Öllager in Moskau explodiert nach ukrainischem Drohnenangriff
Auf einen Blick
- Nach ukrainischen Drohnenangriffen explodierte ein Öllager in Moskau.
- Eine große Gazprom-Ölraffinerie und Wohnhäuser wurden beschädigt.
- Russland meldete die Abwehr von über 500 Drohnen, doch viele erreichten ihre Ziele.
KI-generierte Zusammenfassung
Warum es wichtig ist
Die Ukraine hat mit Drohnenangriffen auf russische Ziele reagiert, darunter eine Öllager-Explosion in Moskau. Dies geschah als Antwort auf russische Angriffe auf ein Kloster in Kiew.
Hier explodiert ein Öllager – die massive Abdeckung fliegt meterweit durch die Luft. Szenen aus Moskau vom Donnerstagmorgen. Mit hunderten Drohnen hat die ukrainische Armee mehrere Ziele in und um die russische Hauptstadt angegriffen. Diese Gazprom-Ölraffinerie im Südosten der Stadt wurde schwer beschädigt – eine der größten Anlagen des Landes. Auch zwei Wohnhäuser wurden getroffen. Berichte über Verletzte oder Tote gab es zunächst nicht.
Russland meldete, mehr als 500 Drohnen abgewehrt zu haben – doch zahlreiche kamen durch. Die Flüge an allen großen Moskauer Flughäfen wurden vorübergehend ausgesetzt.
Selenskyj erklärte, die Drohnen seien eine direkte Antwort auf Russlands Angriff auf ein historisches Kloster in Kiew vor drei Tagen. Die dauerhaften ukrainischen Drohnenattacken auf die Öl-Infrastruktur haben in Russland inzwischen zu einem landesweiten Treibstoffmangel geführt, an den Tankstellen gibt es lange Schlangen und Rationierungen.
Offene Fragen
- Wie hoch ist der tatsächliche Schaden an der Raffinerie?
- Gibt es Verletzte oder Tote?
- Wie wird Russland auf die anhaltenden Drohnenangriffe reagieren?



