New York Knicks sind NBA-Meister nach 53 Jahren
Auf einen Blick
- Die New York Knicks haben nach 53 Jahren die NBA-Meisterschaft gewonnen und besiegten die San Antonio Spurs mit 94:90.
- Ariel Hukporti ist der dritte deutsche Profi, der diesen Titel holt.
KI-generierte Zusammenfassung
Warum es wichtig ist
Die New York Knicks haben die NBA-Meisterschaft gewonnen und damit eine 53-jährige Durststrecke beendet. Ariel Hukporti ist der dritte deutsche Spieler, der diesen Titel erringen konnte.
Das New Yorker Basketballteam Knicks ist erstmals seit 53 Jahren wieder Meister in der NBA. Sie gewannen gegen die San Antonio Spurs 94:90 – und das nach zwischenzeitlich 16 Punkten Rückstand. Die Knicks holten damit den vierten Sieg in der Serie gegen die Spurs und den dritten NBA-Titel ihrer Geschichte.
Ariel Hukporti kam erneut zum Einsatz und ist nun nach Dirk Nowitzki und Isaiah Hartenstein der dritte deutsche Basketball-Profi, der in der NBA die Meisterschaft geholt hat.
Wie in jedem der vorausgehenden vier Spiele gingen die Spurs zweistellig in Führung, die Knicks hatten Schwierigkeiten mit ihren Würfen. Beiden Teams war der Druck anzumerken, bis zum ersten Treffer durch Victor Wembanyama für die Spurs hatten die Profis schon sechs Fehlwürfe angesammelt. Nach vier Minuten hatte der Franzose drei Blocks und damit so viele wie die Knicks Punkte.
Spurs verspielen wieder eine zweistellige Führung
Die erste zweistellige Führung hatten die Gastgeber beim 18:8 nach acht Minuten, der Vorsprung wuchs auf bis zu 16 Zähler. Die Knicks verkürzten aber noch vor der Pause auf nur noch drei Punkte, zur Halbzeit lagen die Spurs dann 42:37 vorn.
Die Knicks arbeiteten sich weiter zurück. Nach einem 10:0-Lauf im Schlussviertel gelang beim 83:83 der Ausgleich. Gut eine Minute danach gingen die Knicks beim 86:85 erstmals seit der Anfangsphase in Führung.
»Ich finde keine Worte. Es ist alles, von dem ich je geträumt habe«, sagte Jalen Brunson von den Knicks.



