagen

Das ukrainische Militär hat nach Angaben von Präsident Wolodymyr Selenskyj ein Öllager in der südrussischen Region Krasnodar sowie zwei Ölraffinerien in der Region Ufa tief im Landesinneren angegriffen. Die Anlagen in Ufa liegen rund 1500 Kilometer von der ukrainischen Grenze entfernt. „Die Russen sollten über echte Diplomatie nachdenken, anstatt erneut zu versuchen, andere auszutricksen oder Zeit zu gewinnen“, schreibt Selenskyj auf der Online-Plattform X. „Der Krieg muss beendet werden.“

Zuvor hieß es von den Behörden in Ufa, dass nach der Abwehr eines Drohnenangriffs Trümmerteile in ein Industriegebiet abgestürzt seien, der Betrieb in den drei großen Ölraffinerien der Stadt aber normal weiterlaufe. Die Nachrichtenagentur Tass berichtete zuvor unter Berufung auf örtliche Behörden, dass das Öllager Poltawskaja in Krasnodar brenne. Das Feuer sei offenbar durch herabstürzende Trümmerteile einer abgeschossenen Drohne ausgelöst worden.

Lydia Wolter

EU zahlt Ukraine erste Milliarden aus neuem Darlehen aus

Die Ukraine erhält heute die erste Zahlung des 90 Milliarden Euro schweren Unterstützungsdarlehens der EU. Rund drei Milliarden Euro Makrofinanzhilfen würden ausgezahlt, sagte EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen bei einer Wiederaufbaukonferenz für die Ukraine in Danzig. In den kommenden Tagen solle zudem zusätzliches Geld für die Drohnenproduktion an Kiew fließen.

Das ist gelebte Solidarität. EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen

Von den neuen EU-Finanzhilfen in Höhe von 90 Milliarden Euro sind 60 Milliarden für verteidigungsrelevante Ausgaben vorgesehen. Die Hälfte des Geldes soll bereits in diesem Jahr fließen – weitere 45 Milliarden könnten dann im kommenden Jahr folgen.

Carlotta Moreno Lara

Gouverneur: Drohnenangriff auf russische Industriestadt Ufa abgewehrt

In der russischen Stadt Ufa stürzen nach der Abwehr eines Drohnenangriffs Trümmerteile in ein Industriegebiet. Es gebe keine Verletzten, und der Betrieb in den drei großen Ölraffinerien der Stadt laufe normal weiter, teilt der Gouverneur der Region Baschkortostan, Radij Chabirow, mit. Ufa liegt rund 1400 Kilometer östlich der Grenze zur Ukraine.

Sabrina Frangos

Tass: Öllager in Region Krasnodar brennt nach Drohnenangriff

In der südrussischen Region Krasnodar brennt einem Agenturbericht zufolge das Öllager Poltawskaja. Wie die Nachrichtenagentur Tass unter Berufung auf örtliche Behörden meldet, wurde das Feuer offenbar durch herabstürzende Trümmerteile einer abgeschossenen Drohne ausgelöst.

Sabrina Frangos

Selenskyj kündigt Präventivschläge gegen russische Anlagen an

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj kündigt Präventivschläge gegen russische Einrichtungen an. Er habe die Geheimdienste und das Militär angewiesen, präventiv gegen Anlagen vorzugehen, die Russland für den Krieg nutze, sagt Selenskyj in seiner abendlichen Videoansprache.

Unterdessen fällt die Moskauer Ölraffinerie Insidern zufolge nach schweren Schäden durch ukrainische Drohnenangriffe für mindestens sechs Monate aus. Die russische Produktion von Erdölprodukten sinkt offiziellen Daten zufolge im Mai im Jahresvergleich um 13,5 Prozent.

Bastian Prockner

Selenskyj: Signalverstärker in Belarus sind außer Betrieb

Nach einem Ultimatum Kiews an Belarus zum Abbau von Signalverstärkern für russische Drohnen ist die Technik ukrainischen Angaben zufolge abgeschaltet worden. Sie hätten am 22. Juni ihren Betrieb eingestellt, sagte Selenskyj ukrainischen Medien zufolge. Er wisse nicht, ob die Signalverstärker abgebaut worden seien, aber sie arbeiteten nicht mehr.

Selenskyj hatte am Freitag Vorwürfe gegen Minsk erhoben und vom belarussischen Machthaber Alexander Lukaschenko den Abbau gefordert. „Wenn er das nicht macht, machen wir es“, sagte Selenskyj. Er warnt Belarus seit Wochen vor einer Beteiligung am russischen Krieg gegen die Ukraine.

Lydia Wolter

Ukraine: Russische Drohnenangriffe beschädigen Naftogaz-Anlagen

Russische Drohnenangriffe beschädigen nach Angaben von Naftogaz die Gaserzeugungs- und Speicheranlagen des staatlichen ukrainischen Energiekonzerns in der zentralen Region Poltawa erheblich. Ein Teil der Anlagen stellt den Betrieb ein, wie das Unternehmen auf dem Kurznachrichtendienst Telegram mitteilt.

Lydia Wolter

Stromausfall in Sewastopol nach ukrainischen Drohnenangriffen

Nach nächtlichen Drohnenangriffen ist in der Hafenstadt Sewastopol auf der Krim nach Angaben der Besatzungsverwaltung der Strom ausgefallen. Das teilte der von Moskau eingesetzte Verwaltungschef der Stadt, Michail Raswoschajew, am Mittwoch mit.

Die Ukraine hat ihre Drohnen- und Raketenangriffe auf die von Russland völkerrechtswidrig annektierte ukrainische Halbinsel zuletzt verstärkt. Die Krim ist wegen ihrer Lage am Schwarzen Meer, russischer Marinestützpunkte und ihrer Bedeutung als Nachschubroute für Moskaus Truppen in der Ukraine strategisch bedeutsam.

Der ukrainische Inlandsgeheimdienst SBU teilte am Mittwoch mit, er habe zwei Militärflugplätze auf der Krim angegriffen und Raketensysteme zerstört. Unabhängig überprüfen ließen sich die Angaben zunächst nicht.

Lydia Wolter

Selenskyj: Diplomatie-Verweigerung Russlands verlängert Krieg

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat nach neuen Angriffen auf Ziele tief in russischem Staatsgebiet den Kreml für die anhaltenden Kampfhandlungen verantwortlich gemacht. Die Weigerung der russischen Staatsführung, eine diplomatische Lösung zu suchen, verlängere den Krieg, erklärte er auf der Plattform X. „Es ist wichtig, dass möglichst viele Russen begreifen, dass die Ablehnung von Diplomatie durch die russische Führung den Krieg verlängert.“

Als Reaktion auf ukrainische Angriffe habe Russland Luftabwehrsysteme aus anderen Regionen des Landes nach Moskau und zur Krim-Brücke verlegt. Die Brücke über die Meerenge von Kertsch verbindet die von Russland völkerrechtswidrig

Worauf zu achten ist

KI-Ausblick — Möglichkeiten, keine Fakten

  • Nato gibt Rüstungsaufträge in Milliardenhöhe bekannt.

    Sehr wahrscheinlich

  • Ukraine setzt Angriffe auf russische Öl-Infrastruktur fort.

    Wahrscheinlich · Innerhalb von Wochen

Offene Fragen

  • Wann genau werden die Nato-Rüstungsaufträge bekannt gegeben?
  • Wie wird Russland auf die verstärkten ukrainischen Angriffe reagieren?
  • Wann erfolgt die Auszahlung der Weltbank-Gelder an die Ukraine?

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